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USA: Sanktionen und Handelsfragen

Aktuelle Entwicklungen in den Vereinigten Staaten: Von CAATSA bis Zoll

Unsere Schwerpunktseite USA fasst die Informationen über die aktuellen Entwicklungen in der US-amerikanischen Handels- und Zollpolitik mit Relevanz für die SPECTARIS-Branchen zusammen.


Airbus-Boeing Konflikt: Strafzölle der USA benachteiligen SPECTARIS-Branchen

Vom EU-US-Handelskonflikt um die Subventionierung von Airbus und Boeing um rechtswidrige EU-Subventionen ist auch die deutsche Kamera- und Fototechnikindustrie betroffen. Die WTO-Streitbeilegungsgremien haben in den verhandelten Fällen entschieden, dass beide Seiten ihre Unternehmen WTO-widrig subventioniert haben und aus diesem Grund mit Strafzöllen gegeneinander reagieren können. Am 2. Oktober 2019 hat die WTO entschieden, dass die USA gegen die EU Zölle in Höhe von 7,5 Mrd. USD verhängen kann. Die Zölle der Section 301 reichen von 10 Prozent bis 25 Prozent und sind spezifisch für 15 separate Warenlisten ausgestellt. Diese Listen legen Zölle für Waren bestimmter Zolltarifnummern nach der US-Zollnomenklatur fest und selektieren auch bestimmten EU-Ländern. Einige der Zölle richten sich ausschließlich an Produkte aus Deutschland.

Seit 18. Oktober 2019 ist auf Exporte von Objektivlinsen mit Ursprung Deutschland ein Strafzoll in Höhe von 25 Prozent fällig. Die USA behalten sich außerdem vor, die Zollnummern und -höhen jederzeit zu verändern und führen regelmäßige Konsultationen mit Wirtschaftsbeteiligten durch.Die SPECTARIS-Außenwirtschaftsabteilung beobachtet die Entwicklungen in den USA um mögliche Erhöhungen oder Revisionen der Strafzölle sehr genau und beteiligt sich aktiv an Kommentierungsverfahren in den USA. 

Die Trump Administration hat am 12. August 2020 kleine Änderungen an den Airbus-Zöllen vorgenommen. Die Zusatzzölle auf Objektivlinsen mit Ursprung Deutschland in Höhe von 25 Prozent bleiben weiterhin bestehen. 


Beziehungen zwischen den USA und China

Zwischen den USA und China besteht eine strategische Rivalität, die sich in den vergangenen zwei Jahren stetig verschärft hat. Die US-Administration unter Präsident Trump unternimmt eine Vielzahl von Maßnahmen, um die Lieferung von Komponenten und Produkten, die den US-Exportadministration Regulations unterliegen, an auf der U.S. Entity List gelistete chinesische Unternehmen zu unterbinden. Prominentestes Beispiel ist die Listung des chinesischen Telekommunikationsunternehmen Huawei, zusammen mit weiteren 68 mit Huawei verbundene Unternehmen in 26 Ländern im Mai 2019 auf der US-Entity List gesetzt. Der Handel mit US-Produkten steht damit im Geschäftsverkehr mit Huawei unter einer Genehmigungspflicht. Dies beeinflusst auch die Tätigkeit deutscher Unternehmen im Umgang mit chinesischen Unternehmen, wie Huawei. Daneben beherrscht der weiterhin bestehende Handelskonflikt mit wechselseitig verhängten Strafzöllen auch das Auslandsgeschäft der SPECTARIS-Branchen.

Listung chinesischer Unternehmen auf der U.S. Entity List

Seit circa zwei Jahren unternimmt die US-Administration unter Präsident Trump eine Vielzahl von Maßnahmen, um die Lieferung von Komponenten und Produkten, die den US-Exportadministration Regulations unterliegen, an auf der U.S. Entity List gelistete chinesische Unternehmen zu unterbinden. Die Entity List ist eine Liste des Bureaus of Industry and Security (BIS), die den Handel mit US-Produkten unter eine Genehmigungspflicht stellt. Begründet wird das Vorgehen damit, dass die betroffenen chinesischen Unternehmen Aktivitäten verwickelt sind, die sowohl den nationalen Sicherheitsinteressen als auch den außenpolitischen Interessen der USA entgegenstehen. Im Geschäftsverkehr mit den betroffenen Unternehmen unterliegt lediglich der Handel mit US-Produkten, den sog. „Items subject to the EAR“ unter einer Genehmigungspflicht. Trotzdem beeinflussen die Maßnahmen auch die Tätigkeit deutscher Unternehmen im Umgang mit chinesischen Unternehmen, wie Huawei.

Weitere Informationen
Department of Commerce: Pressemitteilungen Entity List
Bureau of Industry and Security: Entity List
Bureau of Industry and Security: Entity List FAQs
Bureau of Industry and Security: Huawei Entity List and Temporary General License Frequently Asked Questions (FAQs)
​​​​​​​Huawei Temporary General License Extension Frequently Asked Questions (FAQs)


Zusatzzölle der USA auf Produkte mit chinesischem Ursprung

Seit Anfang 2018 hat Trump eine Kaskade von immer neuen Zöllen auf chinesische Produkte eingeführt. Die Strafzölle stützen sich auf die Section 301 Untersuchung, die im März 2018 abgeschlossen wurde und einen weitgehenden unfairen Umgang Chinas mit amerikanischen Technologien und geistigem Eigentum festgestellt hatte. 

Einen Überblick über die Section 301 Zölle inklusive der Listen und derzeit gültigen Produktausschlüsse finden Sie hier:

Office of the United States Trade Representative: Section 301 China 
Congressional Research Service: Enforcing U.S. Trade Laws: Section 301 and China.2019)
​​​​​​​Übersichtsseite der Kanzlei Sandler, Travis & Rosenberg, P.A.; WorldTrade Interactive, Inc.: Tariff Actions Resource Page

Überblick Zölle USA gegen China Stand 9. Oktober 2018

 

 


Gegenmaßnahmen der chinesischen Regierung

Als Reaktion auf die Ankündigung der USA vom 17. September 2018 hat die chinesische Regierung am 18. September 2018 umgehend Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. Das chinesische Finanzministerium kündigte an, dass es Zusatzzölle von fünf bis zehn Prozent auf US-Waren im Wert von 60 Milliarden USD verhängen würde. Diese Zusatzzölle umfassen die ca. 5207 Warennummern der gesamten vier chinesischen Listen. Damit verabschiedet sich die chinesische Regierung von ihren zuvor angekündigten vier verschiedene Prozentsätze von Zusatzzöllen in Höhe von  25%, 20%, 10% und 5%. Daneben beschwerte sich das chinesische Handelsministerium erneut bei der WTO über das Verhalten der USA. Die Zusatzzölle gelten ebenfalls seit 24. September 2018.

Eine Übersicht der chinesischen Warenlisten finden Sie nachfolgend. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Übersetzungen nicht um eine offizielle Übersetzung handelt.

1. Liste 1: 2493 Warennummern, Zusatzzoll von 10 Prozent (vorher 25%)

2. Liste 2: 1078 Warennummern, Zusatzzoll von 10 Prozent (vorher 20%)

3. Liste 3: 974 Warennummern, Zusatzzoll von 5 Prozent (vorher 10%)

4. Liste 4: 662 Warennummern, Zusatzzoll von 5 Prozent (unverändert)


US-Sanktionsgesetzgebung

Die exportstarken SPECTARIS-Mitglieder sehen sich im Auslandsgeschäft zunehmend mit neuen rechtlichen Herausforderungen konfrontiert. Insbesondere die US-Administration nutzt Sanktionen als Mittel, um ihre wirtschaftlichen sowie außen- und sicherheitspolitische Ziele zu verfolgen. Das US Exportkontrollregime erhebt mit den sogenannten Sekundären Sanktionen eine extraterritoriale Geltung und Durchsetzung seiner Sanktionen. Auch Nicht-US-Unternehmen, die mit von den USA sanktionierten Unternehmen/Ländern Geschäfte tätigen, können in das Visier der US Behörden geraten und mit empfindlichen Strafen belangt werden. Daher bilden die US Re-Export Regeln und Sanktionen auch für ausländische Unternehmen Risiken. 

Die SPECTARIS-Außenwirtschaftsabteilung unterstützt beim Navigieren durch die US-Sanktionsbestimmungen und berichtet in seinem monatlichen Außenwirtschafts-Newsletter über die neusten Entwicklungen in den US-Sanktionsregimen.

Pressemitteilung: US-Sanktionsgesetz: CAATSA

Im August 2017 unterzeichnete US -Präsident Donald Trump ein Gesetz zur Implementierung und Ausweitung von Sanktionen, den sogenannten „Countering America’s Adversaries Act“ (CAATSA). Durch das Gesetz werden die Sanktionen der USA gegenüber dem Iran, Russland und Nordkorea verschärft. Im Anhang finden Sie die SPECTARIS Stellungnahme zu CAATSA.

Diese Rechtsvorschrift ist für viele SPECTARIS-Mitgliedsunternehmen von außerordentlicher Bedeutung, da vor allem Russland ein wichtiger Exportmarkt ist und das Gesetz auch auf deutsche Unternehmen anwendbar ist, das Geschäfte mit gelisteten Personen oder deren Angehörigen betreibt. 
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Überblick über U.S. Sanktionsprogramme

Sowohl der US-Präsident als auch das U.S. State Department und das U.S. Department of Treasury  sind verantwortlich für die Verhängung und Durchführung von Sanktionen. Das dem Department of Treasury nachgelagerte Office of Foreign Asset Control (OFAC) verwaltet eine Reihe verschiedener Sanktionsprogramme. Die Sanktionen können entweder umfassend oder selektiv sein und die Sperrung von Vermögenswerten und Handelsbeschränkungen nutzen, um außenpolitische und nationale Sicherheitsziele zu erreichen.

Überblickseiten zu den verschiedenen Sanktionsprogrammen:
OFAC:  Sanctions Programs and Country Information
U.S. Department of State: Economic Sanctions Programs
 


US-Sanktionen gegen Iran

Seit dem Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Joint Comprehensive Plan of Action wurden eine Vielzahl von US-Sanktionen gegenüber Iran reaktiviert und verschärft. Diese Sanktionen wirken größtenteils extraterritorial und können folglich auch Nicht-US-Unternehmen treffen. Detaillierte Informationen zu den US-Sanktionen gegen Iran finden Sie auf unserer SPECTARIS Schwerpunktseite zum Iran.


US-Sanktionen gegen Kuba

Kurz nach seinem Amtsantritt kündigte US-Präsident Trump eine Änderung der Kuba-Politik an und veröffentlichte das National Security Presidential Memorandum on Strengthening the Policy of the United States Toward Cuba (NSPM). Als Konsequenz wurden viele Export-Erleichterungen und Reiseerleichterungen der Obama-Administration zurückgenommen. 

Weitere Informationen
U.S. State Department Cuba Sanctions
U.S. State Department Cuba Restricted List
U.S. Department of Treasury: Cuba Sanctions


US-Sanktionen gegen Russland

Gegenüber der Personen und Unternehmen der Russischen Förderation haben die Vereinigten Staaten Sanktionen in verschiedenen Sanktionsprogrammen erlassen. Teilweise wirken diese extraterritorial und können folglich auch Nicht-US-Unternehmen treffen. 

Auswahl von US-Sanktionsregimen betreffend Russland (OFAC):
Countering America's Adversaries Through Sanctions Act
Foreign Interference in a United States Election Sanctions
Ukraine-/Russia-related Sanctions
The Magnitsky Sanctions


US-Sanktionen gegen Venezuela

Bedingt durch die anhaltenden politischen Turbulenzen in Venezuela hat die US-Administration seit Ende Januar 2019 eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet, die zu zusätzlichen US-Sanktionen gegenüber Venezuela geführt haben. Einen Überblick über die US-Sanktionen gegen Venezuela finden Sie auf der Schwerpunktseite des U.S. Department of Treasury. SPECTARIS berichtet zusätzlich in seinem Newsletter Außenwirtschaft regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen zu Venezuela. 
 


Verhältnis zwischen den USA und der Europäischen Union

Informationen zu den europäisch-amerikanischen Handelsgesprächen.

Handelsabkommen mit USA: Mitgliedstaaten erteilen EU-Kommission Verhandlungsmandat

Am 19. Februar stimmte der INTA-Ausschuss des Europäischen Parlaments (Internationaler Handel) mit einer Resolution für die von der Kommission vorgeschlagenen Verhandlungsmandate für die Handelsgespräche zwischen der EU und den USA (21 Ja-Stimmen, 17 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung).
Im nächsten Schritt muss nun das Europäische Parlament (Plenum) über seine Position zu den vorgeschlagenen Mandaten abstimmen. Der EU-Ministerrat wird voraussichtlich auch im März den Entwurf der Verhandlungsmandate annehmen. Sobald das Parlament und der Rat ihre Positionen festgelegt haben, kann die Kommission auf der Grundlage des endgültigen Mandats Verhandlungen aufnehmen. 
Der INTA-Ausschuss hat den Mandaten mit der Bemerkung zugestimmt, dass der in den Mandaten der Kommission vorgeschlagene Abschluss eines Handelsabkommens erreicht werden kann, sofern mehrere Bedingungen erfüllt sind. 
Seit dem 15. April 2019 können die Verhandlungen zwischen der EU und den USA über ein Handelsabkommen und zur Beilegung des Handelsstreits nun auch förmlich beginnen. Die EU-Mitgliedstaaten gaben der EU-Kommission grünes Licht für die Aufnahme förmlicher Verhandlungen über ein Abkommen über die Konformitätsbewertung und über ein Abkommen zur Abschaffung der Zölle auf gewerbliche Waren.

SPECTARIS arbeitet gemeinsam mit MedTech Europe und anderen Partnern daran, dass die Empfehlungen der Industrie beispielsweise für eine Vereinbarung von Medizinprodukten zwischen der EU und den USA berücksichtigt werden.


EU-Kommission legt Verhandlungsmandat für Handelsabkommen mit den USA vor

Die EU-Kommission will den Weg für ein neues Verhandlungsmandat für ein Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten freimachen. Dazu hat sie am 18. Januar 2019 zwei Vorschläge für Verhandlungsrichtlinien über die Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter und über die regulatorische Zusammenarbeit vorgelegt. „Dass wir heute unsere Entwürfe für die Verhandlungsrichtlinien veröffentlicht haben, gehört zur Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung der Präsidenten Juncker und Trump vom vergangenen Juli“, sagte EU-Handelskommissarin Ceclila Malmström in Brüssel. Über die Vorschläge müssen nun die EU-Staaten entscheiden.

Die Verhandlungsrichtlinien, die die Kommission dem Rat vorgelegt hat, erfassen zwei mögliche Abkommen mit den Vereinigten Staaten:

  1. ein lediglich auf die Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter konzentriertes Handelsabkommen, von dem landwirtschaftliche Erzeugnisse ausgenommen wären, und
  2. ein zweites Abkommen über Konformitätsbewertung, welches dazu beitragen würde, das Ziel der Beseitigung nichttarifärer Handelshemmnisse zu erreichen, indem es Unternehmen den Nachweis erleichtern würde, dass ihre Produkte die technischen Anforderungen auf beiden Seiten des Atlantiks erfüllen.

Von einem Abkommen über die Konformitätsbewertung könnten auch die SPECTARIS-Branchen profitieren, da doppelte Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsanforderungen wegfallen würden und Unternehmen so leichter nachweisen können, dass ihre Produkte den technischen Anforderungen auf beiden Seiten des Atlantiks entsprechen. SPECTARIS wird sich im Bereich Medizintechnik ebenfalls für einen vereinfachten Marktzugang aussprechen und Empfehlungen geben. 

Bei den Zöllen wird es das Ziel der EU sein, alle Zölle für Industriegüter zu streichen. Die EU möchte die Zölle gegenseitig aufheben, mit dem Ziel, die Zölle beim Inkrafttreten weitgehend zu beseitigen und diese Zölle kurzfristig auslaufen zu lassen. Über die Vorschläge müssen nun die EU-Staaten entscheiden.

Weitere Information:
Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 18. Januar 2019
Pressemitteilung der Europäischen Union zum Auftakt der Gespräche
Pressemitteilung der Europäischen Union zur Fortsetzung der Gespräche
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie


Annährung im Handelsstreit zwischen der USA und der Europäischen Union

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump haben bei ihrem Treffen am 26. Juli 2018 in Washington vereinbart, Gespräche über den Abbau von Handelsbarrieren aufzunehmen, auf angedrohte Zölle zu verzichten und die bestehenden US-Zölle auf Stahl und Aluminium sowie die EU-Gegenzölle neu zu bewerten. Beide Seiten wollen einen Dialog über Regulierungsstandards aufnehmen und bei der Reform der Welthandelsorganisation WTO zusammenarbeiten. Daneben einigten sie sich darauf, zukünftig ihre Kräfte zu bündeln, um amerikanische und europäische Unternehmen besser vor unlauteren globalen Handelspraktiken, wie den Diebstahl geistigen Eigentums, den erzwungenen Technologietransfer, Industriesubventionen, Verzerrungen durch staatliche Unternehmen und Überkapazitäten, zu schützen

Aus Sicht der SPECTARIS-Branchen ist interessant, dass sich Präsident Juncker und Präsident Trump in ihrer Gemeinsamen Erklärung unter anderem auch für den Abbau von Handelsbarrieren und die Reduzierung des bürokratischen Aufwands sowie für den Ausbau des Handels mit Medizinprodukten einsetzen wollen. Präsident Juncker hatte bei dem Treffen mit Donald Trump angeregt, gemeinsame Standards zu schaffen. Präsident Trump war zuvor bereits vom niederländischen Premierminister Rutte bei seinem Besuch in Washington darauf aufmerksam gemacht worden, dass bisher keine gemeinsamen Standards für Medizinprodukte existieren und so ein Handelshemmnis bestehen würde.


Stimmen unserer Mitglieder

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs.

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs in einem breiten und fachlich hervorragenden Netzwerk. Von ihm gehen wichtige Impulse und Perspektiverweiterungen  in vielen Bereichen aus, welche uns als Unternehmen umtreiben. Das stärkt uns und die gesamte Branche.


Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG


Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse zu arbeiten und identifizierte Trends zu nutzen.


Frank Hauerken, Senior Regional Director DACH & Benelux, CooperVision GmbH


Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Großer Mehrwert für unsere Arbeit.

Der deutsche Hightech-Mittelstand, zu dem auch wir gehören, hat mit SPECTARIS einen leistungsstarken Industrieverband, der die Interessen der Mitgliedsunternehmen bündelt, diese gegenüber der Politik vertritt und aktives Branchenmarketing im In- und Ausland betreibt. Wir engagieren uns in den Fachverbänden Photonik und Medizintechnik, bringen unsere Interessen und unser Know-how aktiv ein und nutzen die Netzwerkmöglichkeiten sowie die verschiedenen Serviceangebote (Seminare, Branchendaten) von SPECTARIS.


Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführender Gesellschafter & CEO, Berliner Glas Gruppe


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. Spectaris liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den Spectaris-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Wir profitieren von dem starken Netzwerk.

Wir profitieren von dem starken Netzwerk, der fachlichen Expertise und den brandaktuellen Informationen, die SPECTARIS ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ob Veranstaltungen, Fachgruppen-Treffen oder Seminare – alles auf höchstem Niveau und an den Bedürfnissen der Mitglieder orientiert.


Michael Kneier, VP Sales und Marketing, eagleyard Photonics GmbH


Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter.

Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter. Dabei decken wir die technisch nutzbaren Wellenlängen des nicht sichtbaren Lichtspektrums ab. Es ist wichtig zu zeigen, wozu Speziallichtquellen genutzt werden können und welche Innovationen in Zukunft mit technischen Lichtquellen möglich sind. Eine Veranstaltung wie der Internationale Tag des Lichts schafft eine Brücke, um mit Anwendern zu kommunizieren.


Dr. Christian Pels, Senior Vice President, Global Head of Innovation, Heraeus Noblelight GmbH


Die Mitgliedschaft in einem starken Verband unterstützt unser erfolgreiches Wachstum.

Im Jahrhundert der Photonik schätzt laservision als mittelständischer Hersteller von Laserschutzprodukten für den internationalen Markt besonders die aktive Interessensvertretung und Wissensvermittlung in einem sich weltweit zunehmend dynamischer entwickelnden politischen und ökonomischem Umfeld. Die Mitgliedschaft in einem starken Verband mit den Möglichkeiten eines engen Dialogs speziell innerhalb unseres Fachverbandes Photonik unterstützt unser erfolgreiches Wachstum in der Schlüsseltechnologie Optik.


Dirk Breitenberger, Geschäftsführer LASERVISION GmbH & Co. KG


Die Mitgliedschaft bei SPECTARIS bringt Olympus viele Vorteile.

So profitieren wir durch ein starkes Netzwerk, fachliche Expertise und aktuelle Informationen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dabei umfasst dies ein breites Spektrum von Informationen - von der konkreten technologischen Fragestellung über regulatorische Anforderungen bis hin zu Marktinformationen. Insbesondere auch die Projektarbeit im F.O.M., die uns die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern ermöglicht, ist für uns von großer Bedeutung.


Dr. André Roggan, Executive Managing Director, Olympus Surgical Technologies Europe


TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!

Wie funktioniert eigentlich ein Laserschwert?“, fragte mich eine Radioreporterin im Interview zum Thema „Photonik, eine der Schlüsselindustrien Europas des 21. Jahrhunderts“. Unsere Technologie und ihre innovativen Unternehmen sind in faktisch allen Märkten präsent. TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!


Dr. Thomas Weber, Vorstand, TOPTICA Photonics AG


Die Gemeinschaft macht uns stark!

Der Verband SPECTARIS bildet für uns mittelständische Unternehmen eine Brücke zwischen der Regierung und unseren Interessen – die Gemeinschaft macht uns hierbei stark! Wir schätzen sowohl das sehr hilfreiche Weiterbildungsprogramm innerhalb der Medizintechnik und profitieren von der Organisation unterschiedlichster Delegationsreisen. Durch unsere Mitgliedschaft bei SPECTARIS ist uns auch ein regelmäßiges Update neuer gesetzlicher Anforderungen garantiert.


Maik Greiser,Geschäftsführender Gesellschafter / CEO ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im dynamischen Umfeld bestehen

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung, der sich auch die Medizinbranche aktiv stellen muss, ist die Digitalisierung. Mit ihr erhöht sich die Entwicklungsgeschwindigkeit in erheblichem Maße. Innovative Prozesse und Produkte verschieben die Grenzen bislang gewohnter Standards. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbandes, mit dem wir in diesem dynamischen Spannungsfeld bestehen werden.


Rainer Kliewe, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.

Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.


Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG


Sprachrohr für die Branche

In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.


Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH


SPECTARIS ist die ideale Plattform.

SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.


Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG


SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.

Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.


Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglieder Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


SPECTARIS ist starke Stimme für den Außenhandel

In den über 20 Jahren meiner Mitarbeit im Arbeitskreis Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis hat SPECTARIS eine beeindruckende, äußerst positive Entwicklung genommen. Wir sind Ansprechpartner und Interessenvertreter für die Unternehmen auf den Gebieten Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Die Kontakte u. a. zum Auswärtigen Amt, zum Wirtschaftsministerium, zum BAFA, verschiedenen Organisationen und auch Botschaften sind im Laufe der letzten Jahre immer enger geworden. SPECTARIS wird als eingeständiger Vertreter der Mitgliedsunternehmen ernst genommen und akzeptiert wird. SPECTARIS hat als Interessenvertreter der Mitgliedsunternehmen in der Welt der Exportkontrolle, des Zolls und der Außenhandelspraxis einen Namen und wird in der Community geachtet auf Grund der Sach- und Fachkenntnis. 


Iris Eckert, SPECTARIS-Senior Expert


Gemeinsam die Kontaktlinse digital sichtbar machen

Mit dem gemeinsamen Ziel, die Kontaktlinsen-Penetration in Deutschland zu erhöhen sowie den stationären Fachhandel zu unterstützen, haben wir zusammen mit SPECTARIS eine Digital-Kampagne ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit weiteren Kontaktlinsen-Herstellern, das uns besonders am Herzen liegt. SPECTARIS hat diese Initiative als gemeinsame Plattform nicht nur ermöglicht, sondern begleitet diese auch kontinuierlich und partnerschaftlich -  von der initialen Ideenfindung über die kreative Konzeption bis hin zur innovativen Umsetzung.


Jörg Bauer, Business Unit Head Vision Care, Alcon Pharma GmbH


Nationale Interessensvertretung rückt Branche in den Fokus

Laser Components profitiert auf ganz unterschiedlichen Ebenen von dem Industrieverband. Als Unternehmen schätzen wir den übergreifenden Informationsaustausch in den Arbeitskreisen – egal ob Personalwesen, Marketing oder Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Für unsere Branche ist Spectaris außerdem ein politisches Sprachrohr – so steht der Fachverband Photonik nicht nur im ständigen Austausch mit den Ministerien BMWi und BMBF sondern informiert auch über europäische Initiativen.


Patrick Paul, Geschäftsführer LASER COMPONENTS GmbH


Teilen heißt hier multiplizieren!

SPECTARIS als Brancheninstitution ist für INGENERIC Botschafter und Multiplikator zugleich. Die Mitgliedschaft ermöglicht einen raschen Zugang zu Themenfeldern und Ansprechpartnern und bietet gleichzeitig einen Gestaltungsspielraum zur Kommunikation relevanter Themen. Als Teil dieser Gemeinschaft profitieren wir von ausgezeichnetem Know-how und persönlichen Kontakten.


Dr. Olaf Rübenach, Geschäftsführer der INGENERIC GmbH


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