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SPECTARIS-Newsletter

Ausgabe August 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Am 13. September findet nicht nur die SPECTARIS-Mitgliederversammlung, sondern ebenso unser großer politischer Jahresempfang in Berlin statt. Dabei wird sich alles um das Thema „Arbeit 4.0“ drehen. Und auch das beliebte SPECTARIS-Trendforum, das rund 600 Branchenvertreter in die Hauptstadt lockt, kann mit einem attraktiven Programm und großen Namen aufwarten. Aber lesen Sie selber! Außerdem in dieser Ausgabe: der Entscheiderkreis „Next Generation“ diskutiert zum Thema Mittelstand im Bundestag, die Wirtschaftsminister der Länder unterstützen unsere Forderungen zur neuen Medizinprodukteverordnung und das neue Handelsabkommen zwischen der EU und Japan eröffnet Chancen für die SPECTARIS-Branchen.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen

Jörg Mayer, Geschäftsführer SPECTARIS


BRENNPUNKT

SPECTARIS-Jahresempfang beleuchtet das Thema „Arbeit 4.0“ von allen Seiten

Arbeit 4.0. New Work. Arbeit der Zukunft. Diese Schlagwörter sind in aller Munde. Nicht wenige sagen: Uns steht eine Revolution der Arbeitswelt bevor. Was bedeutet aber dieser Wandel für die Unternehmen der SPECTARIS-Branchen? Welchen Herausforderungen müssen sich Unternehmen stellen? Welche Chancen eröffnen sich? Auf unserem Jahresempfang am 13. September wollen wir dieses Thema mit hochkarätigen Experten von allen Seiten beleuchten.  Als Keynote-Speaker konnten wir Oliver Wittke, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, gewinnen. Die anschließende Diskussionsrunde wird stattfinden mit MinR Dr. Otto Bode, Referatsleiter „Zukunft der Arbeit“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Stephan Grabmeier, Chief Innovation Officer bei der Kienbaum Consultants International GmbH, Elke Kegelmann, Global Vice President HR bei der Sartorius AG, Konrad Klingenburg, Bundesvorstandssekretär Deutscher Gewerkschaftsbund, sowie Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer Gesamtmetall. Der SPECTARIS-Jahresempfang findet ab 18 Uhr in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (Abbestraße 2, 10587 Berlin) statt.

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DIE ZAHL DES MONATS

304.900 Beschäftigte waren 2017 in den vier SPECTARIS-Branchen angestellt. Somit stieg die Zahl der Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent.


„Next Generation“-Kreis spricht im Bundestag zahlreiche Sorgen und Probleme der Branchen an

Für unseren Entscheiderkreis „Next Generation Family Business“ ging es am 28. Juni in den deutschen Bundestag. Dort trafen die Teilnehmer zunächst Christian von Stetten, MdB. Mit dem Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wurde über die SPECTARIS-Positionen zum Thema Mittelstand diskutiert. Anschließend kam der Entscheiderkreis mit dem Bundestagsabgeordneten  Dietrich Monstadt zusammen. Mit dem Vorstandsmitglied des Parlamentskreises Mittelstand und Berichterstatter für Medizinprodukte sprachen die SPECTARIS-Mitglieder über die Probleme bei der Umsetzung der europäischen Medizinprodukterichtlinie sowie über die derzeitigen Schwierigkeiten im saudi-arabischen Markt. Bevor es in den Bundestag ging, konnte der Entscheiderkreis noch mit Wolfgang Gollub, Abteilungsleiter beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall, das Thema Nachwuchssicherung erörtern.

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SPECTARIS-Trendforum am 5. November in Berlin: Das Programm der Consumer-Optics-Leitveranstaltung steht

Das diesjährige Augenoptik-Trendforum steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. Im Schwerpunkt nähert es sich den digital getriebenen Veränderungen aber aus gesellschaftspolitscher Sicht. Die Keynote wird der Digitalisierungsexperte und ehemalige Chefredakteur der Financial Times Deutschland und Welt am Sonntag, Christoph Keese, halten – zum ThemaDigitale Disruption: Warum jede Branche von der Digitalisierung erfasst wird und warum Firmen untergehen, die nicht darauf vorbereitet sind.“ Abgerundet wird der Tag mit einem Vortrag des Philosophen Richard David Precht, der sich die Auswirkungen der digitalen Revolution auf die Arbeitswelt genauer angeschaut und eingeordnet hat. Aber auch der Fachkräftemangel wird an diesem Tag Thema sein. SPECTARIS richtet den beliebten Augenoptik-Branchentreff, der jedes Jahr zwischen 500 und 600 Zukunftsinteressierte zusammenbringt, gemeinsam mit 30 seiner Mitglieder sowie der Branchenleitmesse Opti München und dem Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) aus. Die führenden Lieferanten der Branche treffen dabei zugleich ihre Kunden. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter www.spectaris-trendforum.de. Das vollständige Programm finden Sie hier.


SPECTARIS-Trendforum am 5. November in Berlin: Das Programm der Consumer-Optics-Leitveranstaltung steht

Das diesjährige Augenoptik-Trendforum steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. Im Schwerpunkt nähert es sich den digital getriebenen Veränderungen aber aus gesellschaftspolitscher Sicht. Die Keynote wird der Digitalisierungsexperte und ehemalige Chefredakteur der Financial Times Deutschland und Welt am Sonntag, Christoph Keese, halten – zum ThemaDigitale Disruption: Warum jede Branche von der Digitalisierung erfasst wird und warum Firmen untergehen, die nicht darauf vorbereitet sind.“ Abgerundet wird der Tag mit einem Vortrag des Philosophen Richard David Precht, der sich die Auswirkungen der digitalen Revolution auf die Arbeitswelt genauer angeschaut und eingeordnet hat. Aber auch der Fachkräftemangel wird an diesem Tag Thema sein. SPECTARIS richtet den beliebten Augenoptik-Branchentreff, der jedes Jahr zwischen 500 und 600 Zukunftsinteressierte zusammenbringt, gemeinsam mit 30 seiner Mitglieder sowie der Branchenleitmesse Opti München und dem Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) aus. Die führenden Lieferanten der Branche treffen dabei zugleich ihre Kunden. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter www.spectaris-trendforum.de.


Ich war noch niemals in New Work: Führung 4.0 in der Labortechnik

Das Thema New Work und Führung 4.0 ist omnipräsent in Medien. Bilder von sich in stylischen Lounges in übergroße Sitzkissen fläzenden Hipstern tauchen auf. Doch was hat dieser sich in Coworking-Spaces und Startups abspielende „Change“ der Arbeitskultur mit dem mittelständischen, produzierenden Mittelstand zu tun? Sehr viel, wie Stephan Grabmeier, Chief Innovation Officer bei Kienbaum, auf dem Branchentag Analysen-, Bio- und Labortechnik am 13.9. am Nachmittag der SPECTARIS-Mitgliederversammlung vermitteln wird. Da ist einerseits der Druck auf den Mittelstand, sich in Zeiten von Fachkräftemangel gegenüber der Generation Y als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Andererseits kann nur mit einer veränderten Unternehmenskultur und einer neuen Form der Zusammenarbeit des gesamten Teams die Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen (Globalisierung, rasender Wissens- und Informationszuwachs, starke Konkurrenz und schwindende Ressourcen, hoher Innovationsdruck) gelingen. „Was heißt New Work für mein Unternehmen und wie führt man in einem New Work-Unternehmen?“ sind nur zwei der Fragen, auf die Stephan Grabmeier am 13. September eine Antwort geben wird.


Neues Verpackungsgesetz ab 1. Januar 2019: Möglicher SPECTARIS-Sondertarif für Verpackungslizensierung

Am 1. Januar 2019 tritt das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Das Gesetz soll sicherstellen, dass Verkaufs- und Transportverpackungen ordnungsgemäß entsorgt werden. Hintergrundinformationen und alle Neuerungen im Überblick finden Sie hier. Im Zuge der verpflichtenden Lizensierung von Verpackungen hat unser Partner – die Deutsche Recycling GmbH – vorgeschlagen, einen Sondertarif für SPECTARIS-Mitglieder mit den dualen Systemen auszuhandeln.
Die Vorteile für Sie als Mitglied:

  • Durch die Mengenbündelung mehrerer Mitglieder kann die Deutsche Recycling vermutlich einen attraktiveren Preis erzielen als Sie es mit Ihrem eigenen Volumen könnten.
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis aller dualen Systeme wird für Sie verglichen.

Um das mögliche Volumen der SPECTARIS-Mitglieder einordnen zu können, sind wir auf Ihr Feedback angewiesen. Bei Interesse senden Sie das Rückmeldeformular bitte bis zum 10. August an troeger(at)spectaris.de.


Wirtschaftsminister der Länder unterstützen SPECTARIS-Forderungen

Der Industrieverband SPECTARIS hat bereits mehrfach auf die ungelösten Probleme bei der Einführung der neuen EU-Medizinprodukteverordnung hingewiesen. Nun erhält der deutsche Industrieverband für die Branche Rückendeckung durch einen Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz. Die Wirtschaftsminister der Bundesländer lehnen einstimmig zusätzliche Verschärfungen oder Anforderungen bei der nationalen Implementierung der Verordnung ab und fordern längere Übergangsfristen zur Umsetzung. „Wir sind froh, dass die Wirtschaftsminister damit wesentliche Forderungen unseres Verbandes aufgenommen haben“, betont der SPECTARIS-Geschäftsführer Jörg Mayer. Ein Problem bereitet besonders große Kopfschmerzen: die zu geringe Anzahl der so genannten Benannten Stellen. Diese Stellen vergeben die notwendigen Zertifizierungen, damit Medizinprodukte in Verkehr gebracht werden können. Die bereits bestehenden Kapazitätsengpässe werden mit der EU-Medizinprodukteverordnung verschärft, da weitere Hürden für Neubenennungen auf die Stellen zukommen. Für die Wirtschaftsministerkonferenz erscheint es erforderlich, dass sich die Bundesregierung in den Prozess der Weiterentwicklung des nachgeordneten Rechtsrahmens durch die EU-Kommission einbringt. Auch sollten die Anforderungen zur Neuzertifizierung bewährter Bestandsprodukte erheblich reduziert werden. Darüber hinaus fordern die Wirtschaftsminister die Entwicklung neuer Methoden, die den Aufwand klinischer Studien senken.


Ein klares „Ja“ zu fairem und regelbasiertem Welthandel: EU und Japan vereinbaren umfassendes Handelsabkommen

Die Europäische Union und Japan haben am 17. Juli 2018 in Tokio das bislang größte von der EU ausgehandelte Handelsabkommen sowie ein strategisches Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Durch das Abkommen (Japan-EU Free Trade Agreement – JEFTA) werden die überwiegende Mehrheit der 1 Milliarde Euro an Zöllen abgeschafft, die jährlich von EU-Unternehmen entrichtet werden, die nach Japan exportieren. Zudem sollen nichttarifäre Handelsschranken, wie unterschiedliche Normen und Vorschriften, technische Standards oder Kennzeichnungsvorschriften, angeglichen werden. Europäische Marken und Herkunftsbezeichnungen sollen besser geschützt werden. Ergänzend zum Wirtschaftspartnerschaftsabkommen haben die EU und Japan ihre Gespräche über ein beiderseits angemessenes Datenschutzniveau erfolgreich abgeschlossen. Zukünftig sollen die Datenschutzsysteme der jeweils anderen Seite als „gleichwertig“ anerkannt werden, sodass Daten zwischen der EU und Japan sicher fließen können. Die EU-Staaten haben JEFTA Anfang Juli zugestimmt. Im nächsten Schritt soll das Europaparlament das Abkommen billigen.


Runde 2 im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten

Nachdem die USA am 15. Juni 2018 neue Zusatzzölle von 25 Prozent auf Importe chinesischer Produkte in Höhe von ca. 50 Mrd. US-Dollar angekündigt haben, sind die ersten Zusatzzölle am 6. Juli 2018 in Kraft getreten. Die vom Büro des US Trade Representative (USTR) veröffentlichte Produktliste besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil enthält 818 Warennummern mit einem Wert von ca. 34 Mrd. US-Dollar. Dazu gehören u.a. auch eine Reihe von Produkten aus der Medizintechnik sowie aus der Photonik. Der zweite Teil umfasst 284 Warennummern, die in Zusammenhang mit der „Made in China 2025“-Strategie stehen. SPECTARIS-Mitglieder können indirekt von den Zusatzzöllen betroffen sein, wenn sie beispielsweise entsprechende Produkte von ihren Niederlassungen in China aus in die USA liefern. Als Reaktion auf die chinesischen Gegenmaßnahmen wurde am 10. Juli 2018 eine dritte Liste mit chinesischen Produkten veröffentlicht, für die zusätzliche Zölle von 10 Prozent gelten sollen. Die Produktlisten können beim USTR kommentiert werden. SPECTARIS hat hierzu eine Abfrage unter den Mitgliedern durchgeführt, um die Betroffenheit der SPECTARIS-Mitglieder einschätzen zu können. Sollten Sie die Abfrage nicht erhalten haben oder Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Anne-Kathrin Schmalz unter schmalz(at)spectaris.de.


Umweltrecht aktuell: Neuerungen der Chemikalien-Richtlinie „California Proposition 65“

Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in Kalifornien (USA) müssen die Richtlinien des "Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act" (California Proposition 65) aus dem Jahr 1986 kennen und einhalten. Das Gesetz listet mehr als 800 Chemikalien, die "dem Staat als krebsverursachend oder als Auslöser für Geburtsfehler und eine anderweitige Reproduktionstoxizität bekannt sind" und wird mindestens einmal jährlich aktualisiert. Die Prop 65 betrifft alle Produkte, die in Kalifornien verkauft oder vertrieben werden. Eine Unterscheidung zwischen B2C und B2B gibt es nicht. Es handelt sich dabei um ein "Recht des Verbrauchers auf Information". Unternehmen müssen eine "klare und eindeutige Warnung" aussprechen, wenn ihre Produkte Einzelpersonen in den Kontakt mit den gelisteten Chemikalien bringen könnten. Zum 30. August 2018 treten Neuerungen in Kraft. Diese erfordern Änderungen an der Art und Weise, wie Warnungen verfasst werden sowie wo und wie diese erscheinen müssen. Weitere Informationen zu den gesetzlichen Neuerungen finden Sie hier. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Juliane Tröger unter troeger(at)spectaris.de.


Britische Regierung veröffentlicht White Paper zu zukünftigen Beziehungen nach dem Brexit

Begleitet von zwei Ministerrücktritten und einer turbulenten Parlamentsdebatte hat die britische Regierung am 12. Juli 2018 ihr lang erwartetes White Paper zur zukünftigen Beziehung zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union veröffentlicht. Das White Paper definiert die britische Position zur Gestaltung der Beziehungen nach dem Austritt. Das Abkommen über die zukünftigen Beziehungen wird parallel zum separaten Austrittsabkommen verhandelt. Das White Paper sieht vor, dass das Vereinigte Königreich den Binnenmarkt und die Zollunion verlässt. Für Industriegüter und Agrarprodukte soll im Rahmen eines Freihandelsabkommens eine Freihandelszone bestehen. Der Handel mit diesen Waren bliebe dadurch auch in Zukunft zollfrei und ohne Grenzkontrollen. Für diese Bereiche fände weiterhin eine Harmonisierung des EU-Regelwerks statt und das Vereinigte Königreich werde die Rechtsprechung des EuGHs beachten. Gleichzeitig strebt die britische Regierung eine regulatorische Mitarbeit – inklusive Mitspracherecht – in der European Aviation Safety Agency, der European Chemicals Agency sowie in der European Medicines Agency an. Ein neues Zollarrangement (sog. Faciliated Customs Agreement) soll dafür sorgen, dass das Vereinigte Königreich auch eigene Handelsabkommen mit anderen Ländern schließen kann. Dienstleistungen (auch Finanzdienstleistungen) sollen von der Freihandelszone ausgeschlossen sein. Michel Barnier, der Chefverhandler auf Seiten der Europäischen Union, bezeichnete das im White Paper vorgesehene Freihandelsabkommen als eine Grundlage für Diskussionen. Allerdings erwarte er auch Antworten auf noch offene Fragen, insbesondere bei der vom Vereinigten Königreich angestrebten engen Anbindung an den europäischen Binnenmarkt für Waren.


TÜV-Seminar: Material Compliance Beauftragter
16. - 19.10.2018, Berlin | Betriebliche Organisation zur Einhaltung der Material Compliance Vorgaben in Produktentstehungsprozess und Produktion. Mehr Informationen finden Sie hier.


Einreihung von Waren in den Zolltarif
30.10.2018, Berlin | Außenwirtschaftsseminar | Wie reihe ich Waren richtig in den Zolltarif ein? Welche Konsequenzen hat eine falsche Tarifnummer? Welche Melde- oder Dokumentationspflichten sind zu beachten? Mehr Informationen finden Sie hier.

 


Terminkalender

Den aktuellen SPECTARIS-Terminkalender finden Sie hier


Neues Mitglied

Wir heißen die LEJ || Lighting & Electronics Jena, Leistungselektronik JENA GmbH herzlich willkommen!
Nähere Informationen zu unseren neuen Mitgliedern finden Sie hier.


Datenschutz bei SPECTARIS: Wir informieren.

Auch künftig wollen wir Sie über die neusten Trends, Zusammenhänge und Veranstaltungen unserer spannenden Industrie auf dem Laufenden halten. Ein wichtiger Kanal zu Ihnen ist dafür dieser Newsletter. Den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten nehmen wir dabei sehr ernst. Wir haben unsere Prozesse und nicht zuletzt unsere Datenschutzrichtlinie den neuen Gegebenheiten angepasst, die mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) ab 25. Mai 2018 einhergehen. Dort erklären wir, wie wir mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen und welche Ihre Rechte bezüglich Ihrer an uns übermittelten Daten sind.

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass Sie sich jederzeit vom Bezug unseres Newsletters abmelden können. Senden Sie einfach eine kurze Mail mit "Bitte entfernen" an branchennews(at)spectaris.de.

Stimmen unserer Mitglieder

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs.

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs in einem breiten und fachlich hervorragenden Netzwerk. Von ihm gehen wichtige Impulse und Perspektiverweiterungen  in vielen Bereichen aus, welche uns als Unternehmen umtreiben. Das stärkt uns und die gesamte Branche.


Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG


Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse zu arbeiten und identifizierte Trends zu nutzen.


Frank Hauerken, Senior Regional Director DACH & Benelux, CooperVision GmbH


Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Großer Mehrwert für unsere Arbeit.

Der deutsche Hightech-Mittelstand, zu dem auch wir gehören, hat mit SPECTARIS einen leistungsstarken Industrieverband, der die Interessen der Mitgliedsunternehmen bündelt, diese gegenüber der Politik vertritt und aktives Branchenmarketing im In- und Ausland betreibt. Wir engagieren uns in den Fachverbänden Photonik und Medizintechnik, bringen unsere Interessen und unser Know-how aktiv ein und nutzen die Netzwerkmöglichkeiten sowie die verschiedenen Serviceangebote (Seminare, Branchendaten) von SPECTARIS.


Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführender Gesellschafter & CEO, Berliner Glas Gruppe


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. Spectaris liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den Spectaris-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Wir profitieren von dem starken Netzwerk.

Wir profitieren von dem starken Netzwerk, der fachlichen Expertise und den brandaktuellen Informationen, die SPECTARIS ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ob Veranstaltungen, Fachgruppen-Treffen oder Seminare – alles auf höchstem Niveau und an den Bedürfnissen der Mitglieder orientiert.


Michael Kneier, VP Sales und Marketing, eagleyard Photonics GmbH


Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter.

Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter. Dabei decken wir die technisch nutzbaren Wellenlängen des nicht sichtbaren Lichtspektrums ab. Es ist wichtig zu zeigen, wozu Speziallichtquellen genutzt werden können und welche Innovationen in Zukunft mit technischen Lichtquellen möglich sind. Eine Veranstaltung wie der Internationale Tag des Lichts schafft eine Brücke, um mit Anwendern zu kommunizieren.


Dr. Christian Pels, Senior Vice President, Global Head of Innovation, Heraeus Noblelight GmbH


Die Mitgliedschaft in einem starken Verband unterstützt unser erfolgreiches Wachstum.

Im Jahrhundert der Photonik schätzt laservision als mittelständischer Hersteller von Laserschutzprodukten für den internationalen Markt besonders die aktive Interessensvertretung und Wissensvermittlung in einem sich weltweit zunehmend dynamischer entwickelnden politischen und ökonomischem Umfeld. Die Mitgliedschaft in einem starken Verband mit den Möglichkeiten eines engen Dialogs speziell innerhalb unseres Fachverbandes Photonik unterstützt unser erfolgreiches Wachstum in der Schlüsseltechnologie Optik.


Dirk Breitenberger, Geschäftsführer LASERVISION GmbH & Co. KG


Die Mitgliedschaft bei SPECTARIS bringt Olympus viele Vorteile.

So profitieren wir durch ein starkes Netzwerk, fachliche Expertise und aktuelle Informationen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dabei umfasst dies ein breites Spektrum von Informationen - von der konkreten technologischen Fragestellung über regulatorische Anforderungen bis hin zu Marktinformationen. Insbesondere auch die Projektarbeit im F.O.M., die uns die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern ermöglicht, ist für uns von großer Bedeutung.


Dr. André Roggan, Executive Managing Director, Olympus Surgical Technologies Europe


TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!

Wie funktioniert eigentlich ein Laserschwert?“, fragte mich eine Radioreporterin im Interview zum Thema „Photonik, eine der Schlüsselindustrien Europas des 21. Jahrhunderts“. Unsere Technologie und ihre innovativen Unternehmen sind in faktisch allen Märkten präsent. TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!


Dr. Thomas Weber, Vorstand, TOPTICA Photonics AG


Die Gemeinschaft macht uns stark!

Der Verband SPECTARIS bildet für uns mittelständische Unternehmen eine Brücke zwischen der Regierung und unseren Interessen – die Gemeinschaft macht uns hierbei stark! Wir schätzen sowohl das sehr hilfreiche Weiterbildungsprogramm innerhalb der Medizintechnik und profitieren von der Organisation unterschiedlichster Delegationsreisen. Durch unsere Mitgliedschaft bei SPECTARIS ist uns auch ein regelmäßiges Update neuer gesetzlicher Anforderungen garantiert.


Maik Greiser,Geschäftsführender Gesellschafter / CEO ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im Spannungsfeld zwischen Mensch und Hightech

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung ist in ihrer Trageweite vergleichbar mit der Industrialisierung: die Digitalisierung, die in alle Unternehmensbereiche eingreift und viele eherne Grundsätze über den Haufen wirft. Die Medizinbranche steht dabei an vorderster Front – und im Spannungsfeld zwischen Mensch und Hightech. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbands, mit dem wir diese Herausforderungen meistern werden.


Dr. Hartwig Frinke, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.

Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.


Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG


Sprachrohr für die Branche

In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.


Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH


SPECTARIS ist die ideale Plattform.

SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.


Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG


SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.

Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.


Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet die SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglieder Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


SPECTARIS ist starke Stimme für den Außenhandel

In den über 20 Jahren meiner Mitarbeit im Arbeitskreis Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis hat SPECTARIS eine beeindruckende, äußerst positive Entwicklung genommen. Wir sind Ansprechpartner und Interessenvertreter für die Unternehmen auf den Gebieten Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Die Kontakte u. a. zum Auswärtigen Amt, zum Wirtschaftsministerium, zum BAFA, verschiedenen Organisationen und auch Botschaften sind im Laufe der letzten Jahre immer enger geworden. SPECTARIS wird als eingeständiger Vertreter der Mitgliedsunternehmen ernst genommen und akzeptiert wird. SPECTARIS hat als Interessenvertreter der Mitgliedsunternehmen in der Welt der Exportkontrolle, des Zolls und der Außenhandelspraxis einen Namen und wird in der Community geachtet auf Grund der Sach- und Fachkenntnis. 


Iris Eckert, SPECTARIS-Senior Expert


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