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SPECTARIS-Newsletter

Ausgabe Juni 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

über 400 hoch motivierte Unternehmen sind Mitglied bei SPECTARIS. Viele von ihnen haben ihren Firmensitz im ländlichen Raum, wo sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von denen in den Ballungsgebieten stark unterscheiden. Die Bundesregierung hat daher Förderprogramme aufgelegt, die speziell Unternehmen im ländlichen Raum unterstützen sollen. In unserem Brennpunkt stellen wir diese vor. Außerdem in dieser Ausgabe: Ein Blick auf die Arbeit des SPECTARIS-Entscheider-Kreises „Next Generation“, die Auswirkungen von Trump & Co. auf den Weltmarkt sowie die derzeit schwierige Lage für deutsche Unternehmen in Saudi-Arabien. Weniger schwierig ist die Umsetzung der neuen Datenschutz-Grundverordnung. Was SPECTARIS mit Ihren Daten macht und warum Sie diesen Newsletter erhalten, erklären wir Ihnen am Ende dieses Newsletters und auf der verlinkten Internet-Seite.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen

Jörg Mayer, Geschäftsführer SPECTARIS


BRENNPUNKT

Bundesregierung unterstützt Unternehmen im ländlichen Raum

Regionen unterscheiden sich – in ihrer wirtschaftlichen Struktur und ihren Rahmenbedingungen für Wachstum. Auch die SPECTARIS-Mitgliedsunternehmen haben ihre Standorte in ganz unterschiedlichen Regionen, oftmals im ländlichen Raum. Die Rahmenbedingungen sind dort natürlich andere als in den Ballungszentren. Daher unterstützt der Bund mithilfe mehrerer Förderprogramme Investitionen in bauliche Anlagen oder technische Infrastrukturen im ländlichen Raum. So stellt das Bundeswirtschaftsministerium Geld im Zuge der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) für strukturschwache Regionen bereit. Mit GRW-Mitteln werden gewerbliche Investitionen und Investitionen in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur, Maßnahmen zur Vernetzung und Kooperation lokaler Akteure sowie Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bei kleinen und mittleren Unternehmen gefördert. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gewährt Mittel der Förderrichtlinie "Elektromobilität vor Ort". Die mögliche Förderung beinhaltet auch Maßnahmen zur Elektrifizierung von Lieferfahrzeugen und Unternehmensflotten.


DIE ZAHL DES MONATS

Über 69 Milliarden Euro haben die SPECTARIS-Branchen im Jahr 2017 erzielt und beschäftigten 304.900 Menschen in 2.474 Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten. Der Umsatz wuchs um 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Deutlich Zuwächse konnten dabei sowohl im Inland als auch im internationalen Geschäft realisiert werden.


Entscheider-Kreis „Next Generation“: Die eigene Unternehmenskultur optimieren

Die mittelständische Mitgliederstruktur ist ein wesentliches Merkmal von SPECTARIS. Viele Betriebe sind inhabergeführt, auch viele der größeren Unternehmen haben mittelständischen Charakter. In diesem betrieblichen Umfeld stehen junge Führungskräfte, seien es die Junioren der Inhaber oder leitende Angestellte der ersten und zweiten Ebene, vor ähnlichen Herausforderungen. Für diesen Kreis bietet SPECTARIS den Entscheider-Kreis „Next Generation Family Business“ an. Dort erörtert werden unter anderem Fragestellungen zur Unternehmensnachfolge und zum Generationenübergang, zur Anwendung moderner Arbeits- und Führungsmodelle oder zur Integration von digitalen Geschäftsmodellen in den etablierten Geschäftsbetrieb. Beim letzten Treffen hatte sich der Entscheider-Kreis intensiv dem Thema der innovativen Unternehmenskultur und -organisation gewidmet und überlegt, wie man die eigene Unternehmenskultur optimieren kann. Anschließend erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Berliner Start-Up-Szene und lernten die Vorteile der Arbeitsstätten der Zukunft kennen. Der Gründer von ‚Start-Up Tour Berlin‘, Bastian Halecker, zeigte die Dos and Don'ts der digitalen Transformation auf und erklärte, was etablierte Unternehmen von Start-Ups lernen können. Das nächste Treffen findet am 27./28. Juni 2018 statt.


Trotz UV-Gefahr: 14,5 Millionen Menschen hierzulande tragen nie eine Sonnenbrille

Die letzten Wochen haben uns verwöhnt mit wunderbarem Wetter und vielen schönen Momenten unter freiem Himmel. Obwohl die UV-Gefahr den meisten bewusst ist, verbinden viele Menschen diese noch immer überwiegend mit der Haut und der Notwendigkeit, sich mit Sonnencreme zu schützen. Genauso gefährdet sind aber auch die Augen. Daher ist es fast schon naiv, dass nahezu jeder vierte erwachsene Deutsche nicht mal eine Sonnenbrille besitzt. Denn die energiereiche UV-Strahlung kann zu Gewebeschäden an Bindehaut und Hornhaut führen und auf lange Sicht sogar grauen Star hervorrufen. Um die Bevölkerung für die Notwendigkeit zu sensibilisieren und sie auch auf alle weiteren wichtigen Aspekte aus der weiten Welt des guten Sehens hinzuweisen, wurde vor fast 70 Jahren das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) gegründet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen. Weitere Infos zum guten UV-Schutz der Augen gibt es hier. Foto: Essilor


Forschungsprojekte entwickeln Innovationen mit Laser, UV-Licht oder Infrarot-Strahlen

Es gibt Licht – und es gibt Licht. Während die meisten Menschen tagtäglich ihre Lichtschalter in der Wohnung, im Auto oder im Büro betätigen, gibt es auch eine industrielle Seite des Lichts, die oftmals im Verborgenen bleibt. Gerade der deutsche Hightech-Mittelstand forscht intensiv mit Laser, UV-Licht oder Infrarot-Strahlen. Die Bandbreite der Forschungsprojekte ist dabei enorm: Durch 3D-Druck lassen sich z.B. hochwertige Brillengläser preiswert herstellen. Dabei wird das verwendete Material durch UV-Licht in jeder benötigten oder gewünschten Form ausgehärtet. Durch Licht kann aber auch die weltweite Ausbreitung von Antibiotika-resistenten Erregern eingedämmt werden: Eine neue Technologie zur Vor-Ort-Diagnostik nutzt sichtbares Licht, um Keime im Schnellverfahren eindeutig zu identifizieren. „Solche Innovationen auf Grundlage des Lichts sind mittlerweile aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Fast unbemerkt hat Licht jeden Technologiebereich erobert und verbessert auch direkt unsere Lebensqualität und unsere Gesundheit“, erklärt F.O.M.-Geschäftsführer Markus Safaricz. Die F.O.M., die Forschungsvereinigung Feinmechanik, Optik, und Medizintechnik e. V., ist der Partner des Industrieverbandes SPECTARIS in Sachen Forschung und Innovation.


Wie sehen die Produktionsprozesse der Zukunft aus?

Für einen Verband ist es wichtig, die richtigen Zukunftstrends aufzuspüren. Das SPECTARIS-Zukunftsradar für die Analysen-, Bio- und Labortechnik heißt "Lab.Vision" und findet macht am 8. Mai 2019 Station bei BASF in Ludwigshafen. Die Themen "Chemie 2030: Produktionsprozess der Zukunft", Design Thinking und Digitalisierung im Labor werden im Mittelpunkt stehen. Das einzigartige Trendevent bringt Hersteller mit Anwendern der Labortechnik zusammen, um die künftigen Anforderungen in Technologie zu übersetzen. In verschiedensten Formanten werden Herausforderungen der Branche benannt, analysiert und diskutiert. Auch der der Fachhandel und die Wissenschaft sind eingeladen, ihre Erfahrungen beizusteuern. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich bereits heute anzumelden, finden Sie unter www.spectaris-labvision.net.


Trump und Brexit bereiten Sorgen

Auch die deutsche Medizintechnik-Branche spürt die protektionistischen Maßnahmen auf dem Weltmarkt. Das belegen die neuen Zahlen, die SPECTARIS vorliegen. So erzielten die Unternehmen 2017 einen Umsatz von 29,9 Milliarden Euro (+ 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Auch die Zahl der Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigen (1.310 / +4,1 Prozent) und die Anzahl der Mitarbeiter (137.857 / +3,9 Prozent) zeigen nach oben. „Medizintechnik bleibt ein wichtiger Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft, auch wenn die Entwicklung nicht alle Erwartungen erfüllt hat“, stellt SPECTARIS-Geschäftsführer Jörg Mayer klar. „Der Hightech-Charakter der meisten Anwendungen verschafft unseren Herstellern Wettbewerbsvorteile, die in ein Bekenntnis zu noch mehr Beschäftigung in Deutschland münden.“ Auffällig ist jedoch eine Abschwächung der Ausfuhren in die USA, nach China, Frankreich, Italien und nach Großbritannien. So macht es China mit neuen Zulassungs- und Registrierungsanforderungen sowie Absatzregulierungen den deutschen Unternehmen schwer. In den USA haben Gerüchte über die Abschaffung von Obamacare und der Ansatz „America First“ von US-Präsident Trump zu einer Verunsicherung geführt, die zur vergleichsweise schwachen Nachfrageentwicklung beigetragen hat. Und der Brexit wirft seinen Schatten voraus. „Wir erwarten, dass sich die deutsche Regierung weiterhin als Fürsprecher des Freihandels äußern wird und als starker Verhandlungspartner auftritt“, betont Mayer.


Ein schwaches Schwert: Gegenmaßnahmen der Europäischen Union

Als Reaktion auf den US-amerikanischen Rückzug aus dem Iran-Abkommen plant die Europäische Union, das so genannte "Blocking Statute" zu reaktivieren. Das "Blockadestatut" wurde ursprünglich als Reaktion auf die US-amerikanischen Sanktionen gegen Kuba verabschiedet, aber nie aktiviert. Ziel des Blocking Statutes ist es, europäische Unternehmen, die Iran-Geschäfte tätigen, vor der extraterritorialen Anwendung der US-Sanktionen zu schützen und möglicherweise zu entschädigen. Es ist jedoch abzusehen, dass diese Entschädigungen nicht die Höhe von möglichen US-amerikanischen Strafzahlungen in bereits bekannten Verfahren abdecken. Theoretisch eröffnet das Abwehrgesetz sogar die Möglichkeit, EU-Unternehmen zu bestrafen, die den US-Sanktionen folgen. Die Europäische Kommission plant, dass Blocking Statue vor dem 6. August 2018 angepasst zu haben. Positiv bewertet SPECTARIS, dass die Europäische Union die Europäische Investment Bank (EIB) zu bevollmächtigen plant, europäische Unternehmen bei ihren Investitionen im Iran zu unterstützen sowie sektorale Kooperationen zwischen der EU und dem Iran zu stärken. Weitere Infos: Europäische Kommission Vertretung in Deutschland
 


Immer mehr deutsche Medizintechnik-Firmen schauen bei Geschäften mit Saudi-Arabien nur zu

Saudi-Arabien hat in den vergangenen Jahren massiv in das Gesundheitswesen investiert und dabei auch verstärkt auf deutsche Produkte gesetzt. 2016 erzielten deutsche Anbieter einen Umsatzanteil von über zehn Prozent am saudi-arabischen Medizintechnik-Markt, was Exporten im Wert von rund 200 Millionen Euro entsprach. Für das laufende Jahr 2018 rechnet SPECTARIS allerdings mit einem deutlichen Rückgang deutscher Medizintechnikexporte in das Land. Der Grund: Es zeigen sich Tendenzen, dass deutsche Produkte bei Ausschreibungen des öffentlichen Sektors aus politischen Gründen weniger berücksichtigt werden. Die zunehmenden Einschränkungen im Handel mit Saudi- Arabien begannen vermutlich mit öffentlich geäußerter Kritik des ehemaligen Bundesaußenministers Sigmar Gabriel an Saudi-Arabien im November 2017. „Es steht außer Zweifel, dass Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte eine wichtige Grundlage der europäischen Wertegemeinschaft sind und auch den Handel beeinflussen sollten“, unterstreicht SPECTARIS-Geschäftsführer Jörg Mayer. „Es ist jedoch auch Aufgabe der Politik, durch Diplomatie und Dialog einen Rahmen zu schaffen, der stabile Geschäfte in unseren Partnerländern ermöglicht.“ Ziel muss nun sein, das Gespräch mit der Regierung in Saudi-Arabien zu suchen, um deutschen Anbietern wieder faire Wettbewerbsbedingungen zu verschaffen. Auch das Handelsblatt hat über die Forderungen von SPECTARIS berichtet.


F.O.M.-Konferenz: Trendbeschleuniger für die Schlüsseltechnologien unserer Branchen

Für den internationalen und auch in Deutschland festgestellten Rückgang des Produktivitätswachstums in den letzten zehn bis 15 Jahren werden immer wieder neue Erklärungsansätze gefunden, z. B. ausgeschöpfte Potenziale der Basistechnologien oder zunehmende Zurückhaltung von Anwendern beziehungsweise in der Gesellschaft bei der Adaption radikaler Innovationen. Verfolgt man die Entwicklung aufstrebender Technologienationen, insbesondere ihrer Arbeits- und Wirtschaftskraft sowie ihre FuE-Investitionen, wird schnell klar, dass die globalen Marktanteile unserer Produkte nur zu halten sind, wenn wir auf großer Industriebreite unseren Technologievorsprung bewahren können und auch weiterhin die technologischen Trends zumindest mitbestimmen können. Die F.O.M.-Konferenz 2018 präsentiert Trendsetter, Trendverstärker und Trendbeschleuniger für die Schlüsseltechnologien der Feinmechanik, Optik und Photonik sowie für die wichtigen Anwendungsfelder Analysen-, Bio-, Labor- und Medizintechnik. Unternehmensentscheider, FuE-Leiter und Innovationsmanager treffen auf die innovationsorientiert forschenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unseres Netzwerks, um sich über Innovationsideen und Forschungsergebnisse auszutauschen.

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Warenursprung, „Made in“ und Präferenzen
28.06.2018, Berlin | In dem Seminar werden die Unterschiede der verschiedenen Ursprungsregelwerke vermittelt und die Teilnehmer erlernen anhand praktischer Fälle, den jeweiligen Ursprung korrekt zu ermitteln.


Terminkalender

Den aktuellen SPECTARIS-Terminkalender finden Sie hier


Neues Mitglied

Wir heißen die LIMO GmbH und die EMCLAB Instruments GmbH herzlich willkommen!
Nähere Informationen zu unseren neuen Mitgliedern finden Sie hier.


Datenschutz bei SPECTARIS: Wir informieren.

Auch künftig wollen wir Sie über die neusten Trends, Zusammenhänge und Veranstaltungen unserer spannenden Industrie auf dem Laufenden halten. Ein wichtiger Kanal zu Ihnen ist dafür dieser Newsletter. Den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten nehmen wir dabei sehr ernst. Wir haben unsere Prozesse und nicht zuletzt unsere Datenschutzrichtlinie den neuen Gegebenheiten angepasst, die mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) ab 25. Mai 2018 einhergehen. Dort erklären wir, wie wir mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen und welche Ihre Rechte bezüglich Ihrer an uns übermittelten Daten sind.

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass Sie sich jederzeit vom Bezug unseres Newsletters abmelden können. Senden Sie einfach eine kurze Mail mit "Bitte entfernen" an branchennews(at)spectaris.de.

Stimmen unserer Mitglieder

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs.

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs in einem breiten und fachlich hervorragenden Netzwerk. Von ihm gehen wichtige Impulse und Perspektiverweiterungen  in vielen Bereichen aus, welche uns als Unternehmen umtreiben. Das stärkt uns und die gesamte Branche.


Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG


Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse zu arbeiten und identifizierte Trends zu nutzen.


Frank Hauerken, Senior Regional Director DACH & Benelux, CooperVision GmbH


Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Großer Mehrwert für unsere Arbeit.

Der deutsche Hightech-Mittelstand, zu dem auch wir gehören, hat mit SPECTARIS einen leistungsstarken Industrieverband, der die Interessen der Mitgliedsunternehmen bündelt, diese gegenüber der Politik vertritt und aktives Branchenmarketing im In- und Ausland betreibt. Wir engagieren uns in den Fachverbänden Photonik und Medizintechnik, bringen unsere Interessen und unser Know-how aktiv ein und nutzen die Netzwerkmöglichkeiten sowie die verschiedenen Serviceangebote (Seminare, Branchendaten) von SPECTARIS.


Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführender Gesellschafter & CEO, Berliner Glas Gruppe


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. Spectaris liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den Spectaris-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Wir profitieren von dem starken Netzwerk.

Wir profitieren von dem starken Netzwerk, der fachlichen Expertise und den brandaktuellen Informationen, die SPECTARIS ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ob Veranstaltungen, Fachgruppen-Treffen oder Seminare – alles auf höchstem Niveau und an den Bedürfnissen der Mitglieder orientiert.


Michael Kneier, VP Sales und Marketing, eagleyard Photonics GmbH


Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter.

Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter. Dabei decken wir die technisch nutzbaren Wellenlängen des nicht sichtbaren Lichtspektrums ab. Es ist wichtig zu zeigen, wozu Speziallichtquellen genutzt werden können und welche Innovationen in Zukunft mit technischen Lichtquellen möglich sind. Eine Veranstaltung wie der Internationale Tag des Lichts schafft eine Brücke, um mit Anwendern zu kommunizieren.


Dr. Christian Pels, Senior Vice President, Global Head of Innovation, Heraeus Noblelight GmbH


Die Mitgliedschaft in einem starken Verband unterstützt unser erfolgreiches Wachstum.

Im Jahrhundert der Photonik schätzt laservision als mittelständischer Hersteller von Laserschutzprodukten für den internationalen Markt besonders die aktive Interessensvertretung und Wissensvermittlung in einem sich weltweit zunehmend dynamischer entwickelnden politischen und ökonomischem Umfeld. Die Mitgliedschaft in einem starken Verband mit den Möglichkeiten eines engen Dialogs speziell innerhalb unseres Fachverbandes Photonik unterstützt unser erfolgreiches Wachstum in der Schlüsseltechnologie Optik.


Dirk Breitenberger, Geschäftsführer LASERVISION GmbH & Co. KG


Die Mitgliedschaft bei SPECTARIS bringt Olympus viele Vorteile.

So profitieren wir durch ein starkes Netzwerk, fachliche Expertise und aktuelle Informationen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dabei umfasst dies ein breites Spektrum von Informationen - von der konkreten technologischen Fragestellung über regulatorische Anforderungen bis hin zu Marktinformationen. Insbesondere auch die Projektarbeit im F.O.M., die uns die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern ermöglicht, ist für uns von großer Bedeutung.


Dr. André Roggan, Executive Managing Director, Olympus Surgical Technologies Europe


TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!

Wie funktioniert eigentlich ein Laserschwert?“, fragte mich eine Radioreporterin im Interview zum Thema „Photonik, eine der Schlüsselindustrien Europas des 21. Jahrhunderts“. Unsere Technologie und ihre innovativen Unternehmen sind in faktisch allen Märkten präsent. TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!


Dr. Thomas Weber, Vorstand, TOPTICA Photonics AG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im Spannungsfeld zwischen Mensch und Hightech

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung ist in ihrer Trageweite vergleichbar mit der Industrialisierung: die Digitalisierung, die in alle Unternehmensbereiche eingreift und viele eherne Grundsätze über den Haufen wirft. Die Medizinbranche steht dabei an vorderster Front – und im Spannungsfeld zwischen Mensch und Hightech. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbands, mit dem wir diese Herausforderungen meistern werden.


Dr. Hartwig Frinke, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.

Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.


Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG


Sprachrohr für die Branche

In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.


Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH


SPECTARIS ist die ideale Plattform.

SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.


Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG


SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.

Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.


Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet die SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglieder Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


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