Trendforum versammelt die augenoptische Branche in Berlin
Am 7. November findet das beliebte SPECTARIS-Trendforum statt. Zum 21. Mal kommen die augenoptische Industrie sowie die Augenoptikerinnen und Augenoptiker in der Berliner Classic-Remise zusammen. Das Programm bietet einen unterhaltsamen Themen-Mix. Der routinierte und sympathische frühere Nachrichten-Frontmann des ZDF – Claus Kleber – beleuchtet exklusiv die internationale Weltlage. Zudem gibt es einen Faktencheck rund um die Künstliche Intelligenz (KI). Darüber hinaus werden die Themen Azubi-Marketing und Fachkräftemangel aufgegriffen. Lesen Sie mehr dazu in unserem Trendforum-Programmheft, das Sie hier als pdf-Datei herunterladen können. Oder Sie blättern im zugehörigen e-book. Die Teilnahme am Trendforum ist noch möglich. Sichern Sie sich hier die noch verfügbare Plätze.
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Fachverband Analysen-, Bio- und Labortechnik wieder komplett und neu aufgestellt
Since October 10, Dr. Janina Bolling (pictured left) has been the new Head of Analysis, Bio, and Laboratory Technology at SPECTARIS. She took the opportunity back in September to introduce herself to some of the member companies during the ABL Industry Day and also attended Lab.Vision in Basel. Dr. Bolling, who holds a Ph.D. in agricultural engineering, previously worked for many years at the Leibniz Institute for Agricultural Engineering and Bioeconomy e.V., where she extensively supported her field trials with laboratory work. For the past three years, Dr. Bolling has served as network manager at OpTecBB e.V., the competence network for optical technologies, through which she has already been in close contact with SPECTARIS. Effective November 1, Nataliya Schapeler will also succeed Franziska Dorfmüller. She is a political scientist and European studies scholar with extensive professional experience in international project and event management. Among other roles, she served as an advisor on the OSCE Task Force at the Federal Foreign Office and in the Protocol Division of the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development during Germany’s G20 presidency; she also worked at the Institute for Peace Research and Security Policy and as an international GIZ expert in Ukraine. “We are pleased to have found in Dr. Bolling and Ms. Schapeler two dedicated networkers with in-depth knowledge of the natural sciences and politics who will complement each other excellently as a team,” emphasizes SPECTARIS Managing Director Jörg Mayer.
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SPECTARIS-Medizintechnik 2022 / 2023: Eine deutsche Hightech-Branche in kompakten Zahlen
Die im vergangenen Jahr erstmals erschienenen Talking Cards der Medizintechnik wurden nun aktualisiert und liefern damit – quasi für die Westentasche – die neuesten Branchendaten der Branche. Hier geht es zum ePaper.
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SPECTARIS auf der MEDICA
Die weltführende Medizinmesse MEDICA und die internationale Fachmesse für die Zulieferer der Medizintechnikindustrie COMPAMED findet dieses Jahr vom 14. bis zum 17. November statt. SPECTARIS ist wieder mit einem eigenen Stand vor Ort. Erstmals teilen wir uns den Stand mit dem Medizintechnik-Cluster Medical Mountains. Sie sind herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen! Den SPECTARIS-Medical Mountains-Stand findet man in Halle 9, Standnummer C03. Am SPECTARIS-Stand treffen Sie über die gesamte Laufzeit der Messe Marcus Kuhlmann, Leiter Fachverband Medizintechnik, sowie tageweise Jana Mallok und Peggy Zimmermann an. Am Montag, dem 14.11. auch den SPECTARIS-Geschäftsführer Jörg Mayer. Dazu kommen diesmal auch die Kolleginnen von Medical Mountains. Begleitet werden die Messen wiederum von einem umfassenden Rahmenprogramm mit verschiedenen Foren. Zum 13. Mal richtet SPECTARIS, erstmals ohne den ZVEI, dafür aber mit Medical Mountains, das MEDICA TECH FORUM aus. Im Rahmen des viertägigen Forums (14.-17. November 2022) informieren Expertenvorträge über aktuelle Themen aus Wirtschaft, Technologie, Wissenschaft und Politik rund um die Medizintechnik. Das Programm finden Sie schon bald auf der Webseite der Medica.
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Produkthaftungsrichtlinie: EU-Kommission legt Entwurf zur Überarbeitung vor
Seit 40 Jahren bildet die Produkthaftungsrichtlinie den Grundstein des europäischen Rechtssystems für verschuldensunabhängige Produkthaftung in Europa - und somit Rechtssicherheit für EU-Bürger/-innen und die Industrie. Nun hat die EU-Kommission am 28. September 2022 einen Entwurf für eine neue Produkthaftungsrichtlinie vorgelegt. Ziel ist es, die Richtlinie in das digitale Zeitalter zu überführen: Digitale Produkte, die bislang nicht durch das Gesetz abgedeckt wurden, sollen nun unter die Produkthaftungsrichtlinie fallen. Auch eine Erweiterung der potenziell Beklagten sowie eine verstärkte Offenlegungspflicht für Unternehmen wird anvisiert. Insgesamt stellt die Überarbeitung auch eine Anpassung der Richtlinie an das New Legislative Framework (NLF) dar. Eine öffentliche Konsultation zum vorliegenden Gesetzesentwurf wurde von der EU-Kommission gestartet, der Einsendeschluss ist der 11. Dezember 2022. Parallel soll auch die Haftung bei KI-Systemen neu bzw. erstmalig reguliert werden. Hierzu legte die EU-Kommission zeitgleich einen Entwurf für eine KI-Haftungsrichtlinie vor.
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EU-Kommission präsentiert ersten Entwurf der KI-Haftungsrichtlinie
Am 28. September 2022 wurde ein Entwurf für die geplante KI-Haftungsrichtlinie von der EU-Kommission veröffentlicht. Die Richtlinie wäre ein erstmaliges Unterfangen, um die Haftung im Schadensfall beim Einsatz von KI zu regeln. Der Entwurf steht dabei in direkter Verbindung mit dem AI Act und bezieht auch maßgebliche Definitionen aus jenem Gesetzestext. Er beinhaltet eine „Kausalitätsvermutung“ bei Schäden durch KI-basierte Produkte. Auch die möglichen Rechtsinstrumente für Opfer von Hoch-Risiko-KI-Systemen werden darin fokussiert. Insgesamt werden gewisse rechtliche Risiken für Unternehmen abgefedert, jedoch bestehen Probleme; beispielsweise die im Entwurf ersichtliche Beweislastumkehr, aus der nicht genauer hervorgeht, wie Unternehmen gegen ein mögliches Verschulden argumentieren sollen.
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Achtung: Ausreichend Zeitvorlauf bei Visumsvergabe einkalkulieren - China und Indien
Da die große Unsicherheit bezüglich der Corona-Pandemie nun in den meisten Ländern etwas abgeflaut ist, finden vermehrt auch wieder Geschäftsreisen statt. Hier gibt es allerdings noch einige problematische Regionen - allen voran China. Es hat sich gezeigt, dass die restriktive Einreisepolitik Chinas fortgeführt wird. Das wirkt sich auch auf die Reisen chinesischer Geschäftspartner nach Europa aus. Darauf wird auch auf den Seiten der deutschen Botschaft Peking hingewiesen: "Aufgrund des Gegenseitigkeitsvorbehalts gelten weiterhin pandemiebedingte Einreisebeschränkungen für Reisende aus China. Die 15 Visazentren unsers Servicepartners VFS.GLOBAL sind vorübergehend geschlossen. Wir informieren, sobald die Visazentren wieder geöffnet sind." Das hat auch Auswirkungen auf die Vorlaufzeit der Interviewvergabe. Diese liegt aktuell bei rund 8 Wochen - so dass Reisen mit einem Vorlauf von mindestens 10 Wochen geplant werden sollten. Alternativ können auch die die zuständige Visastellen der Generalkonsulate Shanghai, Kanton, Chengdu und Shenyang für eine Terminvereinbarung kontaktiert werden - allerdings mit ebenfalls ähnlichen Vorlaufzeiten. Auch bei Besuchern aus Indien ist aktuell mit langen Vorlaufzeiten zu rechnen - hier sieht es aktuell aufgrund der lokalen Einschränkungen bei den vergaben über die Botschaften und Konsulate noch dramatischer aus. Die deutsche Botschaft in Neu Delhi weist aktuell auf verlängerte Vorlaufszeiten hin: "Die ordnungsgemäß ausgefüllten Antragsformulare können sechs Monate vor dem geplanten Reisetermin eingereicht werden. Da die Zahl der Bewerbungen in den Monaten April bis September am höchsten ist, wird den Bewerbern dringend empfohlen, sich lange vor ihrem eigentlichen Reisetermin zu bewerben. Dies trägt zu einer reibungslosen Organisation Ihrer Reise bei. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung Ihres Schengen-Visums bis zu zwei Wochen dauern kann, in Einzelfällen auch länger." In Indien wird die Abwicklung aktuell über vfs Global vorgenommen. Laut Aussage eines anderen Verbands muss mit etwa 4 Monaten Vorlauf für Besucher aus Indien gerechnet werden - wenn Sie andere Erfahrungen gemacht haben, auch zu China, dann melden Sie uns dies gerne unter aussenwirtschaft@~@spectaris.de. SPECTARIS hat zu diesen großen Einschränkungen im Geschäftsreiseverkehr, im Einklang mit anderen Verbänden, auch schon Kontakt zum Auswärtigen Amt aufgenommen, um auf eine Verbesserung der Situation einzuwirken.
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Neue US-Exportkontrollen schränken Chinas Zugang zu US-Halbleitertechnologie ein – auch SPECTARIS-Industrien könnten betroffen sein
Das zum US-Handelsministerium hat am 7. Oktober 2022 neue Exportkontrollen im Hinblick auf die Volksrepublik China eingeführt. Diese können aufgrund ihres Regelungsumfangs auch für die SPECTARIS-Industrien von großer Bedeutung sein und zusätzliche Ausfuhrverbote sowie administrative Pflichten nach sich ziehen. Die in zwei vorläufigen endgültigen Regelungen veröffentlichten zusätzlichen Exportkontrollen schränken die Fähigkeit Chinas stark ein, bestimmte High-End-Chips für militärische Anwendungen zu kaufen und herzustellen, um China daran zu hindern, hochwertige, anspruchsvolle Halbleiter, Supercomputer und zugehörige Komponenten zu erwerben und herzustellen. Für Supercomputer und Halbleiter werden erweiterte Endverwendungs- und Endbenutzerkontrollen eingeführt. Besonders relevant für Nicht-US-Unternehmen und damit auch für die SPECTARIS-Branchen ist die Ausweitung der „Regel für ausländische Direktprodukte“ (Foreign Direct Product Rule) der Exportrestriktionen auf 28 bereits auf der Entity List geführte chinesische Unternehmen. Damit ist es Nicht-US-Unternehmen ab 21. Oktober 2022 nicht mehr möglich, Güter, die ein Direktprodukt von US-Technologie sind bzw. die Komponenten mit US-Ursprung enthalten, an die betreffenden chinesischen Unternehme zu liefern. Nicht-US-Unternehmen können so gezwungen sein, ihr Geschäft einzuschränken, da die entsprechenden Komponenten und Technologien nur schwer zu ersetzen sein dürften.
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Sonderkonditionen für SPECTARIS-Mitglieder bei StepStone-Anzeigen
Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist eine entscheidende Voraussetzung, damit der Arbeitsmarkt seine wirtschaftliche und innovative Kraft entfalten und seinen Beitrag zu Wachstum, gesellschaftlicher Stabilität und nachhaltigem Leben leisten kann. Voraussetzung für eine erfolgreiche Personalrekrutierung ist u.a. eine attraktive Präsentation des Unternehmens und seiner Karrierechancen auf Online-Plattformen mit hoher Reichweite. SPECTARIS hat mit StepStone, einem der größten Stellenbörsen, einen Rahmenvertrag für zunächst sechs Monate geschlossen. Mitgliedsunternehmen von SPECTARIS erhalten auf die Stellenanzeige PRO einen Rabatt von 150€ pro Anzeige, welche somit statt 1.349€ nur 1.199€ kostet. Interessierte Firmen wenden sich für weitere Informationen an Harald Hartmann, 030/41402119, Mobil 01514/3140502, hartmann@~@spectaris.de.
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Webinar zum Thema Datenschutz
Auch dieses Jahr bietet SPECTARIS wieder ein Webinar zum Thema Datenschutz an. Folgende Themen werden in dem zweistündigen Webinar am 2.12. behandelt: - Vorstellung praxisrelevanter Gerichts- und Behördenentscheidungen
- Umsetzungsempfehlungen für Unternehmen
- Themenschwerpunkte: Mitarbeiterdatenschutz, Datentransfers in Drittländer, Tracking und Einsatz von Cookies, Erfüllung von Betroffenenrechten (insb. Auskunft)
Die Teilnahmegebühr beträgt 89€ (Netto) Anmeldung hier: https://eveeno.com/925750282.
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Disappointing Midterm Results for the Tax Research Credit
Große Wirtschaftsverbände, Ökonomen, Innovationsforscher und die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) forderten über viele Jahre die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung. Die am 6. September 2022 im Handelsblatt veröffentlichten Ergebnisse einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) unter 600 Unternehmen bestätigte, dass die Nachfrage nach der steuerlichen Forschungszulage und damit die erhofften positiven Effekte ihrer Einführung bisher weit hinter den hohen Erwartungen zurückbleibt. Bis zu 90.000 Anträge pro Jahr wurden erwartet, doch nur etwa 5.000 Anträge pro Jahr werden eingereicht. Mehr.
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Warenursprung, "Made in" und Präferenzen am 22. November 2022 in Berlin
Im Wissensraumseminar der SPECTARIS GmbH in Kooperation mit der Hamburger Zollakademie werden die Unterschiede der verschiedenen Ursprungsregelwerke vermittelt und die Teilnehmer erlernen anhand praktischer Fälle, den jeweiligen Ursprung korrekt zu ermitteln. Außerdem werden die Teilnehmer über die Konsequenzen bei falscher Ursprungsermittlung aufgeklärt. Schließlich befasst sich das Seminar auch mit der prozesstechnischen Gestaltung der Ursprungsbeeinflussung und den Anforderungen an eine rechtsgültige Lieferantenerklärung. Das Seminar findet am 22. November 2022 von 9 bis 16:30 Uhr in der SPECTARIS-Geschäftsstelle in Berlin statt. Zielgruppe des Seminars sind Leiter/Mitarbeiter von Im- oder Exportabteilungen und Einkauf, aber auch Zolldienstleister, die die Erstellung von Warenverkehrsbescheinigungen und Ursprungsnachweisen für deren Kunden übernehmen. Direkt zur Anmeldung gelangen Sie hier. Anmeldeschluss ist der 08.11.2022. Alle weiteren Informationen zum Seminar finden Sie auch hier im Veranstaltungsflyer.
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