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SPECTARIS-Newsletter

Ausgabe Juli 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

kurz vor der parlamentarischen Sommerpause zieht SPECTARIS noch einmal alle Register. So haben wir die für uns wichtigsten Gesundheitspolitiker zu einem Treffen in den Deutschen Bundestag geladen, um die Themen zu diskutieren, die uns unter den Nägeln brennen. Darüber hinaus haben wir uns in Brüssel zur so genannten RoHS-Richtlinie für unsere Photonik-Unternehmen positioniert. Und unsere Technische Kommission Medizintechnik stellt sich mit einer neuen Führung kraftvoll den zahlreichen Aufgaben im Bereich Regulatory Affairs.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen

Jörg Mayer, Geschäftsführer SPECTARIS


BRENNPUNKT

SPECTARIS goes Bundestag: Gesundheitspolitiker treffen Unternehmensvertreter

„Wie kommen medizintechnische Innovationen schneller zum Patienten“: Zu diesem Thema lud SPECTARIS die Gesundheitspolitiker des Deutschen Bundestags zu einem Parlamentarischen Frühstück ein. Dabei konnte der Verband unter anderem den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Ralf Brauksiepe, den Beauftragten der Union für Hilfsmittelversorgung, Dr. Roy Kühne, sowie Dietrich Monstadt, Vorstandsmitglied des Parlamentskreises Mittelstand begrüßen. Eine hochkarätige Besetzung also – und ideale Gelegenheit, die SPECTARIS-Themen zu platzieren. So erklärte Dr. Martin Leonhard von KARL STORZ, dass der Marktzugang für Medizinprodukte-Hersteller durch die neue Medizinprodukteverordnung deutlich erschwert werde. Hubertus Lasthaus von VitalAire kritisierte, dass die Qualität der Hilfsmittelversorgung auch nach einem Jahr Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) nicht zufriedenstellend sei. Und Martin Braecklein von Linde Healtcare plädierte für neue regulatorische Marktzugangswege für digitale Anwendungen. Der Diskussionsbedarf sprengte den zeitlichen Rahmen des Frühstücks. Nach der Sommerpause geht es weiter.


DIE ZAHL DES MONATS

27 Prozent der japanischen Bevölkerung sind über 65 Jahre alt; dies und die hohe Kaufkraft wirken sich positiv auf die Nachfrage nach Medizintechnikprodukten aus. Ohne lokalen Partner besteht aber kaum eine Chance für ausländische Unternehmen, ihre Produkte auf den japanischen Markt zu bringen. Deshalb reiste SPECTARIS im Juni in das Land der aufgehenden Sonne, um die Marktzugangschancen für seine Mitglieder zu verbessern. Die größten Herausforderungen gibt es bei den komplexen regulatorischen Prozessen hinsichtlich des Marktzuganges und der Erstattung. Mehr Informationen hier.


Unser europäisches Augenoptik-Netzwerk macht SPECTARIS in Brüssel (noch) stärker

Zur schlagkräftigeren Erreichung unserer industriepolitischen Ziele – auch auf europäischer Ebene – ist die Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnerverbänden von großer Relevanz. Im Augenoptik-Industrie-Dachverband EUROM 1 sind wir mit unseren Kollegen aus Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Schweiz und Spanien vereint und aktiv. Am 15. Juni fand die diesjährige General Assembly im süditalienischen Matera statt – ein Ort, der 2019 Kulturhauptstadt Europas werden wird. In diesem Jahr standen die Aktivitäten des Technical Committee und der Regulatory Affairs-Gruppe sowie der Austausch über die Marktentwicklungen in den einzelnen Ländern im Mittelpunkt. Neben verschiedenen Veränderungen auf Normungsebene (DIN, CEN, ISO) ging es darum, ob Brillen aus unserer Sicht auch zukünftig als Medizinprodukte definiert sein sollen. Es wurde einhellig unterstrichen, dass sich am Status nichts ändern solle. Zudem wurden Schritte diskutiert, wie für die Korrektionsbrille eine UDI-Ausnahmeregelung erreicht werden kann. UDI steht für „Unique Device Identification“ und ist ein weltweites System für die einheitliche Produktkennzeichnung von Medizinprodukten. SPECTARIS wird seine Mitglieder in gewohnter Form und umgehend zu allen diesen Themen informieren, sollten sich Änderungen anbahnen oder Gesetzesänderungen erfolgt sein.


EU will Abfallmenge gefährlicher Substanzen deutlich verringern – SPECTARIS positioniert sich

Die Europäische Kommission hat das Freiburger Öko-Institut beauftragt, eine Reihe neuer Stoffsubstanzen hinsichtlich einer zukünftigen europäischen Regulierung unter der RoHS zu beurteilen. Das Kürzel steht für die europäische Richtlinie „Risk of Harzardeous Substances“, welche die Abfallmenge gefährlicher Substanzen deutlich verringern soll. Zu den jetzt neu im Fokus stehenden Substanzen gehören einige für die Photonik-Industrie relevanten Ausgangsmaterialien:

  • Indiumphosphid für den Einsatz in Halbleiterlasern, LEDs und Halbleiterdetektoren;
  • Antimontrioxid für die Herstellung blasenfreier Qualitätsgläser;
  • Nickelsalze für die Oberflächenveredelung;
  • Berryllium für langlebige Metallfedern.

SPECTARIS hat in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsunternehmen die Industrieposition zu Antimontrioxid in der Glasproduktion formuliert und eingereicht. In der Argumentation wird herausgestellt, dass Antimontrioxid im fertigen Glas als chemische Verbindung nicht mehr auftaucht und schon daher diese Anwendung von einer etwaigen neuen RoHS-Regulierung ausgeschlossen werden sollte. Auch am Positionspapier des Industriekonsortiums IMAT zur Verwendung von Indiumphosphid hat sich SPECTARIS beteiligt. Alle Industriebeiträge finden Sie hier. Weitere Informationen einschließlich der Zusammenfassung der SPECTARIS-Position finden Sie hier.


Amazon als Vertriebskanal für SPECTARIS-Unternehmen

Für zahlreiche SPECTARIS-Unternehmen im B2C-Bereich ist Amazon bereits fester Bestandteil der Online-Vertriebsaktivitäten. Mit der Plattform Amazon Business richtet sich Amazon konkret an gewerbliche Endkunden und fokussiert damit auch auf B2B-Branchen wie die Analysen-, Bio- und Labortechnik. In der Kategorie „Labor und wissenschaftlich genutzte Produkte“ werden bereits jetzt Geräte und Zubehör aus dem Laborbereich angeboten. Waren das in der ersten Zeit Produkte im Niedrigpreis-Bereich von Anbietern aus Drittstaaten, nutzen inzwischen auch einige SPECTARIS-Mitgliedsunternehmen Amazon als Teil ihres Vertriebskonzeptes. Auf dem kommenden Branchentag Analysen-, Bio- und Labortechnik am 13. September 2018 in Berlin stellt der Amazon-Projektleiter Labortechnik die Strategie vor, wie sich Amazon als Vertriebskanal für B2B-Produkte und speziell für die Labortechnik aufstellen will. Für die SPECTARIS-Mitglieder ist das eine hervorragende Gelegenheit, Amazon als potenziellen Vertriebspartner zu evaluieren und Tipps für den B2B-Onlinevertrieb – unabhängig von der konkreten Verkaufsplattform – zu erhalten. Der Branchentag ist eingebettet in die SPECTARIS-Mitgliederversammlung am Vormittag und den Jahresempfang „Arbeit 4.0“ am Abend.


Zwischenerfolg: Lösung für Steuerbetrug im Onlinehandel in Sicht

Zahlreiche SPECTARIS-Mitglieder im B2C-Bereich klagten über zunehmende Preisverzerrungen durch Einfuhrumsatz- und Mehrwertsteuerbetrug von Anbietern aus Drittstaaten im Onlinehandel. Unter Mitwirkung von SPECTARIS hatte das Bundesministerium für Finanzen (BMF) im Juni 2017 zu einem Runden Tisch eingeladen, um legislative Lösungen dafür zu finden. Wie das BMF in einem Schreiben vom 19. Juni 2018 an SPECTARIS berichtet, ist inzwischen ein Gesetzgebungsverfahren eingeleitet, das die Einführung einer Haftung für Betreiber elektronischer Marktplätze vorsieht. Sobald der Gesetzentwurf vorliegt, wird SPECTARIS sich an der Kommentierung beteiligen. Eine entsprechende Regelung auf europäischer Ebene ist ebenfalls angestoßen. Beim zweiten Aspekt „Marktüberwachung“ (keine Gewährleistungs-/Rücknahme-/Kennzeichnungspflichten von Anbietern aus Drittstaaten) bewegt sich politisch einiges auf europäischer Ebene in die richtige Richtung: Der sich aktuell in der Abstimmung befindliche Entwurf einer Teilverordnung im Rahmen der Marktüberwachung hat eine erweiterte Definition von Wirtschaftsakteuren aufgenommen, unter die auch Fulfillment Center fallen. Das gibt den Marktüberwachungsbehörden grundlegende Befugnisse gegenüber solchen Logistikdienstleistern. Mit einer Verabschiedung der Verordnung wird allerdings nicht vor 2019 gerechnet.


Neue Doppelspitze stellt sich Herausforderungen in Sachen Regulatory Affairs

Eine Stärke von SPECTARIS ist die hervorragende Regulatory-Affairs-Arbeit des Verbandes. Dazu zählt auch die Technische Kommission Medizintechnik (TKMT), die sich nun unter neuer Führung zahlreichen Herausforderungen stellen muss: Der langjährige Vorsitzende, Dr. Peter Gebhardt von der Drägerwerk AG & Co. KGaA, wurde feierlich in den Ruhestand verabschiedet und übergab die Leitung an seine Nachfolger: Sarah Haake-Schäfer von der Carl Zeiss Meditec AG und Dr. Rainer Kalamajka von der Miele & Cie. KG. Gebhardt hatte den Vorsitz der TKMT seit März 2006 inne und begleitete dabei aktiv die Medizinproduktegesetzgebung in Deutschland und in der EU. Mit den neuen Vorsitzenden will man an Altbewährtes anknüpfen und dennoch neue Wege gehen. Zahlreiche Anforderungen durch die im letzten Jahr in Kraft getretene EU-Medizinprodukteverordnung stellen die Firmen vor große Herausforderungen. Hinzu kommt eine Vielzahl an weiteren nationalen und internationalen Regulierungen für die Hersteller, sodass das Portfolio der TKMT kontinuierlich wächst. Die Zahl der Sitzungsteilnehmer liegt inzwischen bei über 60 Personen und die zahlreichen Arbeitsgruppen der TKMT mit Themen vom Umweltrecht bis hin zum Marktzugang in Auslandsmärkten haben sich in den letzten Jahren weiter ausdifferenziert.


10 Jahre AFRIKA KOMMT! – Initiative der Deutschen Wirtschaft für Führungsnachwuchs aus Subsahara-Afrika

Afrikas Märkte rücken in den Blickpunkt vieler Unternehmen – häufig mangelt es jedoch an dem Zugang zu passenden Fachkräften in der Region. Alt-Bundespräsident Horst Köhler hat mit führenden deutschen Unternehmen 2008 eine gemeinsame Initiative zur Qualifizierung junger Führungskräfte aus Ländern Afrikas südlich der Sahara gegründet: AFRIKA KOMMT! Die Unternehmen wollen die Potenziale im Hinblick auf zukünftige Wirtschaftskooperationen frühzeitig nutzen. Jedes der beteiligten Partnerunternehmen bindet dazu junge, qualifizierte Fachkräfte mit Führungspotenzial rund acht Monate in ihre Arbeitsprozesse ein. Die Firmen profitieren zugleich von den landesspezifischen Kenntnissen und Erfahrungen der hochmotivierten jungen Führungskräfte und investieren dadurch in ihre Kooperation mit afrikanischen Ländern. Am Mittwoch, den 11. Juli 2018 findet im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin die Festveranstaltung anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Initiative statt. Anmeldungen dafür sind noch bis zum 3. Juli möglich. SPECTARIS-Mitglieder sind herzlich willkommen.


Webinar „US-Sanktionen gegen den Iran – Auswirkungen auf deutsche Unternehmen“

Die Hamburger Zollakademie (HZA) veranstaltet am 13. Juni, 15. August sowie am 24. Oktober 2018 ein Webinar zum Thema „US-Sanktionen gegen den Iran – Auswirkungen auf deutsche Unternehmen“. Die Referenten,  Dr. Lothar Harings, Rechtsanwalt und Partner der Sozietät Graf von Westphalen, sowie Brett Harris, Attorney-at-Law in der US-Kanzlei Pisani & Roll (Washington/ Los Angeles), erläutern die aktuellen US-Sanktionen gegen den Iran und klären über die Folgen für Finanzierung und sonstige Geschäfte auf. Die Teilnahmegebühr beträgt 149,00 € zzgl. gesetzl. MwSt pro Person. Auf die Teilnahmegebühr erhalten SPECTARIS-Mitglieder einen Nachlass von 20 Prozent, wenn Sie bei der Anmeldung auf Ihre SPECTARIS-Mitgliedschaft verweisen. Weitere Informationen finden Sie auf der SPECTARIS-Internetseite zum Iran sowie auf der Internetseite der HZA.


Optische Forschungsprojekte überzeugten beim Innovationstag Mittelstand

Rund 200 Forschungsprojekte wurden am Innovationstag Mittelstand des Bundeswirtschaftsministeriums den Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vorgeführt. Unter den Ausstellern befand sich auch die Forschungsvereinigung F.O.M., mit der SPECTARIS eng kooperiert. Die F.O.M. präsentierte die Ergebnisse von gleich drei Projekten: Das Projekt "TWI-Stitch" zeigte ein Verfahren zur hochpräzisen Vermessung asphärischer Großoptiken - eine Grundvoraussetzung für die weitere Qualitätssteigerung lichtstarker Optiksysteme, z. B. für die Fernerkundung oder die Weltraumforschung. Das Projekt "EVAPORE" präsentierte ein Verfahren zur Abbildung und Quantifizierung von Mikropartikeln auf optischen Bauelementen, die häufig im Laufe von Beschichtungsprozessketten auftreten, sowie zur Modellierung der Partikelpfade. Die Ergebnisse stellen entscheidende Schritte bei der Vermeidung solcher Defekte dar und sollen dazu beitragen, die Qualität und die Zerstörfestigkeit von Präzisionsoptiken zu erhöhen. Im Projekt "APERITIf" vergrößerten die Forscher erheblich die auswertbare Fläche von Zellproben in Mikrotiterplatten, die mit der Phasenkontrastmikroskopie untersucht werden sollen - durch eine automatische optische Kompensation auf Basis von Algorithmen und adaptiver optischer Elemente. Die drei Projekte wurden von 36 Industrieunternehmen begleitet - darunter 23 KMUs - und vom Ministerium mit insgesamt 1,04 Millionen Euro gefördert.


Vergaberecht 2018 und Vertragsschlüsse nach SGB V
17.09.2018, Berlin | Das Seminar gibt einen Überblick über die Vergaberechtsreform, die seit 2016 in seinen komplexen Strukturvorgaben einen Wandel durchgemacht hat.


Workshop: Content Marketing für Hightech-Produkte
28.11.2018, Berlin | Praxisworkshop zu PR und Marketing für Produkte im industriellen und wissenschaftlichen Umfeld.


Terminkalender

Den aktuellen SPECTARIS-Terminkalender finden Sie hier


Neues Mitglied

Wir heißen die Etuis Duggert GmbH, die Martin Christ Gefriertrocknungsanlagen GmbH und die Neumaier Logistics GmbH herzlich willkommen!

Nähere Informationen zu unseren neuen Mitgliedern finden Sie hier.


Datenschutz bei SPECTARIS: Wir informieren.

Auch künftig wollen wir Sie über die neusten Trends, Zusammenhänge und Veranstaltungen unserer spannenden Industrie auf dem Laufenden halten. Ein wichtiger Kanal zu Ihnen ist dafür dieser Newsletter. Den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten nehmen wir dabei sehr ernst. Wir haben unsere Prozesse und nicht zuletzt unsere Datenschutzrichtlinie den neuen Gegebenheiten angepasst, die mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) ab 25. Mai 2018 einhergehen. Dort erklären wir, wie wir mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen und welche Ihre Rechte bezüglich Ihrer an uns übermittelten Daten sind.

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass Sie sich jederzeit vom Bezug unseres Newsletters abmelden können. Senden Sie einfach eine kurze Mail mit "Bitte entfernen" an branchennews(at)spectaris.de.

Stimmen unserer Mitglieder

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs.

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs in einem breiten und fachlich hervorragenden Netzwerk. Von ihm gehen wichtige Impulse und Perspektiverweiterungen  in vielen Bereichen aus, welche uns als Unternehmen umtreiben. Das stärkt uns und die gesamte Branche.


Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG


Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse zu arbeiten und identifizierte Trends zu nutzen.


Frank Hauerken, Senior Regional Director DACH & Benelux, CooperVision GmbH


Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Großer Mehrwert für unsere Arbeit.

Der deutsche Hightech-Mittelstand, zu dem auch wir gehören, hat mit SPECTARIS einen leistungsstarken Industrieverband, der die Interessen der Mitgliedsunternehmen bündelt, diese gegenüber der Politik vertritt und aktives Branchenmarketing im In- und Ausland betreibt. Wir engagieren uns in den Fachverbänden Photonik und Medizintechnik, bringen unsere Interessen und unser Know-how aktiv ein und nutzen die Netzwerkmöglichkeiten sowie die verschiedenen Serviceangebote (Seminare, Branchendaten) von SPECTARIS.


Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführender Gesellschafter & CEO, Berliner Glas Gruppe


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. Spectaris liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den Spectaris-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Wir profitieren von dem starken Netzwerk.

Wir profitieren von dem starken Netzwerk, der fachlichen Expertise und den brandaktuellen Informationen, die SPECTARIS ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ob Veranstaltungen, Fachgruppen-Treffen oder Seminare – alles auf höchstem Niveau und an den Bedürfnissen der Mitglieder orientiert.


Michael Kneier, VP Sales und Marketing, eagleyard Photonics GmbH


Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter.

Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter. Dabei decken wir die technisch nutzbaren Wellenlängen des nicht sichtbaren Lichtspektrums ab. Es ist wichtig zu zeigen, wozu Speziallichtquellen genutzt werden können und welche Innovationen in Zukunft mit technischen Lichtquellen möglich sind. Eine Veranstaltung wie der Internationale Tag des Lichts schafft eine Brücke, um mit Anwendern zu kommunizieren.


Dr. Christian Pels, Senior Vice President, Global Head of Innovation, Heraeus Noblelight GmbH


Die Mitgliedschaft in einem starken Verband unterstützt unser erfolgreiches Wachstum.

Im Jahrhundert der Photonik schätzt laservision als mittelständischer Hersteller von Laserschutzprodukten für den internationalen Markt besonders die aktive Interessensvertretung und Wissensvermittlung in einem sich weltweit zunehmend dynamischer entwickelnden politischen und ökonomischem Umfeld. Die Mitgliedschaft in einem starken Verband mit den Möglichkeiten eines engen Dialogs speziell innerhalb unseres Fachverbandes Photonik unterstützt unser erfolgreiches Wachstum in der Schlüsseltechnologie Optik.


Dirk Breitenberger, Geschäftsführer LASERVISION GmbH & Co. KG


Die Mitgliedschaft bei SPECTARIS bringt Olympus viele Vorteile.

So profitieren wir durch ein starkes Netzwerk, fachliche Expertise und aktuelle Informationen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dabei umfasst dies ein breites Spektrum von Informationen - von der konkreten technologischen Fragestellung über regulatorische Anforderungen bis hin zu Marktinformationen. Insbesondere auch die Projektarbeit im F.O.M., die uns die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern ermöglicht, ist für uns von großer Bedeutung.


Dr. André Roggan, Executive Managing Director, Olympus Surgical Technologies Europe


TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!

Wie funktioniert eigentlich ein Laserschwert?“, fragte mich eine Radioreporterin im Interview zum Thema „Photonik, eine der Schlüsselindustrien Europas des 21. Jahrhunderts“. Unsere Technologie und ihre innovativen Unternehmen sind in faktisch allen Märkten präsent. TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!


Dr. Thomas Weber, Vorstand, TOPTICA Photonics AG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im Spannungsfeld zwischen Mensch und Hightech

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung ist in ihrer Trageweite vergleichbar mit der Industrialisierung: die Digitalisierung, die in alle Unternehmensbereiche eingreift und viele eherne Grundsätze über den Haufen wirft. Die Medizinbranche steht dabei an vorderster Front – und im Spannungsfeld zwischen Mensch und Hightech. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbands, mit dem wir diese Herausforderungen meistern werden.


Dr. Hartwig Frinke, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.

Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.


Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG


Sprachrohr für die Branche

In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.


Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH


SPECTARIS ist die ideale Plattform.

SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.


Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG


SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.

Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.


Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet die SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglieder Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


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