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SPECTARIS vereint den Hightech-Mittelstand Deutschlands, dessen Produkte auf Optik und Präzisionstechnik basieren.
Der SPECTARIS-Fachverband Consumer Optics vereinigt Hersteller und Großhändler von Brillengläsern, Brillenfassungen und Zubehör
Der SPECTARIS-Fachverband Photonik vertritt Hersteller von Lasern und Optischen Komponenten
Der SPECTARIS-Fachverband Medizintechnik vertritt Unternehmen des Investitionsgüter- und Hilfsmittelsektors
Die SPECTARIS-Fachgruppe Analysen-, Bio- und Labortechnik vertritt Hersteller von Laborgeräten

Aktuelle Entwicklungen zum Brexit

Am 23. Juni 2016 stimmte die britische Bevölkerung in einem Referendum mit knapper Mehrheit für den Austritt aus der Europäischen Union. Diese Entscheidung wird entscheidende Folgen für Großbritannien und die EU haben und die Beziehungen zwischen beiden Akteuren nachhaltig verändern.

Auch für die Wirtschaft werden sich die Rahmenbedingungen entscheidend ändern. Dabei ist noch unklar, wie diese genau aussehen werden. Am 19. Juni 2017 begannen die Austrittsverhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union. Nach derzeitigem Stand soll dabei bis Ende März 2019 eine Einigung über alle Punkte der Trennung und zukünftigen Zusammenarbeit erzielt werden. Die Verhandlungen gestalten sich bislang sehr zäh und viele Punkte sich noch unklar.

Die SPECTARIS-Sonderseite zum Brexit gibt einen Überblick über aktuelle Quellen zum Verhandlungsprozess. Ein Übersichtspapier zum Thema Brexit bietet eine Zusammenfassung zu den wichtigen Verhandlungsbereichen für die SPECTARIS-Branchen.

Positionspapier von MedTech Europe zu den Artikel 50 Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich (Brexit)

MedTech_Europe_Brexit_Positionspapier.pdf
Das Positionspapier skizziert die möglichen vielseitigen Konsequenzen des Brexits für die Medizintechnik und gibt Lösungsvorschläge zur Abschwächung.

Gemeinsames Schreiben der Medizintechnikverbände zum Brexit / Joint Medical Technology Associations Letter on Brexit

Aktuelle Informationen und Verhandlungsdokumente der Europäischen Union

Ablauf der Brexit-Verhandlungen

Grundlage für den Ablauf des Austrittsverfahrens ist Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union (EUV). Für die Austrittsverhandlungen sind ein Zeitraum von bis zu zwei Jahren vorgesehen. Das bedeutet, dass das Vereinigte Königreich spätestens am 30. März 2019 aus der Europäischen Union ausscheidet, auch wenn kein Austrittsabkommen geschlossen wird.

Nach Artikel 50 EUV muss ein Mitgliedsstaat, der aus der Europäischen Union austreten will, zunächst den Europäischen Rat darüber informieren. Am 29. März 2017 unterrichtete das Vereinigte Königreich den Europäischen Rat über seine Absicht, aus der Europäischen Union auszutreten. Dies markierte den Beginn der Verhandlungen über das Austrittsabkommen.

Aktuelle Entwicklungen und Verhandlungsdokumente des Vereinigten Königreichs

Auf britischer Seite führt David Davis als Brexit-Minister die Austrittsverhandlungen. Zuständiges Ministerium im Vereinigten Königreich ist das Department for Exiting the European Union (DExEU).
Eine Übersicht über die britischen Verhandlungspositionen haben wir Ihnen nachfolgend zusammengestellt.

Ansprechpartner

Jennifer Goldenstede
Leiterin Außenwirtschaft und Exportförderung
Fon 0 30 41 40 21-27
Anne-Kathrin Schmalz
Junior-Referentin Außenwirtschaft und Exportförderung
Fon 0 30 41 40 21-58