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Neuigkeiten

Aktuelle Entwicklungen, Projekte und unsere Positionen für einen schnellen Überblick.

Damit Sie einen schnellen Überblick über wichtige Neuigkeiten aus dem Bereich Außenwirtschaft bekommen, haben wir die wichtigsten Meldungen rund um die Themen Außenwirtschaft & Exportförderung für Sie übersichtlich aufbereitet und zusammengefasst. Darüber hinaus können sich unsere Mitglieder auch gerne für den monatlichen Newsletter "AuWi News" anmelden, um keine wichtige Meldung zu verpassen.


Kontrolle ausländischer Direktinvestitionen in Deutschland: 17. Novelle der Außenwirtschaftsverordnung verabschiedet

Das Bundeskabinett hat am 27. April 2021 die 17. Novelle der Außenwirtschaftsverordnung  (17. AWV-Novelle) verabschiedet. Die neuen Regelungen traten am 1. Mai 2021, einen Tag nach ihrer Bekanntgabe im Bundesanzeiger in Kraft und wurden dann dem Bundesrat sowie dem Bundestag vorgelegt. Der Bundestag kann die Änderung nun noch innerhalb von vier Monaten aufheben. Mit der 17. Novelle der Außenwirtschaftsverordnung verstärkt sich der Trend zu einer immer stärkeren Prüfung ausländischer Investitionen, nicht nur in Deutschland und der Europäischen Union, sondern weltweit.

Mit der Änderungsverordnung werden einige der bestehenden Definitionen kritischer Sektoren geringfügig geändert und die Anzahl kritischer Sektoren erheblich erweitert. Im Fokus der 17. AWV-Novelle stehen die neu hinzugefügten Regelungen zu ausländischen Direktinvestitionen in Zukunfts- und Hochtechnologie-Sektoren wie Künstliche Intelligenz, autonomes Fahren, Halbleiter, Optoelektronik oder Quantentechnologie. Positiv ist, dass die Prüfschwelle und die damit einhergehende Meldepflicht, wie von SPECTARIS in seiner Stellungnahme zum Entwurf angeregt, höher gesetzt wurde, auf zumindest nun 20 Prozent. Bei Investitionen in kritische Infrastrukturen und im Rüstungsbereich liegt die Prüfschwelle für eine Meldepflicht weiterhin bei 10 Prozent.

Die 17. AWV-Novelle regelt außerdem ausdrücklich, dass auch erneute Investitionen desselben Investors in ein Unternehmen prüfrelevant sind – allerdings künftig nur noch dann, wenn bestimmte, klar geregelte Schwellenwerte (20%, 25%, 40%, 50% oder 75% der Stimmrechte) überschritten werden. Dies hebt die bislang bestehenden rechtlichen Unsicherheiten in der aktuellen Prüfpraxis auf und führt zu einer Entlastung gegenüber Investoren und Unternehmen.

Den Verordnungstext finden Sie hier.


Gemeinsame Verbände-Petition: Abschaffung der gegenseitigen Strafzölle infolge der Subventionen von Boeing und Airbus

Um ihre Interessen mit dem Ziel zu bündeln, die permanente Aussetzung der Strafzölle zu erreichen, hat sich SPECTARIS gemeinsam mit anderen betroffenen Verbänden zu einem Aktionsnetzwerk zusammengeschlossen. Mit dabei sind neben SPECTARIS unter anderem der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI), BDSI – Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V., Deutscher Kaffeeverband e.V., Deutscher Weinbauverband e.V., Fachverband Werkzeugindustrie e.V., Milchindustrie-Verband e.V., Verband Deutscher Weinexporteure e.V., Wirtschaftsvereinigung Groß- und Außenhandel Hamburg e.V..

Die gemeinsam im Rahmen der Arbeit im Verbändenetzwerk erstellte Petition ruft dazu auf, die derzeit bestehende viermonatige Aussetzungsfrist für intensive Gespräche mit der U.S.-Regierung zu nutzen. Ziel sollte und muss sein, die Subventionstatbestände auszuräumen, den Subventionsstreit endgültig beizulegen und somit keinen Grund mehr zu geben, die Strafzölle nach Fristablauf wieder zu aktivieren. Die nun in die Wege geleiteten verbesserten Beziehungen zwischen der EU-Kommission und der U.S.-Regierung sind ein idealer Ausgangspunkt, mit der vollständigen und dauerhaften Abschaffung der Strafzölle das transatlantische Bündnis wieder zu festigen.

Die Petition wurde Mitte März bei den zuständigen Bundesministerien (Auswärtiges Amt, Bundesministerium für Ernährung & Landwirtschaft sowie Bundesministerium für Wirtschaft & Energie), der EU-Kommission (Kommissionspräsidentin & EU-Handelskommissar) eingereicht und außerdem an alle im Bundestag vertretenen Fraktionen gesandt.

Gerne können Sie die Petition auch für Ihre eigene Kommunikation gegenüber politischen Stakeholdern nutzen.

Petition: Abschaffung Strafzölle (deutschsprachig)Petition: Abschaffung Strafzölle (englischsprachig)


Bundeskabinett verabschiedet Sorgfaltspflichtengesetz

In seiner Sitzung am 3. März 2021 konnte sich das Bundeskabinett nach monatelangem Ringen auf die Verabschiedung des Sorgfaltspflichtengesetz, auch bekannt als Lieferkettengesetz, einigen. Das Sorgfaltspflichtengesetz wird im nächsten Schritt im Bundestag diskutiert. Es soll noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden.

Eine sonst übliche Verbändebeteiligung fand nicht wirklich statt. Lediglich ausgewählten Verbänden wurde mit einer Rückmeldefrist von 6,5 Stunden am 1. März 2021 die Möglichkeit gegeben, Stellung zu nehmen. Viel zu kurz, wie beispielsweise der BDI, anmerkte. Andere Verbände, wie SPECTARIS, wurden gar nicht informiert. 

Der Referentenentwurf sieht eine stufenweise Einführung vor. Es soll zunächst für in Deutschland ansässige Unternehmen mit mehr als 3000 Mitarbeitern gelten. Ab 2024 gilt es dann für alle Unternehmen mit über 1000 Beschäftigten.

Betroffene Unternehmen müssen zukünftig prüfen, ob es in ihrer Lieferkette zur Verletzung von Menschenrechtsstandards, Arbeits- oder Sozialstandards kommt. Die höchsten Sorgfaltspflichten gelten dabei für den eigenen Geschäftsbereich und die unmittelbaren Zulieferer, mit denen das Unternehmen Verträge geschlossen hat. Für mittelbare Zulieferer gilt eine anlassbezogene Sorgfaltspflicht. Liegen dem Unternehmen Erkenntnisse für Verstöße vor, ist es verpflichtet, diesen nachzugehen und ggf. Abhilfe bis hin zum Abbruch der Beziehung zu schaffen. Bei Verstößen drohen Unternehmen Bußgelder nach dem Ordnungswidrigkeitenrecht. Eine zivilrechtliche Haftung wird nicht eingeführt.

SPECTARIS begrüßt die Entschärfung des Gesetzes hinsichtlich der zivilrechtlichen Haftung und der Abstufung bei den Prüfpflichten. Trotzdem schafft das geplante Gesetz in betroffenen Unternehmen zusätzliche Bürokratie und neue Rechtsunsicherheiten. Es ist auch zu befürchten, dass betroffene Unternehmen ihre Prüfpflichten an ihre Zulieferer aus dem KMU-Bereich auslagern und somit mehr Bürokratie anfallen wird. Die Begrenzung auf in Deutschland ansässige Unternehmen könnte außerdem zu einer Benachteiligung gegenüber in Deutschland tätigen ausländischen Unternehmen führen, die die Auflagen nicht erfüllen müssten.

Da derzeit auch auf EU-Ebene ein Sorgfaltspflichtengesetz beraten wird, stellt sich die Frage, ob ein nationaler Alleingang erforderlich ist und alternativ nicht bereits bestehende staatliche Instrumente, wie der EU-Sanktionsmechanismus zur Ahndung von Menschenrechtsverstößen, bessere Abhilfe schaffen..

SPECTARIS wird sich gemeinsam mit den zuständigen Arbeitsgruppen nun auf die Lesungen im Bundestag sowie das parallel laufende Gesetzgebungsverfahren auf EU-Ebene konzentrieren. Ein Positionspapier zum Referentenentwurf ist in Arbeit. 

Weitere Informationen:
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Newsletter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
BMZ: Fragen und Antworten zum Lieferkettengesetz
Schwerpunktseite des BMZ
Informationsseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales


Exportfinanzierung des Bundes wird digitaler – BMWi veröffentlicht Studie zu den Auswirkungen der digitalen Transformation

PRESSEMITTEILUNG des BMWi

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen eines digitalen Workshops im November 2020 die Ergebnisse einer Studie über die Auswirkungen der digitalen Transformation in der Wirtschaft auf die Exportkreditgarantien des Bundes präsentiert.

Die Studie zeigt, welche fundamentalen Veränderungen die Digitalisierung im Bereich der deutschen Exportwirtschaft bereits hervorruft. Neue Geschäftsmodelle, wie digitale Service- und Programmierleistungen, treten zunehmend an die Stelle klassischer Warenexporte. Dadurch wird auch die Finanzierung der Exporte vor neue Herausforderungen gestellt. Der Bund, der mit seinen Garantieinstrumenten bei der Exportfinanzierung eine wichtige unterstützende Rolle einnimmt, hat schon früh auf diese Veränderungen reagiert. So sind beispielsweise digitale Absicherungsmöglichkeiten speziell für kleinvolumige Geschäfte geschaffen und die Antragsbearbeitung weitgehend digitalisiert worden.

In dem Workshop diskutierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Exportwirtschaft die Ergebnisse mit den für die Studie verantwortlichen Fachexpertinnen und Fachexperten und Vertreterinnen und Vertretern des BMWi. Klar wurde, dass der voranschreitende Digitalisierungsprozess weiteren Anpassungsbedarf bei den Instrumenten des Bundes erfordern wird. Der Austausch hat dabei eine wertvolle Grundlage für die Analyse und Planung der nächsten Schritte geschaffen.

Die Studienergebnisse finden Sie hier (PDF, 2 MB).
Weitere Informationen zu den Exportkreditgarantien des Bundes finden Sie unter www.agaportal.de.


Access2Markets: neues virtuelles EU-Handelsportal

Die EU Kommission hat ihre Übersichten über internationale Handelsvorgaben überarbeitet und vorgestellt. Das neue Portal ist ein Zusammenschluss der Plattformen Market Access Database (MADB) und des Trade Helpdesks.Außerdem wird dort zukünftig auch ein Instrument zur Selbsteinschätzung der Ursprungsregeln (Rules of Origin Self Assessment, ROSA) bereitgestellt. Das neue zentrale Portal soll Unternehmen in beide Richtungen bei Export- und Importgeschäften über alle relevanten handelsrechtlichen, europäischen und einzelstaatlichen Vorschriften in Drittländer und im Binnenmarkt informieren.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://trade.ec.europa.eu/access-to-markets/en/content


Unterstützung der deutschen Exportwirtschaft wird weiter ausgebaut

KfW Refinanzierungsprogramm mit verbesserten Konditionen beschlossen

(BMWi) - Die Bundesregierung hat eine weitere Verbesserung ihrer Außenwirtschaftsförderung beschlossen: Das bewährte KFW-Programm zur Refinanzierung von bundesgedeckten Exportkrediten wird ab Januar 2021 mit verbesserten Konditionen fortgeführt. Mit dem Programm wird die Finanzierung deutscher Exporte in Fällen sichergestellt, in denen diese Exporte aufgrund von Liquiditätsengpässen der Banken zu scheitern drohen. Es hat ein Volumen von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr.

Mit dem Programm refinanziert die KfW im Auftrag des Bundes langfristige Exportkredite, die Banken den ausländischen Bestellern deutscher Waren und Dienstleistungen gewähren und die mit einer Exportkreditgarantie („Hermes-Garantie“) besichert sind. Die Refinanzierung erfolgt zu Marktkonditionen und belastet daher nicht den Bundeshaushalt. Unter dem Programm, das bislang bis Ende 2020 befristet war, werden zahlreiche kleinvolumige Geschäfte refinanziert, so dass viele kleine und mittlere Unternehmen profitieren.

Ab 2021 werden die Programmkonditionen so verbessert, dass die Refinanzierung attraktiver wird. Insbesondere müssen die finanzierenden Banken keinen aufwändigen Markttest mehr bei jeder Finanzierung durchführen, da die Programmstruktur bereits europarechtskonforme Konditionen sicherstellt.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal des Bundes für Exportkreditgarantien unter www.agaportal.de.


Update 2020: Geänderte Anforderungen für Seefrachtsendungen aus bestimmten Warengruppen nach Australien und Neuselland zur Bekämpfung der marmorierten Baumwanze

Die australische Regierung (Department of Agriculture and Water Resources) und die neuseeländische Regierung (Ministry of Primary Industries) haben auch in diesem Jahr festgelegt, dass Seefrachtsendungen aus bestimmten Warengruppen zur Bekämpfung der Einschleppung der marmorierten Baumwanze begast oder hitzebehandelt werden müssen. Dabei sind Lieferungen ab dem Zeitraum vom 1. September 2020 bis zum 31. Mai 2021 betroffen. Die Liste der 10 Target Risk Countries wurde auf 33 Länder ausgeweitet. Diese Regelung betrifft unter anderem Sendungen aus nahezu allen Mitgliedsstaaten der EU (außer Skandinavien und Irland) sowie aus Russland, den USA, der Türkei, Georgien und Japan. 

Ziel ist es, die marmorierte Baumwanze (brown marmorated stink bug)  aus Australien und Neuseeland fernzuhalten, da sie die dortige  Landwirtschaft stark beeinträchtigen könnte. Die betroffene Fracht muss vor der Beladung von Schiffen, die nach Australien/Neuseeland abfahren, vorbehandelt werden. Die zugelassenen Behandlungsoptionen sind Wärmebehandlung und Sulfurylfluorid. Laut Behörden ist der Ladungseigentümer für die Behandlung der Ladung vor dem Transport und die allgemeine Einhaltung dieser Vorschriften verantwortlich. Die Anforderung erstreckt sich sowohl auf Ladungen, die in Sammelverkehren verladen werden, als auch auf Vollcontainerladungen und rollende Ladung. Bei Fragen zur Anwendbarkeit der Regel auf bestimmte Ladungen wenden Sie sich bitte an die zuständigen australischen und neuseeländischen Behörden zur Klärung/Entscheidung.

Weitere Informationen finden Sie im aktualisierten Merkblatt der AHK Australien: "Marmorierte Baumwanze - Änderungen in den Einfuhrbestimmungen nach Australien" sowie auf den nachfolgenden Internetseiten der australischen und neuseeländischen Behörden:

Merkblatt der AHK Australien: "Marmorierte Baumwanze - Änderungen in den Einfuhrbestimmungen nach Australien" 

Australian Government: Department of Agriculture, Water and the Environment
Biosecurity New Zealand: Brown marmorated stink bug: requirements for importers


G20 Handelsminister vereinbaren weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

In der am 22. September 2020 verabschiedeten gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die G20-Handelsminister laut Bericht des BMWi auf die Ergreifung weiterer Maßnahmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Schaden aufgrund der COVID-19 Pandemie zu begrenzen, die Rahmenbedingungen für globales Wachstum zu schaffen und für stabile Märkte zu sorgen, um so die Resilienz der Wirtschaft zu stärken.

SPECTARIS begrüßt die Entscheidung und geplanten Akitivitäten, die auf der G20-Handelsmininisterkonferenz beschlossen wurden. Diese zielen vor allem auf den weiteren Abbau von Exportbeschränkungen und auf die Schaffung von Handelserleichterungen ab, was auch den KMU zugute kommt. Wichtigster Punkt, um dem internationalen Handel einen Rahmen für ein level playing field zu setzen, bleibt die Wiederbelebung des multilateralen Handelssystems mit der WTO im Zentrum - hier erhoffen wir uns schnelle Ergebnisse und das Commitment aller Mitgliedsstaaten. 

Die gemeinsame Erklärung der G20 Handelsminister finden Sie hier (PDF, 337 KB).


„Deutschland – Europa – Asien: Das 21. Jahrhundert gemeinsam gestalten“: Bundesregierung beschließt Indo-Pazifik-Leitlinien

In den vergangenen Jahren hat der indo-pazifische Raum wirtschaftlich und politisch erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Bundesregierung hat im August 2020 mit den Indo-Pazifil-Leitlinien die Weichen für ihre künftige Politik mit den Ländern im Indo-Pazifik gestellt.

Es gibt viele Bereiche in denen Deutschland intensiver mit den Staaten der Region zusammenarbeiten will - sei es zur Stärkung von Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten sowie dem Austausch in Kultur, Bildung und Wissenschaft. Dem sicherheitspolitischen Sektor kommt dabei eine besondere Rolle zu.

Auch die Wirtschaftsbeziehungen sollen ausgebaut werden – u.a. durch den Abschluss von EU-Freihandelsabkommen mit weiteren Ländern des Indo-Pazifiks. Dabei gilt es auch, durch eine Diversifizierung von Partnerschaften einseitige Abhängigkeiten zu vermeiden. Weitere Themen sind die Digitalisierung, die Vernetzung oder visionäre Zukunftstechnologien – Fragen, die für die globale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wichtig sind. Hierzu gehört auch der gesellschaftliche Diskurs über den freien Zugang zu Informationen und den Schutz vor Fehlinformationen.

Mit den Leitlinien will die Bundesregierung nicht zuletzt eine europäische Strategie zum Indo-Pazifik fördern. Deshalb greift die Strategie europäische Politikansätze auf und bietet Anknüpfungspunkte für eine engere Zusammenarbeit auch auf EU-Ebene.

Zu den Leitlinen der Bundesregierung zu Indo-Pazifik


Advocacy-Papier der AHK China mit Ratschlägen an die deutsche Wirtschaft im Umgang mit China

Die Deutsche Handelskammer in China hat Ende Juli ihr Advocacy-Papier vorgestellt, das Empfehlungen für chinesische Politiker und praktische Ratschläge für Wirtschaftsführer enthält, wie sie sich an die neue COVID-19-Realität anpassen können. Die Ergebnisse des Papiers basieren auf Beiträgen von mehr als 70 deutschen Wirtschaftsführern in China sowie auf umfangreichen Daten, die seit Ende letzten Jahres in verschiedenen Umfragen gesammelt wurden. Die letzte Umfrage der AHK dazu wurde im Juni geführt und zusammen mit dem Advocacy-Papier veröffentlicht.   

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage zeigen, dass die deutsche Wirtschaft in China auf dem Weg der Erholung ist. Die zu Beginn dieses Jahres geweckten Hoffnungen, dass der Sommer 2020 für die Unternehmen der Wendepunkt zur wirtschaftlichen Normalität sein wird, haben sich jedoch nicht erfüllt. Um deutsche Unternehmen, die in diesen schwierigen Zeiten in China tätig sind, besser beraten zu können, hat die Deutsche Handelskammer ihr Advocacy Paper herausgegeben, das sechs von den Mitgliedsunternehmen identifizierte sektorübergreifende, drängende Fragen behandelt.

Das Advocacy-Papier skizziert mögliche Maßnahmen und betriebliche Anpassungen, um auf die aktuellen Herausforderungen wirksam reagieren zu können. Es fasst die wichtigsten Empfehlungen an chinesische Entscheidungsträger sowie praktische Ratschläge von Wirtschaftsführern an ihre Kollegen zusammen.

Der Link zur Pressemitteilung der AHK China und zur Umfrage: AHK China Advocacy Paper Press release and survey results 29.07.2020

Das Advocacy-Papier finden Sie hier: Adapting to a New COVID-19 Reality: The German Chamber’s Advocacy Paper


Stimmen unserer Mitglieder

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs.

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs in einem breiten und fachlich hervorragenden Netzwerk. Von ihm gehen wichtige Impulse und Perspektiverweiterungen  in vielen Bereichen aus, welche uns als Unternehmen umtreiben. Das stärkt uns und die gesamte Branche.


Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG


Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse zu arbeiten und identifizierte Trends zu nutzen.


Frank Hauerken, Senior Regional Director DACH & Benelux, CooperVision GmbH


Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Großer Mehrwert für unsere Arbeit.

Der deutsche Hightech-Mittelstand, zu dem auch wir gehören, hat mit SPECTARIS einen leistungsstarken Industrieverband, der die Interessen der Mitgliedsunternehmen bündelt, diese gegenüber der Politik vertritt und aktives Branchenmarketing im In- und Ausland betreibt. Wir engagieren uns in den Fachverbänden Photonik und Medizintechnik, bringen unsere Interessen und unser Know-how aktiv ein und nutzen die Netzwerkmöglichkeiten sowie die verschiedenen Serviceangebote (Seminare, Branchendaten) von SPECTARIS.


Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführender Gesellschafter & CEO, Berliner Glas Gruppe


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. Spectaris liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den Spectaris-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Wir profitieren von dem starken Netzwerk.

Wir profitieren von dem starken Netzwerk, der fachlichen Expertise und den brandaktuellen Informationen, die SPECTARIS ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ob Veranstaltungen, Fachgruppen-Treffen oder Seminare – alles auf höchstem Niveau und an den Bedürfnissen der Mitglieder orientiert.


Michael Kneier, VP Sales und Marketing, eagleyard Photonics GmbH


Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter.

Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter. Dabei decken wir die technisch nutzbaren Wellenlängen des nicht sichtbaren Lichtspektrums ab. Es ist wichtig zu zeigen, wozu Speziallichtquellen genutzt werden können und welche Innovationen in Zukunft mit technischen Lichtquellen möglich sind. Eine Veranstaltung wie der Internationale Tag des Lichts schafft eine Brücke, um mit Anwendern zu kommunizieren.


Dr. Christian Pels, Senior Vice President, Global Head of Innovation, Heraeus Noblelight GmbH


Die Mitgliedschaft in einem starken Verband unterstützt unser erfolgreiches Wachstum.

Im Jahrhundert der Photonik schätzt laservision als mittelständischer Hersteller von Laserschutzprodukten für den internationalen Markt besonders die aktive Interessensvertretung und Wissensvermittlung in einem sich weltweit zunehmend dynamischer entwickelnden politischen und ökonomischem Umfeld. Die Mitgliedschaft in einem starken Verband mit den Möglichkeiten eines engen Dialogs speziell innerhalb unseres Fachverbandes Photonik unterstützt unser erfolgreiches Wachstum in der Schlüsseltechnologie Optik.


Dirk Breitenberger, Geschäftsführer LASERVISION GmbH & Co. KG


Die Mitgliedschaft bei SPECTARIS bringt Olympus viele Vorteile.

So profitieren wir durch ein starkes Netzwerk, fachliche Expertise und aktuelle Informationen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dabei umfasst dies ein breites Spektrum von Informationen - von der konkreten technologischen Fragestellung über regulatorische Anforderungen bis hin zu Marktinformationen. Insbesondere auch die Projektarbeit im F.O.M., die uns die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern ermöglicht, ist für uns von großer Bedeutung.


Dr. André Roggan, Executive Managing Director, Olympus Surgical Technologies Europe


TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!

Wie funktioniert eigentlich ein Laserschwert?“, fragte mich eine Radioreporterin im Interview zum Thema „Photonik, eine der Schlüsselindustrien Europas des 21. Jahrhunderts“. Unsere Technologie und ihre innovativen Unternehmen sind in faktisch allen Märkten präsent. TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!


Dr. Thomas Weber, Vorstand, TOPTICA Photonics AG


Die Gemeinschaft macht uns stark!

Der Verband SPECTARIS bildet für uns mittelständische Unternehmen eine Brücke zwischen der Regierung und unseren Interessen – die Gemeinschaft macht uns hierbei stark! Wir schätzen sowohl das sehr hilfreiche Weiterbildungsprogramm innerhalb der Medizintechnik und profitieren von der Organisation unterschiedlichster Delegationsreisen. Durch unsere Mitgliedschaft bei SPECTARIS ist uns auch ein regelmäßiges Update neuer gesetzlicher Anforderungen garantiert.


Maik Greiser,Geschäftsführender Gesellschafter / CEO ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im dynamischen Umfeld bestehen

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung, der sich auch die Medizinbranche aktiv stellen muss, ist die Digitalisierung. Mit ihr erhöht sich die Entwicklungsgeschwindigkeit in erheblichem Maße. Innovative Prozesse und Produkte verschieben die Grenzen bislang gewohnter Standards. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbandes, mit dem wir in diesem dynamischen Spannungsfeld bestehen werden.


Rainer Kliewe, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.

Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.


Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG


Sprachrohr für die Branche

In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.


Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH


SPECTARIS ist die ideale Plattform.

SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.


Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG


SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.

Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.


Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglied der Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


SPECTARIS ist starke Stimme für den Außenhandel

In den über 20 Jahren meiner Mitarbeit im Arbeitskreis Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis hat SPECTARIS eine beeindruckende, äußerst positive Entwicklung genommen. Wir sind Ansprechpartner und Interessenvertreter für die Unternehmen auf den Gebieten Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Die Kontakte u. a. zum Auswärtigen Amt, zum Wirtschaftsministerium, zum BAFA, verschiedenen Organisationen und auch Botschaften sind im Laufe der letzten Jahre immer enger geworden. SPECTARIS wird als eingeständiger Vertreter der Mitgliedsunternehmen ernst genommen und akzeptiert wird. SPECTARIS hat als Interessenvertreter der Mitgliedsunternehmen in der Welt der Exportkontrolle, des Zolls und der Außenhandelspraxis einen Namen und wird in der Community geachtet auf Grund der Sach- und Fachkenntnis. 


Iris Eckert, SPECTARIS-Senior Expert


Gemeinsam die Kontaktlinse digital sichtbar machen

Mit dem gemeinsamen Ziel, die Kontaktlinsen-Penetration in Deutschland zu erhöhen sowie den stationären Fachhandel zu unterstützen, haben wir zusammen mit SPECTARIS eine Digital-Kampagne ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit weiteren Kontaktlinsen-Herstellern, das uns besonders am Herzen liegt. SPECTARIS hat diese Initiative als gemeinsame Plattform nicht nur ermöglicht, sondern begleitet diese auch kontinuierlich und partnerschaftlich -  von der initialen Ideenfindung über die kreative Konzeption bis hin zur innovativen Umsetzung.


Jörg Bauer, Business Unit Head Vision Care, Alcon Pharma GmbH


Nationale Interessensvertretung rückt Branche in den Fokus

Laser Components profitiert auf ganz unterschiedlichen Ebenen von dem Industrieverband. Als Unternehmen schätzen wir den übergreifenden Informationsaustausch in den Arbeitskreisen – egal ob Personalwesen, Marketing oder Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Für unsere Branche ist Spectaris außerdem ein politisches Sprachrohr – so steht der Fachverband Photonik nicht nur im ständigen Austausch mit den Ministerien BMWi und BMBF sondern informiert auch über europäische Initiativen.


Patrick Paul, Geschäftsführer LASER COMPONENTS GmbH


Teilen heißt hier multiplizieren!

SPECTARIS als Brancheninstitution ist für INGENERIC Botschafter und Multiplikator zugleich. Die Mitgliedschaft ermöglicht einen raschen Zugang zu Themenfeldern und Ansprechpartnern und bietet gleichzeitig einen Gestaltungsspielraum zur Kommunikation relevanter Themen. Als Teil dieser Gemeinschaft profitieren wir von ausgezeichnetem Know-how und persönlichen Kontakten.


Dr. Olaf Rübenach, Geschäftsführer der INGENERIC GmbH


Sprachrohr des innovativen Mittelstands

Im Jahrhundert des Photons braucht es eine ebenso starke wie reaktionsschnelle Interessenvertretung. Für uns, als Anbieter und Berater für die innovativsten Produkte des globalen Photonik-Marktes, ist diese Institution besonders wichtig. Wir wissen unsere Interessen (z.B. im Bereich Außenwirtschaft) in guten Händen und können uns auf das Wesentliche konzentrieren: unsere Kunden zufrieden zu stellen.


Andreas Börner, Geschäftsführer Laser 2000 GmbH


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