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Markterschließungsprogramm

Projektbezogene Markterschließungsmaßnahmen für KMU

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt mit seinem Programm "Maßnahmen zur Erschließung von Auslandsmärkten für kleine und mittlere Unternehmen des produzierenden Gewerbes und für Dienstleister" deutsche Unternehmen dabei, sich international zu positionieren. Auch ausländische Partnerorganisationen bieten für die SPECTARIS-Branchen regelmäßig interessante Angebote für die Erschließung von Auslandsmärkten.

Für eine erfolgreiche Exporttätigkeit auf Auslandsmärkten sind für diese Zielgruppe eine intensive und spezifische Vorbereitung und Sondierung von Geschäftsmöglichkeiten sowie eine Unterstützung bei der Markterkundung und dem Aufbau von Kontakten von großer Bedeutung.

SPECTARIS bringt dabei in ausgewählten Projekten des Markterschließungsprogramms seine Fachexpertise ein und bietet den Unternehmen über das Programm die Möglichkeit, interessante Marktinformationen über Informationsveranstaltungen zu generieren oder an Markterkundungsreisen oder Geschäftsanbahnungsreisen teilzunehmen. Auch Einkäufer- und Informationsreisen, bei denen Einkäufer aus potenziellen Zielmärkten nach Deutschland reisen, werden als weiterer Baustein angeboten. 

Einen Überblick über aktuelle Projekte im Bereich Markterschießung für die SPECTARIS-Branchen finden Sie auf dieser Seite. Zusätzlich finden Sie auf unserer Seite Marktinformationen Zielmarktanalysen vergangener Reisen.

Übersicht Angebote im Markterschließungsprogramm 2021

Weitere Informationen zum Markterschließungsprogramm und zu weiteren Projekte

ÜBERSICHT AKTUELLE PROJEKTE 2021

In der Planung ist ein Projekt zum Markt Israel für die Photonik in 2021. In Kürze finden Sie hier weitere Informationen.


Industrie 4.0 - Maschinen und Robotik für die norwegische Festlandindustrie

Vom 10.05.2021 bis zum 12.05.2021 führt die Deutsch-Norwegische Handelskammer zusammen mit den Fachpartnern Labs Network Industrie 4.0 e.V. (LNI 4.0) und SINTEF Manufacturing AS, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine digitale Geschäftsanbahnungsreise nach Norwegen durch.

Führende Akteure der norwegischen Wirtschaft und Politik sind sich einig, dass die norwegische Festlandindustrie in einer Zeit, in der die Einnahmen aus der Öl- und Gasindustrie sinken, gestärkt und modernisiert werden muss. Um die Produktivität in den traditionellen Industrieunternehmen zu steigern, wurden in den vergangenen Jahren bereits in hohem Umfang Prozesse digitalisiert. Der nächste Schritt in der Transformation zur Industrie 4.0 ist die umfassende Automatisierung. Ziel dieser Strategie ist, dass die zahlreichen traditionell verankerten norwegischen Industrieunternehmen, welche in der Vergangenheit Produktionsstandorte global ausgelagert haben, wieder „zu Hause“ rentabel und unter modernsten und sicheren Bedingungen produzieren

Insbesondere die Prozessindustrie, welche in den vergangenen Jahren bereits von einem umfassenden Umstellungswillen und technologischen Innovationen geprägt war, sowie die Lebensmittelindustrie werden häufig als Positivbeispiele für die digitale Transformation der Festlandwirtschaft hervorgehoben. Diese und weitere Sektoren sind zentrale Zielgruppen auf dem norwegischen Markt mit wachsendem Potenzial unter anderem für Anbieter von Robotik, Sensorik und KI-Technologien wie Big Data-Analysen, Machine-Learning und IoT-Lösungen für die Vernetzung von Prozessen und Maschinen.

In der norwegischen Festlandindustrie sind vor allem Lösungen für die spezialisierte Kleinserienproduktion in allen Branchen gefragt. Es wird eine schnelle Umstellung der Produktion forciert, es gibt jedoch nur sehr wenige nationale Produzenten von Maschinen und Systemintegratoren.

Gefragte Technologien sind unter anderem:

  • Smarte Roboter und Systeme
  • Autonome Fahrzeuge für die Industrie
  • Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)
  • Machine-to-machine-Connectivity
  • Digitale Zwillinge
  • Machine Learning
  • Big Data-Analysen
  • IOT-Technologien und smarte Sensoren

Das Projekt ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme am Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 250 und 500 EUR (netto).

Anmeldeschluss ist der 10. Februar 2021.

Weitere Informationen zur Reise finden Sie auf der Website der AHK Norwegen bzw. Projektflyer

Webinar Gesundheitswirtschaft in Nordafrika Ägypten, Algerien, Tunesien und Marokko als Zukunftsmärkte für die deutsche Gesundheitswirtschaft - sowie individuelle Beratungsdienstlesitungen durch das Projetktteam

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat KPMG gemeinsam mit seinen Partnern trAIDe GmbH sowie den beteiligten Auslandshandelskammerneine kostenlose Online-Veranstaltung zum Thema „Nordafrika als Zukunftsmarkt für die deutsche Gesundheitswirtschaft“ durchgeführt. Die Maßahme ist Teil des Markterschließungsprogramms des Bundes

Zum Hintergrund: Viele afrikanische Länder arbeiten intensiv an der Weiterentwicklung ihrer Gesundheitssysteme. Der kontinuierliche Ausbau von Gesundheitsinfrastrukturen treibt hierbei stetig die Nachfrage nach deutschen Technologien. Gleichzeitig bieten sich aufgrund vielerorts begrenzter staatlicher Mittel auch vielfältige Geschäftschancen für Investoren und Anbieter in der Gesundheitsversorgung. Durch die globale Pandemie wird sich dieser Trend insbesondere im Ausbau der digitalen Gesundheitsinfrastruktur noch beschleunigen.

Für das dreistündige Online-Event haben die Durchführer ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das sich an deutsche Unternehmen richtet, die am Einstieg in den nordafrikanischen Gesundheitsmarkt oder am Ausbau ihrer Marktaktivitäten vor Ort interessiert sind. Dabei wurden von lokalen Marktexperten konkrete Markteintrittsstrategien und mögliche Distributionswege aufgezeigt sowie auf relevante Registrierungs- und Zulassungsprozesse eingegangen. Darüber hinaus haben deutsche Unternehmer von ihren Erfahrungen im nordafrikanischen Gesundheitsmarkt berichtet.

Individuelle Beratung

Unternehmen der Zielgruppe mit Interesse am nordafrikanischen Gesundheitsmarkt können eine kostenfreie, auf die individuellen Bedarfe zugeschnittene Beratung im Umfang von bis zu 40 Stunden in Anspruch nehmen. Diese Leistungen beinhalten beispielsweise individuelle Markt- und Segmentanalysen, Informationen zu produktspezifischen Vorschriften und passenden Distributionskanälen, kulturelles Briefing, Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten sowie politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, Handels- und Vertriebspartnersuche vor Ort sowie „Sales Pitch Coaching“. Die Beratungsleistung wird – je nach Art des Beratungsgegenstandes – durch die KPMG AG, trAIDe Health oder die jeweilige AHK des Ziellandes erbracht – und durch das BMWi im Rahmen des Wirtschaftsnetzwerks Afrika gefördert.


Geschäftsanbahnungsreise nach China im März 2021 im Bereich Gesundheitswirtschaft mit Fokus auf Biotechnologie

Vom 08.03.2021 bis zum 19.03.2021 führt die trAIDe GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine digitale Geschäftsanbahnungsreise nach China zum Thema Gesundheitswirtschaft und Biotechnologie durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Gesund-eitswirtschaft und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Die trAIDe GmbH arbeitet im Rahmen des Projektes eng mit dem sehr erfahrenen lokalen Osmunda Medical Technology Service GmbH sowie Fachverbänden und Interessensvereinigungen zusammen.

Die Gesundheitswirtschaft in China ist ein Wachstumsmarkt: Bis 2030 soll innerhalb der Gesundheitswirtschaft ein Wert von 2,4 Billionen US-Dollar erreicht. Der Markt der Biotechnologie-Branche wird in China aktuell auf 4,3 bis 5,7 Mrd. US-Dollar geschätzt. Die stark wachsende Mittelschicht und die staatlichen Programme ermöglichen kurz- als auch langfristig sehr positive Chancen für Kooperationen von deutschen und chinesischen Unternehmen.

Bitte setzen Sie bei Ihrer Anmeldung die SPECTARIS-Außenwirtschaft (aussenwirtschaftspectarisde) in Kopie bzw. verweisen auf SPECTARIS. Vielen Dank!

Programm und Anmeldeformular


Geschäftsanbahnungsreise nach Portugal im Bereich E-Health

Vom 3. bis zum 7. Mai 2021 führt die AHK Portugal, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine Geschäftsanbahnungsreise nach Portugal für deutsche Anbieter und Dienstleistungsunternehmen im Bereich E-Health durch. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittelständische deutsche Unternehmen (KMU).

Portugal ist im Bereich E-Health im europäischen Vergleich überdurchschnittlich entwickelt und es werden bereits zahlreiche E-HealthInitiativen durchgeführt und innovative Techniken angewandt. Der starke Bedarf an digitalen Technologien und Produkten im portugiesischen Gesundheitssektor in Verbindung mit der hohen Forschungs- und Entwicklungsintensität und einer engen Kooperation von Wirtschaft und Universitäten spricht dafür, dass sich dieser positive Trend im Marktsegment E-Health in Portugal weiter fortsetzt. Anmeldeschluss ist der 1. Februar 2021.

Sie möchten sich anmelden oder benötigen weitere Informationen? Dann senden Sie uns per E-Mail eine Interessensbekundung an aussenwirtschaft@spectaris.de.

Weitere Informationen zur digitalen Geschäftsanbahnungsreise finden Sie hier:
Bitte setzen Sie bei Ihrer Anmeldung die SPECTARIS-Außenwirtschaft in Kopie. Vielen Dank!

Pressemitteilung Markterschließungsprogramm für KMUWeitere Informationen über die ReiseVerbindliche Anmeldeunterlagen


Digitale Geschäftsanbahnungsreise deutscher Unternehmen im Bereich Gesundheitswirtschaft nach Tschechien

Vom 10.05.2021 bis zum 21.05.2021 führt die trAIDe GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine digitale Geschäftsanbahnungsreise nach Tschechien zum Thema Gesundheitswirtschaft mit Fokus auf digitale Medizintechnik und Medizinprodukte durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Die Durchführungsgesellschaft arbeitet im Rahmen des Projektes eng mit dem sehr erfahrenen lokalen Partner OAKS Consulting sowie Fachverbänden und Interessensvereinigungen zusammen.

Das Projekt ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme an dem virtuellen Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 250 und 500 EUR (netto). Zur Teilnahme berechtigt sind maximal 12 deutsche Unternehmen der Gesundheitswirtschaft mit Geschäftstätigkeit in Deutschland (vorzugsweise KMU). Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Sichern Sie sich daher jetzt einen der begrenzten Teilnahmeplätze.

Sie möchten sich anmelden oder benötigen weitere Informationen? Dann senden Sie uns per E-Mail eine Interessensbekundung an aussenwirtschaftspectarisde.

Weitere Informationen zur digitalen Geschäftsanbahnungsreise finden Sie hier:
Bitte setzen Sie bei Ihrer Anmeldung die SPECTARIS-Außenwirtschaft in Kopie. Vielen Dank!
Programm und Anmeldeformular Pressemitteilung

 


Digitale Geschäftsanbahnung Tunesien 2021

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert die trAIDe GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut des métiers de santé vom 31.05. bis 11.06.2021 eine digitale Geschäftsanbahnungsreise nach Tunesien. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme, die Bestandteil des Wirtschaftsnetzwerks Afrika des BMWi ist. Die Reise wird im Rahmen des BMWiMarkterschließungsprogramms für KMU durchgeführt. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU) mit Fokus auf digitale Medizintechnik und Medizinprodukte (e-Health). Der Gesundheitssektor Tunesiens bietet, insbesondere im digitalen Bereich, vielfältige und attraktive Absatzchancen für deutsche Unternehmen. So sollen zum Beispiel 27,8 Mio. USD für die Modernisierung von Computersystemen in tunesischen Kliniken aufgewendet werden. Durch verstärkte Investitionen im e-Health Bereich soll vor allem auch die Gesundheitsversorgung der ländlicheren Regionen gesichert werden.

Sie möchten sich anmelden oder benötigen weitere Informationen? Dann senden Sie eine E-Mail  an aussenwirtschaftspectarisde. 
Bitte setzen Sie bei Ihrer Anmeldung die SPECTARIS-Außenwirtschaft in Kopie. Vielen Dank!

Weitere Informationen zur digitalen Geschäftsanbahnungsreise finden Sie hier. 
Das Programm und das Anmeldeformular werden wir in Kürze ebenfalls hier einstellen.
PressemitteilungFlyer und Programm


Medizintechnik im Krankenhaus in Österreich
Geschäftsanbahnung für deutsche Anbieter und Dienstleistungsunternehmen

Vom 14. bis 18. Juni 2021 führt die AHK Österreich, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine Geschäftsanbahnung nach Österreich für deutsche Anbieter und Dienstleistungsunternehmen im Bereich Medizintechnik durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme. Sie ist Bestandteil der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt.

Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittelständische deutsche Unternehmen (KMU). Schwerpunkt der Reise liegt auf dem Thema Krankenhausausstattung.

Die Covid-19 Pandemie hat einen starken Fokus auf den nationalen Spitalsbereich gelegt. Die hohe Kapazität an Spitalsbetten hat geholfen, dass es neben den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie bislang zu keiner Überlastung des Gesundheitssystems in Österreich kam. Dennoch wird die teilweise 2010 bereits begonnene Spitalsreform in den Bundesländern fortgesetzt werden. Ziel ist es ein leistungsfähiges Netz von regionalen Spitälern aufzubauen, die neben einer Grundversorgung, Spezialgebiete bündeln, Fachzentren aufbauen und durch eine Steigerung der Fallzahlen eine optimale Gesundheitsversorgung bieten.

Mit dem Umbau des Spitalswesens gehen weitere Investitionen einher. Der österreichische Markt für Medizintechnik ist ein klassischer Nachfragemarkt, der mit jährlichen Investitionen von rund 2,3 Mrd. Euro zu rund 2/3 durch Importe bedient wird. Fast die Hälfte dieser Importe stammt aus Deutschland. Gute Geschäftschancen bieten sich Anbietern von Elektrodiagnosegeräten. Steigen wird voraussichtlich auch die Nachfrage nach Dialyse-Ausrüstungen, Herzschrittmachern, hochwertigen Röntgenapparaten und nuklearmedizinischen Instrumenten. Darüber hinaus ergeben sich gute Marktchancen für Anbieter und Hersteller innovativer Produkte im Bereich Digital Health.

Die Geschäftsanbahnung und die Unternehmerreise am 14.-18. Juni nach Wien bietet deutschen Herstellern und Lösungsanbietern von Medizintechnik-Produkten die Möglichkeit, sich vor zahlreichen Interessierten aus dem Gesundheitssektor Österreichs zu präsentieren. Zudem wird der Aufbau von Geschäftspartnerschaften zwischen deutschen und österreichischen Unternehmen durch individuell vereinbarte Gesprächstermine gefördert. Im Vorfeld zur Reise erhalten die Teilnehmer eine detaillierte Zielmarktanalyse zum Medizinmarkt Österreich.
Das Projekt ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme am Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 500 und 1.000 EUR (netto).

Sie möchten sich anmelden oder benötigen weitere Informationen? Dann senden Sie eine E-Mail  an aussenwirtschaftspectarisde. 

Flyer zur ReisePressemitteilung


Digitale Geschäftsanbahnungsreise deutscher Unternehmen aus dem Bereich der Analysen, Bio- und Labortechnik nach Schweden und Norwegen

Vom 31.05.2021 bis zum 11.06.2021 führt die trAIDe GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine digitale Geschäftsanbahnungsreise nach Schweden und Norwegen im Bereich der Analysen, Bio- und Labortechnik durch. Die aktuelle Situation und die Auswirkungen der globalen Corona-Krise lassen eine physische Durchführung vor Ort nicht zu. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU. Die trAIDe GmbH arbeitet im Rahmen des Projektes eng mit dem sehr erfahrenen lokalen Partner Alfombra Roja sowie Fachverbänden und Interessensvereinigungen zusammen.

Sowohl Schweden als auch Norwegen haben Projekte oder gemeinnützige Organisationen ins Leben gerufen, um ihre Laborund Biotechnologie-Branche weiter auszubauen und wachsen zu lassen. Schweden ist auf dem besten Wege ein wichtiger Player im Bereich der Biotech-Forschung zu werden und Norwegen stellt mit dem Programm BIOTEK2021 Mittel für Forschung und Innovation bereit, um die Entwicklung und Anwendung der Biotechnologie auf verantwortungsbewusste Weise zu fördern. Beide Märkte weisen viel Wachstumspotenzial auf und bieten insgesamt gute Markteintrittschancen für deutsche Unternehmen. Generell sind Norwegen und Schweden wohlhabende Länder, die vor allem im ökologischen Bereich weit vorne mitspielen, weshalb weiterhin mit umfangreichen Investitionen in den Schlüsselbereichen Analyse-, Labor- und Biotechnologien zu rechnen ist.

Das Projekt ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme an dem digitalen Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 250 und 500 EUR (netto). Zur Teilnahme berechtigt sind maximal 12 deutsche Unternehmen der Gesundheitswirtschaft mit Geschäftstätigkeit in Deutschland (vorzugsweise KMU).

Sie möchten sich anmelden oder benötigen weitere Informationen? Dann senden Sie uns per E-Mail eine Interessensbekundung an aussenwirtschaftspectarisde.

Weitere Informationen zur digitalen Geschäftsanbahnungsreise finden Sie im Flyer zur Reise.
Bitte setzen Sie bei Ihrer Anmeldung die SPECTARIS-Außenwirtschaft in Kopie. Vielen Dank!

Programm und Anmeldeformular


Virtual Market study tour to Rwanda and Tanzania in the Healthcare sector

Ergebnisbericht: Geschäftsreise nach Estland und Lettland zum Thema Analysen-, Bio- und Labortechnik

Stimmen unserer Mitglieder

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs.

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs in einem breiten und fachlich hervorragenden Netzwerk. Von ihm gehen wichtige Impulse und Perspektiverweiterungen  in vielen Bereichen aus, welche uns als Unternehmen umtreiben. Das stärkt uns und die gesamte Branche.


Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG


Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse zu arbeiten und identifizierte Trends zu nutzen.


Frank Hauerken, Senior Regional Director DACH & Benelux, CooperVision GmbH


Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Großer Mehrwert für unsere Arbeit.

Der deutsche Hightech-Mittelstand, zu dem auch wir gehören, hat mit SPECTARIS einen leistungsstarken Industrieverband, der die Interessen der Mitgliedsunternehmen bündelt, diese gegenüber der Politik vertritt und aktives Branchenmarketing im In- und Ausland betreibt. Wir engagieren uns in den Fachverbänden Photonik und Medizintechnik, bringen unsere Interessen und unser Know-how aktiv ein und nutzen die Netzwerkmöglichkeiten sowie die verschiedenen Serviceangebote (Seminare, Branchendaten) von SPECTARIS.


Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführender Gesellschafter & CEO, Berliner Glas Gruppe


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. Spectaris liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den Spectaris-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Wir profitieren von dem starken Netzwerk.

Wir profitieren von dem starken Netzwerk, der fachlichen Expertise und den brandaktuellen Informationen, die SPECTARIS ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ob Veranstaltungen, Fachgruppen-Treffen oder Seminare – alles auf höchstem Niveau und an den Bedürfnissen der Mitglieder orientiert.


Michael Kneier, VP Sales und Marketing, eagleyard Photonics GmbH


Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter.

Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter. Dabei decken wir die technisch nutzbaren Wellenlängen des nicht sichtbaren Lichtspektrums ab. Es ist wichtig zu zeigen, wozu Speziallichtquellen genutzt werden können und welche Innovationen in Zukunft mit technischen Lichtquellen möglich sind. Eine Veranstaltung wie der Internationale Tag des Lichts schafft eine Brücke, um mit Anwendern zu kommunizieren.


Dr. Christian Pels, Senior Vice President, Global Head of Innovation, Heraeus Noblelight GmbH


Die Mitgliedschaft in einem starken Verband unterstützt unser erfolgreiches Wachstum.

Im Jahrhundert der Photonik schätzt laservision als mittelständischer Hersteller von Laserschutzprodukten für den internationalen Markt besonders die aktive Interessensvertretung und Wissensvermittlung in einem sich weltweit zunehmend dynamischer entwickelnden politischen und ökonomischem Umfeld. Die Mitgliedschaft in einem starken Verband mit den Möglichkeiten eines engen Dialogs speziell innerhalb unseres Fachverbandes Photonik unterstützt unser erfolgreiches Wachstum in der Schlüsseltechnologie Optik.


Dirk Breitenberger, Geschäftsführer LASERVISION GmbH & Co. KG


Die Mitgliedschaft bei SPECTARIS bringt Olympus viele Vorteile.

So profitieren wir durch ein starkes Netzwerk, fachliche Expertise und aktuelle Informationen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dabei umfasst dies ein breites Spektrum von Informationen - von der konkreten technologischen Fragestellung über regulatorische Anforderungen bis hin zu Marktinformationen. Insbesondere auch die Projektarbeit im F.O.M., die uns die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern ermöglicht, ist für uns von großer Bedeutung.


Dr. André Roggan, Executive Managing Director, Olympus Surgical Technologies Europe


TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!

Wie funktioniert eigentlich ein Laserschwert?“, fragte mich eine Radioreporterin im Interview zum Thema „Photonik, eine der Schlüsselindustrien Europas des 21. Jahrhunderts“. Unsere Technologie und ihre innovativen Unternehmen sind in faktisch allen Märkten präsent. TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!


Dr. Thomas Weber, Vorstand, TOPTICA Photonics AG


Die Gemeinschaft macht uns stark!

Der Verband SPECTARIS bildet für uns mittelständische Unternehmen eine Brücke zwischen der Regierung und unseren Interessen – die Gemeinschaft macht uns hierbei stark! Wir schätzen sowohl das sehr hilfreiche Weiterbildungsprogramm innerhalb der Medizintechnik und profitieren von der Organisation unterschiedlichster Delegationsreisen. Durch unsere Mitgliedschaft bei SPECTARIS ist uns auch ein regelmäßiges Update neuer gesetzlicher Anforderungen garantiert.


Maik Greiser,Geschäftsführender Gesellschafter / CEO ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im dynamischen Umfeld bestehen

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung, der sich auch die Medizinbranche aktiv stellen muss, ist die Digitalisierung. Mit ihr erhöht sich die Entwicklungsgeschwindigkeit in erheblichem Maße. Innovative Prozesse und Produkte verschieben die Grenzen bislang gewohnter Standards. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbandes, mit dem wir in diesem dynamischen Spannungsfeld bestehen werden.


Rainer Kliewe, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.

Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.


Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG


Sprachrohr für die Branche

In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.


Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH


SPECTARIS ist die ideale Plattform.

SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.


Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG


SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.

Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.


Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglied der Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


SPECTARIS ist starke Stimme für den Außenhandel

In den über 20 Jahren meiner Mitarbeit im Arbeitskreis Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis hat SPECTARIS eine beeindruckende, äußerst positive Entwicklung genommen. Wir sind Ansprechpartner und Interessenvertreter für die Unternehmen auf den Gebieten Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Die Kontakte u. a. zum Auswärtigen Amt, zum Wirtschaftsministerium, zum BAFA, verschiedenen Organisationen und auch Botschaften sind im Laufe der letzten Jahre immer enger geworden. SPECTARIS wird als eingeständiger Vertreter der Mitgliedsunternehmen ernst genommen und akzeptiert wird. SPECTARIS hat als Interessenvertreter der Mitgliedsunternehmen in der Welt der Exportkontrolle, des Zolls und der Außenhandelspraxis einen Namen und wird in der Community geachtet auf Grund der Sach- und Fachkenntnis. 


Iris Eckert, SPECTARIS-Senior Expert


Gemeinsam die Kontaktlinse digital sichtbar machen

Mit dem gemeinsamen Ziel, die Kontaktlinsen-Penetration in Deutschland zu erhöhen sowie den stationären Fachhandel zu unterstützen, haben wir zusammen mit SPECTARIS eine Digital-Kampagne ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit weiteren Kontaktlinsen-Herstellern, das uns besonders am Herzen liegt. SPECTARIS hat diese Initiative als gemeinsame Plattform nicht nur ermöglicht, sondern begleitet diese auch kontinuierlich und partnerschaftlich -  von der initialen Ideenfindung über die kreative Konzeption bis hin zur innovativen Umsetzung.


Jörg Bauer, Business Unit Head Vision Care, Alcon Pharma GmbH


Nationale Interessensvertretung rückt Branche in den Fokus

Laser Components profitiert auf ganz unterschiedlichen Ebenen von dem Industrieverband. Als Unternehmen schätzen wir den übergreifenden Informationsaustausch in den Arbeitskreisen – egal ob Personalwesen, Marketing oder Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Für unsere Branche ist Spectaris außerdem ein politisches Sprachrohr – so steht der Fachverband Photonik nicht nur im ständigen Austausch mit den Ministerien BMWi und BMBF sondern informiert auch über europäische Initiativen.


Patrick Paul, Geschäftsführer LASER COMPONENTS GmbH


Teilen heißt hier multiplizieren!

SPECTARIS als Brancheninstitution ist für INGENERIC Botschafter und Multiplikator zugleich. Die Mitgliedschaft ermöglicht einen raschen Zugang zu Themenfeldern und Ansprechpartnern und bietet gleichzeitig einen Gestaltungsspielraum zur Kommunikation relevanter Themen. Als Teil dieser Gemeinschaft profitieren wir von ausgezeichnetem Know-how und persönlichen Kontakten.


Dr. Olaf Rübenach, Geschäftsführer der INGENERIC GmbH


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