Fluorpolymere entkoppeln sich zunehmend von der PFAS-Debatte
Neue Auswertung des internationalen wissenschaftlichen Kenntnisstands empfiehlt eine gesonderte Betrachtung von Fluorpolymeren
PFAS – häufig als „Ewigkeitschemikalien" bezeichnet – stehen seit Jahren im Mittelpunkt einer intensiven politischen und gesellschaftlichen Debatte. Hintergrund ist, dass bestimmte PFAS aufgrund ihrer Beständigkeit (Persistenz), ihrer Mobilität oder möglicher Risiken für Umwelt und Gesundheit weltweit verstärkt in den Fokus von Behörden geraten sind. Die Europäische Union prüft daher derzeit eine weitreichende Beschränkung der gesamten Stoffgruppe.
Weniger bekannt ist, dass der Begriff PFAS mehr als 14.000 verschiedene Stoffe umfasst, die sich zum Teil erheblich in ihren chemischen, physikalischen und biologischen Eigenschaften sowie in ihren Anwendungen und potenziellen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt unterscheiden. Fluorpolymere bilden dabei nur eine kleine Untergruppe dieser großen Stofffamilie. Sie kommen in zahlreichen Hightech-Anwendungen zum Einsatz – etwa in der Medizintechnik, Photonik, Analytik, Bio- und Labortechnik, Halbleiterfertigung sowie in Energie- und Kommunikationssystemen. Für viele dieser Anwendungen gibt es derzeit keine gleichwertigen Alternativen – auch nicht in absehbarer Zukunft.
Anders als jene PFAS, für die Risiken für Mensch und Umwelt nachgewiesen wurden, bewegen sich Fluorpolymere weder mit Wasser noch mit Luft, reichern sich nicht im Körper an und gelten nicht als toxisch. Die zentrale Frage lautet daher: Sollten Fluorpolymere genauso behandelt werden wie alle anderen PFAS, die im Mittelpunkt der regulatorischen Debatte stehen?
Neue Auswertung des internationalen wissenschaftlichen Kenntnisstands
Dieser Frage widmet sich der neue Meta-Report „Scientific Report on Fluoropolymers End-of-Life 2026" der amerikanischen Toxikologin und Regulierungsexpertin Dr. Barbara J. Henry, erstellt im Auftrag des deutschen Industrieverbandes SPECTARIS.
Der Bericht bewertet den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu den Emissionen am Lebensende von Fluorpolymeren und untersucht, ob die Annahmen des laufenden PFAS-Beschränkungsverfahrens durch die verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse gestützt werden.
Die Auswertung führt zu einer klaren Schlussfolgerung: Fluorpolymere nehmen innerhalb der PFAS eine Sonderstellung ein und sollten im Rahmen der PFAS-Regulierung gesondert bewertet, anders behandelt als andere PFAS oder von einer pauschalen Beschränkung ausgenommen werden.
Emissionen über den gesamten Lebenszyklus können verantwortungsvoll kontrolliert werden
Wissenschaftliche Studien der vergangenen 20 Jahre zeigen, dass moderne, EU-konforme Verbrennungsanlagen Fluorpolymere heute nahezu vollständig zerstören und die Emissionen am Lebensende damit auf ein marginales Minimum begrenzen können.
Unter realen Betriebsbedingungen und bei Einhaltung der geltenden europäischen Standards werden Zerstörungsraten zwischen 99,7 und über 99,9999 Prozent erreicht – deutlich über den Annahmen, die dem laufenden Beschränkungsverfahren zugrunde liegen.
Auch die Emissionsannahmen selbst stehen infrage: Nach Analyse des Berichts sind die im ECHA-Hintergrunddokument verwendeten Werte deutlich überschätzt – für Luftemissionen möglicherweise um den Faktor bis zu 10.000, für Emissionen in Wasser und Deponiesickerwasser um etwa den Faktor 33,6.
Fluorpolymere unterscheiden sich grundlegend von anderen PFAS
Auch abseits der Verbrennung unterscheiden sich Fluorpolymere deutlich von vielen anderen PFAS: Sie sind weder wasserlöslich noch haften sie an Böden oder verdampfen in die Luft. Sie weisen eine sehr geringe Bioverfügbarkeit auf und gelten nicht als bioakkumulativ. Zudem benötigen sie keine Weichmacher, Flammschutzmittel oder andere übliche Kunststoffadditive – Fluorpolymere können folglich keine Stoffe an die Umwelt abgeben, die sie selbst nicht enthalten.
Auch hinsichtlich möglicher Mikroplastik-Risiken sieht die Autorin derzeit keine Hinweise auf fluorpolymer-spezifische Gefahren: Die verfügbaren Daten zeigen, dass Fluorpolymere weder durch Sonnenlicht noch im Wasser oder durch mikrobielle Prozesse zu Mikropartikeln zerfallen. Auf Deponien sind sie witterungsbeständig und widerstehen Fragmentierung sowie mechanischem Zerfall. Ihr Anteil am gesamten Kunststoffverbrauch in Europa liegt bei lediglich rund 0,1 Prozent.
Zentrale Ergebnisse auf einen Blick
- Fluorpolymere unterscheiden sich grundlegend von vielen anderen PFAS: nicht toxisch, nicht bioakkumulativ, nicht mobil, sehr geringe Bioverfügbarkeit.
- Der aktuelle Stand der Wissenschaft stützt nicht die Annahme eines unvertretbaren End-of-Life-Risikos von Fluorpolymeren.
- Moderne, EU-konforme Verbrennungsanlagen erreichen Zerstörungs- und Mineralisierungsraten von 99,7 bis über 99,9999 Prozent.
- Die im ECHA-Hintergrunddokument verwendeten Emissionsannahmen sind nach Analyse des Berichts deutlich überschätzt (Luft: Faktor bis 10.000; Wasser/Deponiesickerwasser: Faktor ca. 33,6).
- Fluorpolymere werden seit mehr als 60 Jahren sicher in Medizinprodukten eingesetzt; Herstellungsemissionen wurden in den vergangenen Jahren deutlich reduziert.
- Weitere Forschung zu Mikroplastik ist notwendig – die bisherigen Daten liefern jedoch keine Hinweise auf spezifische Risiken von Fluorpolymeren (Anteil am Kunststoffverbrauch: ca. 0,1 Prozent).
- Nach Einschätzung der Autorin stützt die wissenschaftliche Evidenz eine gesonderte Bewertung von Fluorpolymeren sowie ihre Ausnahme von der vorgeschlagenen PFAS-Beschränkung.
Zur Autorin
Dr. Barbara J. Henry ist Toxikologin und international anerkannte Expertin für die Risiko- und Gefahrenbewertung von PFAS und Fluorpolymeren. Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sie sich mit Fragen der Produktsicherheit, Umweltbewertung und Regulierung chemischer Stoffe.
Sie ist Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen und berät Unternehmen, Verbände und Behörden weltweit zu PFAS-bezogenen Fragestellungen.
Materialien zum Download
Zur Unterstützung Ihrer Kommunikation stellt SPECTARIS ein umfassendes Infopaket bereit:
den vollständigen Meta-Report, je ein Summary für Fachzielgruppen sowie für Medien und Laien, und drei Infografiken, die die wichtigsten Ergebnisse anschaulich zusammenfassen. Sämtliche Materialien liegen in deutscher und englischer Sprache vor und können für die Kommunikation mit Medien, Politik, Mitgliedsunternehmen und weiteren Stakeholdern genutzt werden.
Bitte stellen Sie bei der Verwendung der Materialien den Bezug zu SPECTARIS her, da der Report im Auftrag von SPECTARIS erstellt wurde. Wir danken den Sponsoren, die die Erstellung des Reports ermöglicht haben.
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SPECTARIS Scientific Report
on Fluoropolymers End-of-Life 2026
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Summary des Reports für Fachzielgruppen
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Grafiken
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“Zerstörungs- und Mineralisierungsraten von Fluorpolymeren in modernen Verbrennungsanlagen”
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“Überschätzte Emissionsannahmen im ECHA-Hintergrunddokument im Vergleich zu aktuellen Studienergebnissen”
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“Eigenschaftsvergleich Fluorpolymere vs. andere PFAS (Mobilität, Bioakkumulation, Toxizität, Mikroplastik)”
ENGLISCH
Fluoropolymers Are Being Decoupled from the PFAS Debate
A new review of the global scientific consensus recommends treating fluoropolymers Separately
PFAS — often referred to as "forever chemicals" — have been at the center of an intense political and public debate for years. The reason: certain PFAS have drawn increasing regulatory attention worldwide because of their persistence, mobility, or potential risks to the environment and human health. The European Union is therefore currently examining a far-reaching restriction covering the entire substance group.
What is less well known is that the term PFAS covers more than 14,000 different substances, which differ considerably in their chemical, physical, and biological properties, as well as in their applications and potential effects on people and the environment. Fluoropolymers form only a small subgroup within this large substance family. They are used in numerous high-tech applications — including medical technology, photonics, analytics, bio- and laboratory technology, semiconductor manufacturing, and energy and communication systems. For many of these applications, no equivalent alternatives currently exist, nor are any expected in the foreseeable future.
Unlike those PFAS for which risks to people and the environment have been demonstrated, fluoropolymers do not move with water or air, do not accumulate in the body, and are not considered toxic. This raises a central question: should fluoropolymers be treated the same as all other PFAS at the center of the regulatory debate?
A New Review of the International Scientific Evidence
This is the question addressed by the new meta-report, "Scientific Report on Fluoropolymers End-of-Life 2026," by American toxicologist and regulatory expert Dr. Barbara J. Henry, commissioned by the German industry association SPECTARIS.
The report assesses the current scientific understanding of end-of-life emissions from fluoropolymers and examines whether the assumptions underlying the ongoing PFAS restriction process are supported by the available scientific evidence.
The analysis reaches a clear conclusion: fluoropolymers occupy a special position within the PFAS group and should be assessed separately, treated differently from other PFAS, or excluded from a blanket PFAS restriction.
Emissions Can Be Responsibly Controlled Across the Entire Life Cycle
Scientific studies from the past 20 years show that modern, EU-compliant incineration facilities are now able to destroy fluoropolymers almost completely, limiting end-of-life emissions to a marginal minimum. Under real-world operating conditions and in compliance with current European standards, destruction rates of between 99.7 and over 99.9999 percent have been recorded — well above the assumptions underlying the current restriction process.
The underlying emission assumptions themselves are also called into question: according to the report's analysis, the values used in ECHA's background document are significantly overestimated — for air emissions, potentially by a factor of up to 10,000, and for emissions into water and landfill leachate, by a factor of roughly 33.6.
Fluoropolymers Differ Fundamentally From Other PFAS
Beyond incineration, fluoropolymers also differ markedly from many other PFAS: they are neither water-soluble nor do they adhere to soil or evaporate into air. They show very low bioavailability and are not considered bioaccumulative. They also require no plasticizers, flame retardants, or other common plastic additives — meaning fluoropolymers cannot release substances into the environment that they do not themselves contain.
Regarding potential microplastics risks, the author currently sees no evidence of fluoropolymer-specific hazards: available data show that fluoropolymers do not break down into microparticles through sunlight, water, or microbial processes. In landfills, they are weather-resistant and resist fragmentation and mechanical breakdown. Their share of total plastics consumption in Europe is only around 0.1 percent.
Key Findings at a Glance
- Fluoropolymers differ fundamentally from many other PFAS: not toxic, not bioaccumulative, not mobile, very low bioavailability.
- Current scientific evidence does not support the assumption of an unacceptable end-of-life risk from fluoropolymers.
- Modern, EU-compliant incineration facilities achieve destruction and mineralization rates of 99.7 to over 99.9999 percent.
- According to the report's analysis, the emission assumptions used in ECHA's background document are significantly overestimated (air: factor of up to 10,000; water/landfill leachate: factor of roughly 33.6).
- Fluoropolymers have been used safely in medical devices for more than 60 years; manufacturing emissions have been significantly reduced in recent years.
- Further research on microplastics is needed — but the data available so far show no evidence of fluoropolymer-specific risks (share of plastics consumption: approx. 0.1 percent).
- In the author's assessment, the scientific evidence supports a separate assessment of fluoropolymers and their exemption from the proposed PFAS restriction.
About the Author
Dr. Barbara J. Henry is a toxicologist and internationally recognized expert in the risk and hazard assessment of PFAS and fluoropolymers. For more than 40 years, she has worked on questions of product safety, environmental assessment, and the regulation of chemical substances.
She is the author of numerous scientific publications and advises companies, associations, and authorities worldwide on PFAS-related issues.
Materials for Download
To support your communications, SPECTARIS has put together a comprehensive information package
… the full meta-report, one summary for expert audiences and one for media and the general public, and three infographics that clearly summarize the key findings. All materials are available in German and English and may be used to communicate with media, policymakers, member companies, and other stakeholders.
When using these materials, please clearly reference SPECTARIS, as the report was commissioned by SPECTARIS. We thank the sponsors who made the creation of this report possible.
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SPECTARIS Scientific Report
on Fluoropolymers End-of-Life 2026
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“Destruction and mineralization rates of fluoropolymers in modern incineration facilities”
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“Overestimated emission assumptions in ECHA's background document compared with current study results”
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“Property comparison of fluoropolymers vs. other PFAS (mobility, bioaccumulation, toxicity, microplastics)”
Stimmen unserer Mitglieder
SPECTARIS agiert als starker Verband, der die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tatkräftig vertritt.
„SPECTARIS agiert als starker Verband, der die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tatkräftig vertritt. Als Mitglied haben wir die Möglichkeit, unsere Anliegen aktiv einzubringen und auch mitzugestalten, um sicherzustellen, dass unsere Stimme in relevanten politischen und gesellschaftlichen Diskussionen gehört wird. Zusätzlich haben wir bei SPECTARIS einen Zugang zu einem breiten Netzwerk von Unternehmen, Experten und Entscheidungsträgern aus der Hightech-Industrie. Dies ermöglicht uns wertvolle Kontakte zu knüpfen und Synergien zu nutzen. Durch den Austausch können wir und andere Mitglieder gegenseitig von unseren Erfahrungen und Kompetenzen profitieren“.
Frank-Martin Rammelt, Geschäftsführer seleon GmbH

Gemeinsam sind wir stark.
Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse und Gemeinschaftskampagnen zu arbeiten sowie identifizierte Trends zu nutzen.
Johannes Zupfer, General Manager D-A-CH, CooperVision GmbH

Photonik voranbringen
Die Photonik gehört zu den innovationsstärksten Schlüsselindustrien und stellt hohe Anforderungen an ihre Interessenvertretung. SPECTARIS wird diesen in überzeugender Weise gerecht. Als starker Branchenverband vertritt SPECTARIS die Interessen seiner Mitglieder wirkungsvoll gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und fördert zugleich den Austausch sowie die Vernetzung innerhalb der Branche. Für dieses Engagement danken wir und schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr.
Dr. Ralf Kuschnereit, JENOPTIK AG

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.
OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.
Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE

Die Gemeinschaft macht uns stark!
Der Verband SPECTARIS bildet für uns mittelständische Unternehmen eine Brücke zwischen der Regierung und unseren Interessen – die Gemeinschaft macht uns hierbei stark! Wir schätzen sowohl das sehr hilfreiche Weiterbildungsprogramm innerhalb der Medizintechnik und profitieren von der Organisation unterschiedlichster Delegationsreisen. Durch unsere Mitgliedschaft bei SPECTARIS ist uns auch ein regelmäßiges Update neuer gesetzlicher Anforderungen garantiert.
Maik Greiser, Geschäftsführender Gesellschafter / CEO ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG

Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.
Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.
Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)

Sprachrohr für die Medizintechnik
Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.
Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG

Innovation treibt uns voran
Die Anforderungen wachsen, die Märkte verändern sich – doch Innovation eröffnet uns neue Wege. Mit digitalem Fortschritt, mutigen Ideen und modernen Prozessen gestalten wir die Standards von morgen. Als SPECTARIS-Mitglied nutzen wir die Stärke des Netzwerks, um in diesem dynamischen Umfeld aktiv Zukunft zu schaffen.
Fabian Bohnen, COO / Stephan Börner, CEO, Ofa Bamberg GmbH

Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.
Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.
Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck

Mitmachen lohnt sich!
In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!
Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH

Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.
Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.
Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG

Sprachrohr für die Branche
In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.
Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH

SPECTARIS ist die ideale Plattform.
SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.
Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG

SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.
Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.
Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH

Nationale Interessensvertretung rückt Branche in den Fokus
Laser Components profitiert auf ganz unterschiedlichen Ebenen von dem Industrieverband. Als Unternehmen schätzen wir den übergreifenden Informationsaustausch in den Arbeitskreisen – egal ob Personalwesen, Marketing oder Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Für unsere Branche ist Spectaris außerdem ein politisches Sprachrohr – so steht der Fachverband Photonik nicht nur im ständigen Austausch mit den Ministerien BMWi und BMBF sondern informiert auch über europäische Initiativen.
Patrick Paul, Geschäftsführer LASER COMPONENTS GmbH

Sprachrohr des innovativen Mittelstands
Im Jahrhundert des Photons braucht es eine ebenso starke wie reaktionsschnelle Interessenvertretung. Für uns, als Anbieter und Berater für die innovativsten Produkte des globalen Photonik-Marktes, ist diese Institution besonders wichtig. Wir wissen unsere Interessen (z.B. im Bereich Außenwirtschaft) in guten Händen und können uns auf das Wesentliche konzentrieren: unsere Kunden zufrieden zu stellen.
Andreas Börner, Geschäftsführer Laser 2000 GmbH

Unsere Mitgliedschaft im Industrieverband SPECTARIS ist für uns von großem Wert.
Sie ermöglicht uns nicht nur den Zugang zu einem starken Netzwerk führender Unternehmen verschiedener Hightech-Industrien, sondern bietet auch eine wichtige Plattform für fachlichen Austausch und Weiterbildung. Darüber hinaus profitieren wir von der fundierten Interessenvertretung des Verbandes gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die entscheidend dazu beiträgt, zukunftsfähige Rahmenbedingungen zu schaffen. Durch die Mitgliedschaft bei SPECTARIS können wir unsere Expertise einbringen, aktuelle Entwicklungen frühzeitig aufgreifen und gemeinsam Impulse für Innovation und nachhaltiges Wachstum setzen.
Frank Billhardt, Division Laser Protection EMEA, LASERVISION GmbH & Co. KG












