Zahlen und Fakten
Mit einem Gesamtumsatz von rund 18 Milliarden Euro und fast 100.000 Mitarbeitern zählt die Medizintechnikbranche zu einem der Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft. Im vergangenen Jahr stieg der Inlandsumsatz bei den 1.250 Unternehmen auf 6,3 Milliarden Euro. Im Ausland gab es ein Umsatzplus von 3,5 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro. Dementsprechend stieg die Exportquote auf fast 65 Prozent.
Die hohe Akzeptanz deutscher Medizintechnik im In- und Ausland ist dabei ein klarer Beleg für die starke Innovationskraft der Branche, die durch überdurchschnittlich hohe Ausgaben für Forschung und Entwicklung gekennzeichnet ist. So liegt die F&E-Quote, also der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Gesamtumsatz, bei rund 9 Prozent. Etwa 15 Prozent der Beschäftigten sind im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Entsprechend hoch ist der Umsatzanteil innovativer Produkte, d.h. der Produkte, die jünger als drei Jahre sind, welcher bei fast 32 Prozent liegt.
Die hohe Akzeptanz deutscher Medizintechnik im In- und Ausland ist dabei ein klarer Beleg für die starke Innovationskraft der Branche, die durch überdurchschnittlich hohe Ausgaben für Forschung und Entwicklung gekennzeichnet ist. So liegt die F&E-Quote, also der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Gesamtumsatz, bei rund 9 Prozent. Etwa 15 Prozent der Beschäftigten sind im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Entsprechend hoch ist der Umsatzanteil innovativer Produkte, d.h. der Produkte, die jünger als drei Jahre sind, welcher bei fast 32 Prozent liegt.
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SPECTARIS-Branchenbericht 2009
PDF-Datei, 28 Seiten, 2 MB
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Presse
SPECTARIS lehnt geplante Genehmigungspflicht klinischer Studien ab
27.01.2010, Berlin
Medizintechnik-Unternehmen würden stärker belastet, ohne mehr Sicherheit für Patienten und Probanden
16.12.2009, Berlin
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