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Informationen zur Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie versetzt die Welt in den Notstand – mit dramatischen Folgen für die Bevölkerung und die Wirtschaft. Aufgrund der drastischen Maßnahmen sind auch unsere Mitglieder von den Auswirkungen betroffen. Um Ihnen aktuelle Informationen und ganz konkrete Unterstützungsangebote kompakt zu übermitteln, finden Sie auf dieser Sonderseite zum Coronavirus alle notwendigen Informationen. Zögern Sie auch nicht, mit Ihren Herausforderungen auf uns zuzukommen, wir versuchen im Dialog mit der Politik alle betroffenen Bereiche zu thematisieren und schnelle Lösungen zu finden. Das gilt für Fragen bei Unterstützungsleistungen im Bereich wirtschaftlicher Hilfen ebenso wie für die praktische Vermittlung freier Produktionskapazitäten oder bei speziellen Herausforderungen im internationalen Warenverkehr.  

Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden. Ansprechpartner ist die SPECTARIS-Verbandskommunikation.


Matchmaking mit der Medizin- und Labortechnikindustrie

Im Zuge der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach medizin- und labortechnischen Produkten immens gestiegen. Sowohl brancheneigene als auch branchenfremde Unternehmen bieten der Medizin- und Labortechnikindustrie ihre Unterstützung und Produktionskapazitäten an. Auf dieser Seite sind die Unternehmen aufgeführt


Branchenspezifische Informationssammlung zum Download

Zu den Themen Wirtschaftshilfen, Regulatorisches, Außenhandel und Aufrechterhaltung des Betriebs haben wir branchenrelevante Informationen zusammengestellt: Informationssammlung als pdf-Dokument zum Download

 



Informationen für Unternehmen

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus

(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):

Telefon: 030 346465100

Montag – Donnerstag: 8:00 bis 18:00 Uhr

Freitag: 8:00 bis 16:00 Uhr

 

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:

Telefon: 0 30 18615 1515

Montag – Freitag: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

Hotline zu Fördermaßnahmen:

Förderhotline: 03018615 8000

Montag - Donnerstag: 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

 

Beantragung von Kurzarbeitergeld:

Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.

Unternehmerhotline der Bundesagentur:

Telefon: 0800 45555 20

 

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen:

BAFA-Hotline: 06196 908-1444

E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de

 

Hotlines für Bürgerinnen und Bürger:

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:

Telefon: 030 346465100

Montag – Donnerstag: 8:00 bis 18:00 Uhr

Freitag: 8:00 bis 16:00 Uhr

 

Infotelefon des Bundeswirtschaftsministeriums zum Coronavirus (nur wirtschaftsbezogene Fragen):

Telefon: 030 18 615 0

E-Mail: buergerdialog@bmwi.bund.de

Montag – Freitag: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Informationen zum Coronavirus

Bundesministerium des Inneren
Aktuelle Lage zum Corona-Virus

Wirtschaftskammer Österreich
Informationsseite der Wirtschaftskammer Österreich zum Coronavirus

Coronavirus Infopoint der Wirtschaftskammer:

Telefon: 0590900-4352
Mo-Fr 8:00-20:00 Uhr
E-Mail: 
Infopoint_Coronaviruswkoat

Die Anzahl der Covid19-Fälle steigt auch in Afrika und einige Länder haben Maßnahmen eingeführt, die auch deutsche Bürger und die deutsche Wirtschaft betreffen. Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft hat eine Übersicht über die aktuelle Lage in Afrika erstellt. 

Verunsicherte Verbraucherinnen und Verbraucher haben beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) angefragt, ob das Virus auch über Lebensmittel, importierte Produkte wie Kinderspielzeug, Mobiltelefone, Gegenstände wie Türklinken, Werkzeuge etc. sowie Geschirr und Besteck auf den Menschen übertragen werden kann. Vor diesem Hintergrund hat das BfR die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema zusammengefasst.

Zeitlich begrenzte Ergänzung des Code of Conducts im Zuge des COVID-19-Pandemie

Unser Code of Conduct basiert auf den Vereinbarungen von MedTech Europe. Die Medizintechnikbranche verzeichnet aufgrund der COVID-19-Pandemie eine hohe Anzahl an Notfallanfragen zur Bewältigung der Krise. Es ist jedoch davon auszugehen ist, dass die Compliancerichtlinien bei der Bewältigung der Anfragen nicht immer eingehalten werden können. Daher wurde der Kodex bis zum Ende der Pandemie erweitert. Im Wesentlichen führt die Richtlinie neue Regeln ein, die es ermöglichen, dringende Maßnahmen zu ergreifen, die andernfalls gegen den MedTech-Kodex verstoßen könnten. Elemente der Leitlinie, die im Widerspruch zu Teilen des MedTech-Kodex stehen, haben Vorrang in Bezug auf (und nur in Bezug auf) Hilfsersuchen als Folge der COVID-19-Krise, "für die Dauer der Krise" und bis die Krise vorüber ist.

Zusammengefasst ergeben sich folgende Neuerungen:

Prozesse und Dokumentation: Eine Ad-hoc- und beschleunigte Bearbeitung ist möglich, sofern die Rechts-/Compliance-Abteilungen die Aufsicht führen und die Unterstützung ordnungsgemäß dokumentiert wird. Wenn Handlungen vor dem Abschluss von Prozessen stattfinden, muss dies so schnell wie möglich nach dem Ereignis in Einklang gebracht werden.

Spenden und "kostenlose Kredite": Während der MedTech-Kodex normalerweise keine Spenden an Krankenhäuser zulässt, die sich nicht in finanzieller Notlage befinden, sieht die Richtlinie die Möglichkeit von Spenden oder kostenlosen Darlehen vor, die einen unmittelbaren Bedarf im Zusammenhang mit COVID-19 decken. Solche Darlehen dürfen nicht an einzelne Vertreter des Gesundheitswesens vergeben werden und sollten im Allgemeinen, wo immer möglich, gemeinnützigen Organisationen oder zuständigen Behörden zur Verfügung gestellt werden. Wenn Ausrüstung gespendet wird, empfiehlt die Richtlinie die Verwendung von Darlehensvereinbarungen, die ordnungsgemäß dokumentiert sind und klare Abrufkriterien enthalten.

Personalbezogene Unterstützung: Anträge auf die Bereitstellung von Personal der Hersteller von Medizinprodukten können in Übereinstimmung mit dem Gesetz durchgeführt werden, solange solche Programme von den Compliance-/Gesetzgebungsabteilungen genehmigt und dokumentiert werden und solange die Bereitstellung nur vorübergehend ist und einen direkten Bedarf im Zusammenhang mit COVID-19 abdeckt. Die Unternehmen sollten sich mit ihren Personalabteilungen abstimmen. Die Richtlinie empfiehlt, die Unterstützung nur auf Freiwillige zu beschränken. Wann immer möglich, sollten Nichtregierungsorganisationen unterstützt werden, um den Eindruck von Günstlingswirtschaft zu vermeiden.

Zahlungsverzicht: Hersteller von Medizinprodukten können (sofern dies rechtlich zulässig ist und nur als letztes Mittel) ausnahmsweise beschließen, Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft, die eine kritische finanzielle Situation nachgewiesen haben, einen Zahlungsverzicht in Betracht zu ziehen. Die entsprechenden Verträge sollten im Vorfeld geändert und jeder Antrag dokumentiert werden, wobei die zugrunde liegenden Gründe besonders hervorgehoben werden sollten.

Benachrichtigung des Arbeitgebers und virtuelle Bildungsveranstaltungen: In einem Zusatz stellt die Richtlinie fest, dass aufgrund der Krise persönliche Bildungsveranstaltungen für Vertreter des Gesundheitswesens sehr schwierig sind. Um die medizinische Ausbildung zu fördern, heißt es in der Leitlinie, dass Einladungen an Vertreter des Gesundheitswesens zur Teilnahme an von Unternehmen organisierten virtuellen Bildungsveranstaltungen keine Benachrichtigung durch den Arbeitgeber erfordern.

(Vgl. https://www.sidley.com/en/insights/newsupdates/2020/04/medtech-europe-releases-new-guidance-altering-code-of-conduct-during-covid19-crisis)

Hier können Sie die komplette Richtlinie COVID-19 Internal Compliance Guidance on Emergency Support herunterladen. (Deutsche Version hier)

 

The list and the information contained therein is an informal situation report and an attempt to provide transparency with respect to trade and trade-related measures taken in the context of the COVID-19 crisis. The list of measures does not pass judgment on or question the right of WTO members to take such actions and it does not alter the current long-standing practice of the WTO Trade Monitoring Exercise of verifying information and measures with members. Members are encouraged to provide updated information on these and other measures as appropriate.

https://www.wto.org/english/tratop_e/covid19_e/trade_related_goods_measure_e.htm

Hier finden Sie das offizielle Empfehlungsschreiben der DIGAB zur Verlängerung der Wechselintervalle von Einwegartikeln bei der Versorgung von außerklinisch beatmeten Patienten im Zuge der COVID-19-Pandemie, das mit uns – SPECTARIS – abgestimmt wurde. Das Papier ist als Ergänzung der ersten Empfehlung der DIGAB vom 29. März 2020 zu verstehen.


Wirtschaftliche Auswirkungen

Die Coronavirus-Epidemie 2019/2020 (COVID-19) hat in China und Italien zur Abriegelung mehrer Städte geführt. Daneben wurden zahlreiche Messen und Großveranstaltungen unter anderem auch in Deutschland abgesagt. Diese Entwicklung führt auch zu Beeinträchtigungen von Verträgen, da geschlossene Werke und unterbrochene Transportwerke Auswirkungen auf die Lieferketten von Unternehmen haben.   

In verschiedenen Rechtsordnungen gibt es den Begriff der „Force Majeure“ bzw. zu höherer Gewalt. Sie sind in der Regel Teil jedes (internationalen) Vertrags. Force Majeure-Klauseln sind häufig sehr individuell gestaltet, so dass die Klausel im Einzelfall am besten immer von einem Anwalt zu bewerten ist.

Im internationalen Handelsverkehr umfassen höhere Gewalt („Force Majeure“) unvorhersehbare, unabwendbare Ereignisse, die außerhalb der Kontrolle aller an einem Handelsgeschäft Beteiligten liegen und die unter den gegebenen Umständen mit angemessenen, zumutbaren Mitteln nicht zu vermeiden waren. Typischerweise sind Force Majeure Fälle politische Risiken oder physische Ereignisse, wie Naturkatastrophen. Im Einzelfall können auch andere Ereignisse darunter fallen, wie z.B. Epidemien und Seuchen, so wie das im Fall des Coronavirus diskutiert wurde. Was genau unter Force Majeure fällt, bestimmt sich stets im Einzelfall nach der Formulierung der Klausel.

Für die Bewertung, ob der Coronavirus ein Fall der Force Majeure ist, können Unternehmen zunächst die folgenden Fragestellungen prüfen:

  • Welche Rechtswahl wurde im Vertrag getroffen?
  • Hat der Vertrag eine Force Majeure Klausel?
  • Beschreibt die Force Majeure Klausel, in welchen Szenarios sie aktiviert werden kann und umfasst dies Fälle von Epidemien / Pandemien?
  • Beschreibt die Klausel, welche Rechtsfolgen die Force Majeure Klausel nach sich zieht?

Haben die Vertragsparteien eine Klausel zu Force Majeure vereinbart und sind ihre Bestimmungen erfüllt, so ist die Rechtsfolge in der Regel, dass die vertraglichen Verpflichtungen entfallen. Auch bei den Rechtsfolgen ist das nach dem auf den Vertrag anwendbaren Recht wichtig, da die verschiedenen Rechtsordnungen und –traditionen mitunter von unterschiedlichen Definitionen von Force Majeure ausgehen. So ist in England beispielsweise eher von „act of God“ die Rede. Grundsätzlich sehen die meisten Rechtsordnungen aber vor, dass in diesen Fällen, die Leistungspflichten ausgesetzt sind.

Zu den „Auswirkungen Unmöglichkeit und Force Majeure – Mögliche rechtliche Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie im deutschen Recht und bei UN-Kaufrecht“ hat die Kanzlei Noerr einen Artikel verfasst. 

Zum britischen Recht geben die folgenden Artikel Hinweise, wann eine Force Majeure vorliegt:

Weitere Informationen  und Publikationen verschiedener Kanzleien:

 

EFTA-Staaten sind vom Exportgenehmigungsverfahren ausgenommen

Zum Status der EFTA-Staaten hat die Europäische Union am 20.03.2020 eine Mitteilung sowie weitere Guidance Dokumente veröffentlicht. Die Mitteilung sieht vor, dass die Mitgliedsstaaten der European Free Trade Association (EFTA), Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz, von dem Exportgenehmigungsverfahren für medizinische Schutzausrüstung ausgenommen sind. Gleiches gilt für die Staaten: Andorra, die Färöer Inseln, San Marino und den Vatikan sowie für die Überseeterritorien von Dänemark, Frankreich, den Niederlanden und des Vereinigten Königreichs (sogenannte Annex II Staaten). Die Änderungen treten am 21. März 2020 in Kraft.

Weitere Informationen
Mitteilung der Kommission vom 20.03.2020
Änderung der Durchführungsverordnung
Guidelines der EU-Kommission
Annex zur Durchführungsverordnung

Aufhebung von Beschränkungen im Außenwirtschaftsverkehr mit bestimmten Gütern 

Die vom Krisenstab der Bundesregierung am 4. März 2020 beschlossene und am 12. März 2020 geänderte Allgemeinverfügung für den Export medizinischer Schutzausrüstung wird aufgehoben.

Die Europäische Kommission hat am 15. März 2020 die Durchführungsverordnung (EU) 2020/402 über ein Exportverbot medizinischer Schutzausrüstung an Drittstaaten erlassen. Zweck dieser Maßnahme ist es, vor dem Hintergrund der erheblichen Engpasssituation in Europa bei der Versorgung mit medizinischer Schutzausrüstung, Ausfuhren aus dem Binnenmarkt in Drittstaaten unter Genehmigungsvorbehalt zu stellen.

Die Veröffentlichung im Bundesanzeiger finden Sie hier (PDF, 240 KB).

Durchführungsverordnung der Europäischen Kommission zur Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung

Oberstes Ziel der EU-Kommission ist es den freien Warenverkehr in der Europäischen Union aufrecht zu erhalten. Zu diesem Zweck hat die EU-Kommission am 15. März 2020 eine Durchführungsverordnung erlassen, die vorsieht, dass medizinische Schutzausrüstung aus der EU nur mit einer Ausfuhrgenehmigung in europäische Drittstaaten verbracht werden kann. Dies ist eine Reaktion auf die nationalen Exportverbote einzelner Mitgliedsstaaten. 

Die Durchführungsverordnung finden Sie hier. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen der Durchführungsverordnung noch zustimmen. 

Weitere Informationen
Pressemitteilung der EU-Kommission


Hotline des BAFA zum Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat eine Telefon-Hotline (06196 908-1444) im Zusammenhang mit dem Exportverbot für Schutzausrüstung eingerichtet. Schriftliche Rückfragen können an die E-Mailadresse: schutzausruestungbafa.bundde gerichtet werden.

Informationsseite des BAFA zum Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung


Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus verschärfen immer mehr Staaten ihre Einreisebedingungen für deutsche Staatsbürger. Gleichzeitig aktualisiert auch das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für Länder mit vielen Coronafällen. Nachfolgend haben wir Ihnen eine Übersicht und hilfreiche Links für Reisebeschränkungen zusammengestellt.

Die letzten Aktualisierungen der Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu einzelnen Ländern können Sie hier abrufen.

Tschechien 

Informationen der AHK Tschechien für berufliche Grenzpendler an der deutsch-tschechischen Grenze.

USA
Präsendent Trump hat am 12. März 2020 per Dekret verkündet, das am Freitag, den 13. März 2020 um 23.59 Uhr (Ortszeit Washington DC) wirksam wird, und ab dann ein Einreiseverbot für Personen gilt, die 

  • nicht US- Staatsbürger sind,
  • nicht ständigen legalen Aufenthalt in den USA haben oder
  • nicht Ehegatte, Elternteil, Kind oder Geschwister unter 21 Jahren eines US-Staatsbürgers oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA sind, oder
  • nicht privilegierten Aufenthaltsstatus als Diplomat oder Mitarbeiter Internationaler Organisationen haben oder
  • nicht einen anderen Ausnahmetatbestand unter dem Präsidialdekret erfüllen, 

wenn sie sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Land im Schengenraum aufgehalten haben.

Weitere Informationen
Proclamation des Weißen Haus
Informationsseite zu COVIS-19 des U.S. Center for Disease Control and Prevention

Israel: Einreiseverbot für deutsche Staatsbürger
Vietnam: Aufhebung der Visafreiheit für Deutsche
Kasachstan

Russland (Moskau)
Am 5. März 2020 hat der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin einen Erlass unterzeichnet, der Einreisebeschränkungen für Deutsche vorsieht.Personen, die aus Ländern mit Erkrankungsfällen des neuartigen Coronavirus kommen, werden zu folgenden Maßnahmen verpflichtet:

  • Die Moskauer Behörden telefonisch über letzten Aufenthaltsort und  -land zu unterrichten.
  • Beim Auftreten erster Symptome von Atemwegserkrankungen unverzüglich ärztliche Hilfe zu suchen.
  • Für eine Selbstisolierung in ihren Wohnungen bzw. Häusern für 14 Tage nach ihrer Rückkehr zu sorgen

Dieser Personenkreis darf in Moskau weder zur Arbeit gehen noch Bildungseinrichtungen besuchen, sie müssen den Aufenthalt im öffentlichen Raum möglichst vermeiden. Zudem werden alle Arbeitgeber in Moskau verpflichtet, den Gesundheitszustand ihrer Mitarbeiter zu überwachen.

Erlass des Moskauer Bürgermeisters über die Einführung des Bereitschaftszustandes vor dem Hintergrund der Bedrohung durch das neuartige Coronavirus in Moskau:
Russisch
Deutsch

Weitere Informationen
Informationen der Schneider Group: Erhöhter Bereitschaftszustand in Moskau – Was bedeutet das für Sie?


Reisehinweise des Auswärtigen Amts bei Auslandsreisen

Auswärtiges Amt: Informationen für Reisende 
Eine gute Zusammenfassung stellt auch der Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 10. März 2020 dar.

Reisehinweise zur VR China

Reisehinweise zum Iran
Das Auswärtige Amt rät derzeit unter anderem auch von Reisen nach Iranab.

Reisehinweise zu Italien
Das Auswärtige Amt rät nun von nicht erforderlichen Reisen nach Italien generell ab, nachdem die dortige Regierung das ganze Land zur Sicherheitszone erklärt hat.

Reisehinweise zu Südkorea


Die Europäische Kommission hat am 16. März anlässlich der Corona-Krise Leitlinien zu Kontrollen an den Binnengrenzen vorgelegt. Im Fokus steht dabei der Schutz der Gesundheit der EU-Bürger sowie die Verfügbarkeit von Waren und essentiellen Dienstleistungen. 

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der KfW die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. 

Informationen zu Grenzkontrollen, Grenzübertretungen und Pendlerbescheinigungen, zusammenstellt von der Bundespolizei

Vordruck zur Pendlerbescheinigung

Das neuartige Coronavirus hat sich zu einer weltweiten Pandemie ausgeweitet. Damit kommen das öffentliche und wirtschaftliche Leben in immer mehr Ländern zum Erliegen. In einem Themenspecial beleuchtet die Germany Trade & Invest die wirtschaftlichen Auswirkungen weltweit.

Nach der Krise ist vor der Marktöffnung

Ein jüngst veröffentlichter Artikel auf der BMZ-Seite Healthy Developments schildert anschaulich, wie die Entwicklungszusammenarbeit für Gesundheit derzeit weiterläuft. Dabei werden ganz aktuell Perspektiven der Markterschließung für Medizintechnik und ABL erkennbar.

Ein Schlaglicht auf zwei recht unterschiedliche Gesundheitsvorhaben in Nepal und Nigeria bei der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS zeigt ihren direkten Bezug zu COVID-19.

Die Klammer heißt „Resilienz“. Das ist die heute als essenziell erkannte Fähigkeit auch einfacher Gesundheitssysteme, sich auf plötzliche Krisen effektiv einzustellen. Resiliente Systeme leisten das, was auch die WHO mit ‚Global Health Security‘ und ‚Pandemic Preparedness’ in einem Kontinuum mit zwei Phasen tut: wenn keine Krise da ist, wird überwacht und vorbereitet. In der Krise müssen Systeme sich dann rasch anpassen. In Nigeria ist die EZ in der Krankheitsüberwachung (Surveillance) im Bereich der ECOWAS tätig, in Nepal ist Gesundheitssystemstärkung im Fokus.

In der aktuellen Krise wird überdeutlich: nichts geht ohne ‚die richtige Technologie an der richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunkt‘: Labor, Intensivmedizin, Sterilisation, Verbrauchsgüter sind immer essenziell, aber auf die situationsgerechte ‚Dosierung‘ kommt es an. Für beide Vorhaben ist das fortlaufend zentrales Thema, daher könnte der Dialog mit ihnen für SPECTARIS-Mitglieder hoch interessant sein.

Ein für SPECTARIS-Mitglieder wichtiger Rückschluss aus diesem Schlaglicht ist, dass Bedarf, Nachfrage (= Bedarf bei gegebener Finanzierung) und Angebot phasenverschoben verlaufen. Die Probleme wirken wie spezielle Varianten des ‚Schweinezyklus‘, wo die Phasen von Angebot und Nachfrage sich diametral gegenüberstehen. Das ist zwar in voll entwickelten Gesundheitssystemen nicht anders. Aber für noch nicht weit entwickelte Systeme mit lückenhafter Ausrüstung und unsteter Finanzierung ist der Krisenmanagementmodus ein Dauerthema. Für den Krisenbedarf wäre vermutlich sehr oft auch die Finanzierung möglich (siehe Artikel), aber genau dann ist Anschaffung und Inbetriebnahme unmöglich. Die neue, international gültige Entwicklungsmaxime Resilienz, bestätigt durch Corona, zeigt überdeutlich, dass Systemänderungen für die situationsgerechte Bereitstellung von Technologien wesentlich mehr bringen können als Erhöhungen der Budgets. Nach Corona sind Systemänderungen zwingend notwendig und auch realistisch. Staat und Wirtschaft werden gemeinsam daran arbeiten müssen. Neben den schon vielerorts angedachten oder praktizierten Qualifi­zierungsmaßnahmen für das Personal werden neue, viel flexiblere Geschäftsmodelle für Anwender wie Hersteller wichtig: Pooling, Leasing, Pay-As-You-Go, aber auch neue Flexibilität in Produktionszyklen und Lieferketten und zielgenauere Technologien seien hier beispielhaft genannt.

Für SPECTARIS-Mitglieder zeichnen sich konkrete Opportunitäten für die Erschließung ihrer Märkte ab. Für mittelständische Unternehmen kann es nützlich sein, anhand von konkreten Beispielen in einzelnen Ländern ihre eigene Strategie zu entwickeln. Wer also auf der Suche nach einem künftigen Geschäftsmodell für ABL und MedTech in Entwicklungsländern ist, dem sei ein Austausch mit EZ-Programmen wie denen in Nepal und Nigeria empfohlen. Die entsprechenden Kontakte und Hintergrundinformationen zu laufenden Projekten im Gesundheitsbereich vermittelt bei Bedarf der SPECTARIS-EZ-Scout Franz von Roenne.

Die COVID-19-Pandemie verursacht weltweit hohe und steigende Personalkosten und die erforderlichen Schutzmaßnahmen wirken sich stark auf die Wirtschaftstätigkeit aus. Infolge der Pandemie wird die Weltwirtschaft im Jahr 2020 voraussichtlich stark um Minus 3 Prozent schrumpfen, somit mit verheerenderen Auswirkungen als zur Finanzkrise 2008/09. In einem Basisszenario, in dem davon ausgegangen wird, dass die Pandemie in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 nachlässt und die Eindämmungsbemühungen schrittweise abgewickelt werden können, wird die Weltwirtschaft im Jahr 2021 voraussichtlich um 5,8 Prozent wachsen, wenn sich die Wirtschaftstätigkeit normalisiert, flankiert durch politische Unterstützungsmaßnahmen. Die Risiken für noch schwerwiegendere Entwicklungen sind jedoch erheblich. Da die wirtschaftlichen Auswirkungen in bestimmten Sektoren akut sind, müssen die politischen Entscheidungsträger erhebliche gezielte fiskalische, monetäre und finanzielle Marktmaßnahmen ergreifen, um betroffene Haushalte und Unternehmen im Inland zu unterstützen. International ist eine starke multilaterale Zusammenarbeit unerlässlich, um die Auswirkungen der Pandemie zu überwinden, auch um finanziell eingeschränkten Ländern mit doppelten Gesundheits- und Finanzierungsschocks zu helfen und entsprechende Unterstützungsleistungen an Länder mit schwachen Gesundheitssystemen weiterzuleiten.

Der Report steht online zur Verfügung: https://www.imf.org/en/Publications/WEO/Issues/2020/04/14/weo-april-2020


Informationen zu Messen in Deutschland und im Ausland

Die Ausbreitung des Coronavirus beeinträchtigt das weltweite Messeprogramm. Eine Vielzahl von Messen wurde abgesagt oder verschoben. Nachstehend finden Sie weiterführende Informationen des AUMA e.V., dem Verband der Deutschen Messewirtschaft, zu bisher verschobenen oder bereits abgesagten Messen.

Weiterführende Informationen des AUMA e.V.

Messen in Deutschland: Coronavirus - Aktuelle Informationen

Terminänderungen von Messen in China

Coronavirus: Viele internationale Messen wechseln in die zweite Jahreshälfte

 


Unterstützungsangebote des DIN in der Corona-Krise

SPECTARIS bietet Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN) in der Corona-Krise zusätzliche Unterstützungsangebote an.

Sie möchten in der Krise  neue Geschäftsfelder erschließen - DIN unterstützt Sie dabei

  • … sich einen Überblick über die relevanten Normen zu verschaffen
  • … Kontakte zu den relevanten Prüfbehörden zu erhalten
  • … Kontakt zu Experten für einen Austausch zu bekommen
  • … mit Webinaren zum Normenmanagement im Bereich Gesundheit/Medizin/Hygiene

Zu diesen und weiteren Fragen, nehmen Sie gerne Kontakt zu Alexandra Horn alexandra.horndinde auf, Leiterin für Mittelstandsförderung bei DIN.

Sie benötigen in der Corona Krise ein aktuelles, kostenreduziertes und erweitertes Normenmanagement– diese Angebote vom DIN sind zeitlich befristet:

1. Vergünstigte Normenpakete beim Beuth-Verlag: DIN-FlatrateVDI-Flatrate, Normen-Flatrate ISO 25 (Aktionszeitraum: 30.06.2020; Gültigkeitszeitraum: 12 Monate, Flatrate muss in diesem Zeitraum ausgebraucht werden)

2. Aktueller Normenticker des Beuth-Verlags (Aktionszeitraum: 30.06.2020; Gültigkeitszeitraum: mindestens 12 Monate)

3. Erweiterte Netzlizenzen-Berechtigung zur Normennutzung im Netzwerk (Aktionszeitraum: 31.12.2020; Gültigkeitszeitraum: mindestens 12 Monate)

Bei weiteren Fragen oder Anregungen können Sie gerne alexandra.horndinde kontaktieren.

Stimmen unserer Mitglieder

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs.

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs in einem breiten und fachlich hervorragenden Netzwerk. Von ihm gehen wichtige Impulse und Perspektiverweiterungen  in vielen Bereichen aus, welche uns als Unternehmen umtreiben. Das stärkt uns und die gesamte Branche.


Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG


Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse zu arbeiten und identifizierte Trends zu nutzen.


Frank Hauerken, Senior Regional Director DACH & Benelux, CooperVision GmbH


Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Großer Mehrwert für unsere Arbeit.

Der deutsche Hightech-Mittelstand, zu dem auch wir gehören, hat mit SPECTARIS einen leistungsstarken Industrieverband, der die Interessen der Mitgliedsunternehmen bündelt, diese gegenüber der Politik vertritt und aktives Branchenmarketing im In- und Ausland betreibt. Wir engagieren uns in den Fachverbänden Photonik und Medizintechnik, bringen unsere Interessen und unser Know-how aktiv ein und nutzen die Netzwerkmöglichkeiten sowie die verschiedenen Serviceangebote (Seminare, Branchendaten) von SPECTARIS.


Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführender Gesellschafter & CEO, Berliner Glas Gruppe


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. Spectaris liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den Spectaris-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Wir profitieren von dem starken Netzwerk.

Wir profitieren von dem starken Netzwerk, der fachlichen Expertise und den brandaktuellen Informationen, die SPECTARIS ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ob Veranstaltungen, Fachgruppen-Treffen oder Seminare – alles auf höchstem Niveau und an den Bedürfnissen der Mitglieder orientiert.


Michael Kneier, VP Sales und Marketing, eagleyard Photonics GmbH


Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter.

Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter. Dabei decken wir die technisch nutzbaren Wellenlängen des nicht sichtbaren Lichtspektrums ab. Es ist wichtig zu zeigen, wozu Speziallichtquellen genutzt werden können und welche Innovationen in Zukunft mit technischen Lichtquellen möglich sind. Eine Veranstaltung wie der Internationale Tag des Lichts schafft eine Brücke, um mit Anwendern zu kommunizieren.


Dr. Christian Pels, Senior Vice President, Global Head of Innovation, Heraeus Noblelight GmbH


Die Mitgliedschaft in einem starken Verband unterstützt unser erfolgreiches Wachstum.

Im Jahrhundert der Photonik schätzt laservision als mittelständischer Hersteller von Laserschutzprodukten für den internationalen Markt besonders die aktive Interessensvertretung und Wissensvermittlung in einem sich weltweit zunehmend dynamischer entwickelnden politischen und ökonomischem Umfeld. Die Mitgliedschaft in einem starken Verband mit den Möglichkeiten eines engen Dialogs speziell innerhalb unseres Fachverbandes Photonik unterstützt unser erfolgreiches Wachstum in der Schlüsseltechnologie Optik.


Dirk Breitenberger, Geschäftsführer LASERVISION GmbH & Co. KG


Die Mitgliedschaft bei SPECTARIS bringt Olympus viele Vorteile.

So profitieren wir durch ein starkes Netzwerk, fachliche Expertise und aktuelle Informationen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dabei umfasst dies ein breites Spektrum von Informationen - von der konkreten technologischen Fragestellung über regulatorische Anforderungen bis hin zu Marktinformationen. Insbesondere auch die Projektarbeit im F.O.M., die uns die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern ermöglicht, ist für uns von großer Bedeutung.


Dr. André Roggan, Executive Managing Director, Olympus Surgical Technologies Europe


TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!

Wie funktioniert eigentlich ein Laserschwert?“, fragte mich eine Radioreporterin im Interview zum Thema „Photonik, eine der Schlüsselindustrien Europas des 21. Jahrhunderts“. Unsere Technologie und ihre innovativen Unternehmen sind in faktisch allen Märkten präsent. TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!


Dr. Thomas Weber, Vorstand, TOPTICA Photonics AG


Die Gemeinschaft macht uns stark!

Der Verband SPECTARIS bildet für uns mittelständische Unternehmen eine Brücke zwischen der Regierung und unseren Interessen – die Gemeinschaft macht uns hierbei stark! Wir schätzen sowohl das sehr hilfreiche Weiterbildungsprogramm innerhalb der Medizintechnik und profitieren von der Organisation unterschiedlichster Delegationsreisen. Durch unsere Mitgliedschaft bei SPECTARIS ist uns auch ein regelmäßiges Update neuer gesetzlicher Anforderungen garantiert.


Maik Greiser,Geschäftsführender Gesellschafter / CEO ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im dynamischen Umfeld bestehen

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung, der sich auch die Medizinbranche aktiv stellen muss, ist die Digitalisierung. Mit ihr erhöht sich die Entwicklungsgeschwindigkeit in erheblichem Maße. Innovative Prozesse und Produkte verschieben die Grenzen bislang gewohnter Standards. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbandes, mit dem wir in diesem dynamischen Spannungsfeld bestehen werden.


Rainer Kliewe, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.

Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.


Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG


Sprachrohr für die Branche

In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.


Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH


SPECTARIS ist die ideale Plattform.

SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.


Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG


SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.

Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.


Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglieder Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


SPECTARIS ist starke Stimme für den Außenhandel

In den über 20 Jahren meiner Mitarbeit im Arbeitskreis Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis hat SPECTARIS eine beeindruckende, äußerst positive Entwicklung genommen. Wir sind Ansprechpartner und Interessenvertreter für die Unternehmen auf den Gebieten Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Die Kontakte u. a. zum Auswärtigen Amt, zum Wirtschaftsministerium, zum BAFA, verschiedenen Organisationen und auch Botschaften sind im Laufe der letzten Jahre immer enger geworden. SPECTARIS wird als eingeständiger Vertreter der Mitgliedsunternehmen ernst genommen und akzeptiert wird. SPECTARIS hat als Interessenvertreter der Mitgliedsunternehmen in der Welt der Exportkontrolle, des Zolls und der Außenhandelspraxis einen Namen und wird in der Community geachtet auf Grund der Sach- und Fachkenntnis. 


Iris Eckert, SPECTARIS-Senior Expert


Gemeinsam die Kontaktlinse digital sichtbar machen

Mit dem gemeinsamen Ziel, die Kontaktlinsen-Penetration in Deutschland zu erhöhen sowie den stationären Fachhandel zu unterstützen, haben wir zusammen mit SPECTARIS eine Digital-Kampagne ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit weiteren Kontaktlinsen-Herstellern, das uns besonders am Herzen liegt. SPECTARIS hat diese Initiative als gemeinsame Plattform nicht nur ermöglicht, sondern begleitet diese auch kontinuierlich und partnerschaftlich -  von der initialen Ideenfindung über die kreative Konzeption bis hin zur innovativen Umsetzung.


Jörg Bauer, Business Unit Head Vision Care, Alcon Pharma GmbH


Nationale Interessensvertretung rückt Branche in den Fokus

Laser Components profitiert auf ganz unterschiedlichen Ebenen von dem Industrieverband. Als Unternehmen schätzen wir den übergreifenden Informationsaustausch in den Arbeitskreisen – egal ob Personalwesen, Marketing oder Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Für unsere Branche ist Spectaris außerdem ein politisches Sprachrohr – so steht der Fachverband Photonik nicht nur im ständigen Austausch mit den Ministerien BMWi und BMBF sondern informiert auch über europäische Initiativen.


Patrick Paul, Geschäftsführer LASER COMPONENTS GmbH


Teilen heißt hier multiplizieren!

SPECTARIS als Brancheninstitution ist für INGENERIC Botschafter und Multiplikator zugleich. Die Mitgliedschaft ermöglicht einen raschen Zugang zu Themenfeldern und Ansprechpartnern und bietet gleichzeitig einen Gestaltungsspielraum zur Kommunikation relevanter Themen. Als Teil dieser Gemeinschaft profitieren wir von ausgezeichnetem Know-how und persönlichen Kontakten.


Dr. Olaf Rübenach, Geschäftsführender Gesellschafter INGENERIC GmbH


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