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Studie „Digitale Jobs@Medizintechnik“

Mangel an digitalen Experten bremst Wachstum und vermindert den Umsatzzuwachs in der Medizintechnik Schätzungen zufolge um knapp drei Milliarden Euro

Chancen für Fach- und Führungskräfte

Die vom Deutschen Industrieverband SPECTARIS und der Unternehmensberatung Kienbaum Consultants International im August 2020 veröffentlichte Studie „Digitale Jobs@Medizintechnik“ legt einmal mehr offen, an welchem Scheideweg die deutsche Medizintechnik-Industrie steht. Ob Wachstumspotentiale erschlossen werden oder der Fachkräftemangel die Branche ausbremst, entscheidet sich am Umgang mit der Digitalisierung. Die detaillierte Befragung von mehr als 80 Teilnehmern zumeist aus der Geschäftsführung und der Abteilung Human Resources lässt schon heute ein Wachstumshemmnis der Unternehmen aufgrund des Mangels an „digitalen Experten“ erkennen: Die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass ihr Unternehmen um bis zu zehn Prozent wachsen könnte, wenn sich der Bedarf an „digitalen Experten“ ausreichend decken ließe. Legt man den Gesamtumsatz von 33,4 Mrd. Euro der Medizintechnik aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 zugrunde, dann hätte dieser den Schätzungen zufolge um knapp drei Mrd. Euro höher ausfallen können.

Die technologische Entwicklung schreitet auch in der Medizintechnik voran und bietet gerade dem Gesundheitswesen regelmäßig neue Lösungen. Der Bedarf an Fach- und Führungskräften, die durch ihre Qualifikation die Digitalisierung im Unternehmen voranbringen, steigt zunehmend und kann derzeit bei einem Drittel der befragten Unternehmen nicht vom Arbeitsmarkt gedeckt werden. Die Studie zeigt auf, dass der Unternehmenserfolg nachhaltig negativ beeinflusst wird, wenn es nicht gelingt, sich besser auf die bestehenden Herausforderungen mit sich verändernden Berufsbildern und neuen Anforderungen an Fachkräfte einzustellen. Alexander Mischner, Practice Head MedTech/Life Sciences bei Kienbaum, betont: „Die Unternehmen müssen dringend eingetretene Pfade verlassen, wenn sie ihren Bedarf an digitalen Fachkräften heute und in Zukunft decken wollen. Zum Beispiel wird die Weiterbildung bestehender Mitarbeiter in Punkto digitale Kompetenzen künftig viel stärker in den Fokus rücken müssen, wenn externe Jobmärkte `leergefischt` sind.“

Der Handlungsdruck ist schon heute enorm, denn knapp 70 Prozent der Unternehmen sehen sich nicht gut gerüstet für diese Transformation, obwohl mehr als 85 Prozent der Digitalisierung eine hohe bis sehr hohe Bedeutung für den zukünftigen Unternehmenserfolg zusprechen. Mehr als drei Viertel der Studienteilnehmer sehen in der ausreichenden Versorgung mit „digitalen Experten“ einen klaren Wachstumstreiber: Neben der Hälfte der Befragten, die glauben, dass ihr Unternehmen mit größerer digitaler Expertise um bis zu zehn Prozent wachsen könne, glauben über ein Viertel der Befragten in diesem Fall gar an ein Wachstum von bis zu 20 Prozent.

Durch die Digitalisierung können ungeachtet der oft einseitigen öffentlichen Diskussion neue Arbeitsplätze entstehen: Beinahe die Hälfte der befragten Unternehmen erwartet durch die Digitalisierung insgesamt einen Nettobeschäftigungszuwachs: „Auch das ist einer der Kernbefunde der Studie, der die enormen Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung unterstreicht. Die Job-Perspektive in der Medizintechnik ist hervorragend, die Unternehmen sind durch ihre vielen Berufschancen zu äußerst attraktiven Arbeitgebern geworden. Wenn die Branche diese Stärke ausspielt, wird sie im Kampf um Talente und Fachkräfte bestehen“, prognostiziert Dr. Martin Leonhard, Vorsitzender der Medizintechnik bei SPECTARIS. 

Unternehmen investieren bereits verstärkt in Employer Branding und in Recruiting

Die Unternehmen investieren bereits verstärkt in Employer Branding und in Recruiting. Bisher suchten etwa 85 Prozent der Unternehmen kaum im Ausland nach Mitarbeitern, das werden sie in den kommenden Jahren jedoch ändern. Zwei Drittel der Befragten messen auch dem „lebenslangen Lernen“ und der beruflichen Weiterbildung ihrer jetzigen Mitarbeiter eine mindestens so große Bedeutung zu. Der Stellenwert von Human Resources in den Unternehmen wird sich dadurch weiter erhöhen. Leonhard: „SPECTARIS hat bereits 2018 nach einer gemeinsamen Erhebung mit der Unternehmensberatung Roland Berger gemahnt, dass die Unternehmen in der Medizintechnik unterdurchschnittlich in die Digitalisierung investieren. Die aktuelle Studie untersucht konkret die Herausforderung des Fachkräftemangels und stellt heraus, wie man diesem erfolgreich begegnen kann. Die Medizintechnik muss dieses Potenzial erkennen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen, um die digitale Transformation zum Wohle der Branche voranzutreiben.“

Einführung

Die Medizintechnik ist ein wichtiger Teil der Gesundheitswirtschaft. Ihre politische und öffentliche Wahrnehmung beschränkt sich jedoch meist auf Kostenaspekte. Viel zu selten wird die Medizintechnik als Teil der industriellen Gesundheitswirtschaft und somit als Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktor gesehen, die mit ihren Innovationen ein erhebliches Einsparpotenzial für das Gesundheitswesen mit sich führt und einen höheren Patientennutzen ermöglicht. Diese falsche Wahrnehmung der Medizintechnik mündete in den vergangenen Jahren in einer Wirtschaftspolitik, die das Potenzial der Branche, nicht zuletzt durch die Digitalisierung, weitgehend ausblendete.

Der Industrieverband SPECTARIS, der in seinem Fachverband Medizintechnik vor allem Unternehmen der medizintechnischen Investitionsgüter und Hilfsmittel vertritt, errechnete mit der Unternehmensberatung Roland Berger im November 2018 die wirtschaftlichen Chancen, die sich hinter dem Schlagwort „Gesundheit 4.0“ für Deutschland ergeben. Ein Ergebnis der Studie ist, dass die Unternehmen der Medizintechnik im Vergleich mit anderen Branchen weit unterdurchschnittlich in die Digitalisierung investieren. Das liegt unter anderem daran, dass sie keine dafür geeigneten Fachkräfte haben, um diesen Transformationsprozess zu gestalten. Mit der Studie wurde eine große öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema geschaffen, jedoch auch ein Zusammenhang mit den dafür erforderlichen Rahmenbedingungen hergestellt.

In einem zweiten Schritt haben nun der Verband SPECTARIS und Kienbaum gemeinsam untersucht, was das Wesen. der Herausforderung Fachkräftemangel ist und wie diesem erfolgreich begegnet werden kann. Die Studie leuchtet den aktuellen und künftigen Fachkräftebedarf in der Medizin- technik aus. In diesem Sinne wird im Folgenden der Begriff „Digitale Experten“ bzw. Synonyme wie „Digitalexperten“ in einer sehr weitgefassten Bedeutung verwendet und bezieht alle Mitarbeiter mit ein, die durch ihr Wissen und ihre Kompetenzen die Digitalisierung im Unternehmen voranbringen.

Die Medizintechnik ist ein attraktiver Arbeitgeber mit zahl- reichen Berufschancen. Der Fachkräftemangel zeigt bereits jetzt deutliche Auswirkungen. Durch die Digitalisierung des Gesundheitswesens mit neuen innovativen digitalen Gesundheitslösungen einerseits und dem Einsatz von Instrumenten und Prozessverfahren einer Industrie 4.0 andererseits steigt der Bedarf an Fachpersonal weiter an und die Anforderungen an bestehende und neue, akademische wie auch nicht-akademische, Fachkräfte ändern sich. Es ist wichtig, dass die Branche sich den daraus ergebenden Herausforderungen stellt, damit die Potenziale der Digitalisierung ausgeschöpft werden können und ihre Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit erhalten bleiben.

Die Studie nähert sich den folgenden Kernfragen:

  • Welche Bedeutung hat die digitale Transformation für die Unternehmen?
  • Sind die Unternehmen für die bestehenden Heraus- forderungen ausreichend gewappnet?
  • Wie sieht heute die Unternehmensrealität aus, für welche Bereiche werden welche Mitarbeiter benötigt?
  • Welche Anforderungen an Fachkräfte ergeben sich aus der Digitalisierung?
  • Wie ändern sich die Berufsbilder durch die Digitalisierung?
  • Was können die Unternehmen tun, um dem Fachkräfte- mangel zu begegnen?
  • Wie kann die Politik geeignete Rahmenbedingungen schaffen?

Für die vorliegende Untersuchung wurden die Rückmeldungen auf eine quantitative Online-Umfrage ausgewertet, an der im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2019 mehr als 80 deutsche Medizintechnikunternehmen mitgewirkt haben. Zielgruppe der Studie waren die Funktionsbereiche Geschäftsführung/Vorstand und Human Resources von Unternehmen der Medizintechnik aus dem deutschsprachi-gen Raum. In die Studie eingeflossen sind außerdem die Ergebnisse von Experteninterviews, die von Kienbaum mit ausgewählten Vertretern der Branche im gleichen Zeitraum geführt wurden.

Etwas mehr als 39 % der Teilnehmenden kommen aus dem Funktionsbereich Geschäftsführung/Vorstand, ebenso viele aus dem Bereich Human Resources, der verbleibende Rest von gut 21 % verteilt sich auf Marketing/Vertrieb und sonstige Funktionsbereiche.

Die Teilnehmer kommen ungefähr zu 45 % aus größeren Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern und zu 55 % aus kleineren Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern. Damit wird ein ausgewogenes und objektives Marktbild über verschiedene Unternehmensgrößen hinweg erfasst.

Die wesentlichen Erkenntnisse der Studie auf einen Blick

Unsere breite Studie mit mehr als 80 Teilnehmern zeigt auf: Mehr als 85 % aller befragten Unternehmen messen der Digitalisierung eine hohe bis sehr hohe Bedeutung für den zukünftigen Erfolg ihres Unternehmens bei – bei den Unternehmen mit über 500 Mitarbeiter*innen sind es gar 100 %. Demgegenüber steht die – ernüchternd erscheinende – Erkenntnis, dass nur etwa 30 % der Unternehmen glauben, für die Herausforderungen der Digitalisierung gut aufgestellt zu sein, im Umkehrschluss sich somit nahezu 70 % der Studienteilnehmer nicht ausreichend genug vorbereitet sehen.

Etwa ein Drittel der Unternehmen stuft den Mangel an Fach- und Führungskräften mit digitaler Kompetenz als wichtigen Faktor ein, der einen gefährdenden Einfluss auf den zukünftigen Unternehmenserfolg hat. Daneben werden auch andere bedeutsame Aspekte und Einflussfaktoren gesehen wie beispielsweise unzureichende Netzinfrastruktur, Kapitalbedarf, manchmal auch ganz einfach fehlende Veränderungsbereitschaft und Angst vor dem Neuen – und ganz oft auch eine Gesetzgebung und regulatorische Restriktionen, welche in der Branche den Willen zu Veränderung und die Innovationsbereitschaft schlichtweg ausbremsen. Die Ursachen für fehlende digitale Kompetenz werden somit als vielschichtig und komplex wahrgenommen – dennoch bleibt ein klares Statement aus den Ergebnissen der Studie für den Fachkräftemangel als eine der entscheidenden Stellschrauben für zukünftiges Unternehmenswachstum: Mehr als 80 % der Studienteilnehmer sehen in der ausreichenden Versorgung mit Digitalen Experten einen klaren Wachstumstreiber. Insbesondere die Funktionsbereiche IT, Forschung und Entwicklung sowie Produktion werden als von der Mangelsituation besonders betroffen bewertet.

In der bisherigen öffentlichen Diskussion wird bisweilen doch recht einseitig nur auf die negativen Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt von morgen geschaut. Ja, es ist richtig, dass sich zahlreiche klassische Arbeitsplätze wandeln, teilweise auch wegfallen werden; Arbeitsabläufe und -strukturen werden sich weiter massiv verändern. Dennoch: Die Digitalisierung wird zwar die Struktur der Gesamtbeschäftigung verändern, aber den Menschen nicht überflüssig machen.

Ganz im Gegenteil: Durch die Digitalisierung werden mehr neue Arbeitsplätze entstehen: Fast die Hälfte der befragten Unternehmen erwartet durch die Digitalisierung unterm Strich einen Nettobeschäftigungszuwachs – einer der weiteren Kernbefunde der Studie. Das macht Mut und regt an, sich mit den enormen Chancen und Möglichkeiten, die sich aus der Digitalisierung ergeben, offen auseinanderzusetzen.

Die Maßnahmen, welche die befragten Unternehmen treffen, um ihren Bedarf an Digitalen Experten zu decken und die Kompetenz aufzubauen, scheinen derzeit noch nicht klar und in der Findungsphase: Viele Anstrengungen und kreative Ideen werden in Employer Branding unternommen und mit Blick auf die kommenden fünf Jahre wird dort stark investiert, zunehmend auch mit Blick auf internationale Personalgewinnung: Während bisher etwa 85 % der Unternehmen noch kaum im Ausland nach Mitarbeitern suchen, wird sich dies in den nächsten Jahren vollständig wandeln und die Unternehmen werden sich gezielt für internationale Kandidatenmärkte öffnen. Als Voraussetzung für das Gelingen der Integration ausländischer Mitarbeiter bedarf es sowohl unternehmens- interner kultureller Veränderungen wie auch geeigneter politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Neben verstärkten Aktivitäten mit dem Ziel, Expertise von außen ins Unternehmen zu holen, zeigte sich aber auch ein weiterer klar präferierter Fokus: die Weiterbildung und Förderung der eigenen Mitarbeiter.

Im Bereich der Future Skills steht der Aufbau technologischer Fähigkeiten und digitaler Schlüsselkompetenzen im Fokus – Fähigkeiten, die zukünftig verstärkt erwartet werden, heute aber teilweise nur begrenzt vorhanden sind. Mehr als zwei Drittel der Studienteilnehmer messen in diesem Zusammenhang der beruflichen Weiterbildung und dem „lebenslangen Lernen“ eine erhebliche Bedeutung bei.

Dies wird in Zukunft den Stellenwert von Human Recources im Unternehmen weiter erhöhen, daneben aber auch substanzielle Anstrengungen im Bereich der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik erfordern.

Autoren und Herausgeber

KIENBAUM CONSULTANTS INTERNATIONAL GMBH

Alexander Mischner | Director Leadership Advisory/Executive Search Practice Head MedTech/Life Sciences
Tel.: +49 211 96 59-318 | alexander.mischnerkienbaumde

Andreas Venzke | Director
Tel.: +49 40 325 779 15 | andreas.venzkekienbaumde

Dr. Volker Löffler | Executive Director
Tel.: +49 89 458 778 21 | volker.loefflerkienbaumde

Gerhard Wiesler | Executive Director/Partner
Tel.: +49 761 459 888 18 | gerhard.wieslerkienbaumde
 

FRAUNHOFER ACADEMY

Armin Ritter | Kompetenzentwicklung und Qualifizierung in Unternehmen
Tel.: +49 89 120 515 19  | armin.ritterzv.fraunhoferde
 

SPECTARIS
DEUTSCHER INDUSTRIEVERBAND FÜR OPTIK, PHOTONIK, ANALYSEN- UND MEDIZINTECHNIK E.V.

Jörg Mayer | Geschäftsführer
Tel.: +49 30 41 40 21-12  | mayerspectarisde

Harald Hartmann | Projektmanager Betriebswirtschaft & Marktforschung
Tel.: +49 30 41 40 21-19 | hartmannspectarisde
 

TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERLIN

Marc Kraft | Leiter des Fachgebietes Medizintechnik an der Technischen Universität Berlin
Tel.: +49 30 314 233 88 | marc.krafttu-berlinde

Stimmen unserer Mitglieder

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglied der Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


Die Gemeinschaft macht uns stark!

Der Verband SPECTARIS bildet für uns mittelständische Unternehmen eine Brücke zwischen der Regierung und unseren Interessen – die Gemeinschaft macht uns hierbei stark! Wir schätzen sowohl das sehr hilfreiche Weiterbildungsprogramm innerhalb der Medizintechnik und profitieren von der Organisation unterschiedlichster Delegationsreisen. Durch unsere Mitgliedschaft bei SPECTARIS ist uns auch ein regelmäßiges Update neuer gesetzlicher Anforderungen garantiert.


Maik Greiser, Geschäftsführender Gesellschafter / CEO ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im dynamischen Umfeld bestehen

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung, der sich auch die Medizinbranche aktiv stellen muss, ist die Digitalisierung. Mit ihr erhöht sich die Entwicklungsgeschwindigkeit in erheblichem Maße. Innovative Prozesse und Produkte verschieben die Grenzen bislang gewohnter Standards. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbandes, mit dem wir in diesem dynamischen Spannungsfeld bestehen werden.


Rainer Kliewe, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


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