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Sanktionen

Informationen zu Sanktionen und Exportkontrollmaßnahmen ausgewählter Staaten

Restriktive Maßnahmen gegenüber Drittstaaten werden seit dem Ende des Kalten Krieges so häufig wie noch nie eingesetzt. Restriktive Maßnahmen oder "Sanktionen" sind ein wichtiger Bestandteil im aussen- und sicherheitspolitischen Instrumentarium der Staatengemeinschaft bleiben. So werden sie von der Europäischen Union als Teil eines ganzheitlichen und umfassenden politischen Ansatzes eingesetzt, zu dem auch der politische Dialog, flankierende Bemühungen und die Anwendung sonstiger verfügbarer Mittel gehören. 

Neben der Europäischen Union sind auch die häufig extraterritorial wirkenden Sanktionen und Exportkontrollgesetze der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) von Bedeutung für Unternehmen, die US-Geschäft oder Produkte mit US-amerikanischem Ursprung in ihrer Lieferkette haben. Als neuer Akteur positioniert sich nun auch die Volksrepublik China mit einem eigenen Exportkontrollgesetz und geplanten Sanktionslisten in der Weltpolitik.

Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Überblick über die für die SPECTARIS-Branchen relevanten Sanktionsregimen, zu unseren Positionspapieren sowie zu Studien und Veröffentlichungen zum Thema Sanktionen.

Sollten Sie spezifische Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


China verabschiedet "Anti-Sanktionsgesetz" gegen Einmischung ausländischer Staaten

China hat im Schnellverfahren ein neues Gesetz erlassen, das darauf abzielt, ausländischen Sanktionen entgegenzuwirken, als Reaktion auf die Bemühungen der USA und Europas, Druck auf Peking in Bezug auf Menschenrechte, Handel und Technologie auszuüben.

Am 10. Juni 2021 verabschiedete der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses von China das sogenannte Anti-Sanktionsgesetz (ASL). Das Gesetz wurde nach nur zwei, statt der üblichen drei, Lesungen sowie ohne Gelegenheit zur öffentlichen Stellungnahme verabschiedet. Es ist sofort in Kraft getreten.

Den chinesischen Gesetzestext können Sie hier auf der Seite des Nationalen Volkskongress der Volksrepublik China abrufen. Eine inoffizielle englische Übersetzung liegt SPECTARIS vor und kann bei Bedarf gerne zur Verfügung gestellt werden.

Ungewöhnlich ist, dass an dem Gesetz bereits seit Monaten unter größter Geheimhaltung erarbeitet wurde. Staatliche Medien gaben erst am Montag, den 7. Juni 2021 die Existenz eines Entwurfs bekannt, der besagte, dass der Gesetzentwurf in der Folgewoche zur zweiten Lesung und endgültigen Verabschiedung dem ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses vorgelegt werde. Hochrangige Gesetzgeber hatten den Gesetzentwurf zum ersten Mal im April überprüft. Diese Lesung wurde zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht öffentlich bekannt gegeben.

Insgesamt gibt das Gesetz den chinesischen Behörden die Befugnis, die extraterritoriale Anwendung ausländischer Gesetze und Sanktionen aufzuheben und gegebenenfalls Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen. So schreibt das Gesetz der chinesischen Regierung unter anderem vor, Gegenmaßnahmen gegen ausländische Einzelpersonen und Organisationen zu ergreifen, von denen angenommen wird, dass sie China mit „diskriminierenden Beschränkungen“ unter Druck setzen. Zu den Gegenmaßnahmen gehören die Verweigerung und der Widerruf von Visa oder die Ausweisung, die Beschlagnahme und das Einfrieren von Vermögenswerten innerhalb Chinas, die Blockierung von Transaktionen und der Zusammenarbeit mit chinesischen Einzelpersonen und Organisationen sowie „andere notwendige Maßnahmen“, die nicht spezifiziert wurden. Außerdem ist es chinesischen Unternehmen und Einzelpersonen nach dem Gesetz möglich, Klagen vor chinesischen Gerichten einreichen, um Schadenersatz für durch ausländische Sanktionen verursachte Schäden zu fordern.

In der gegenwärtigen Phase ist nicht klar, wie das Gesetz und ähnliche bereits bestehende Vorschriften wie die Maßnahmen des MOFCOM aus dem Januar 2021, miteinander interagieren werden. Unklar ist auch, wie China sein neues Anti-Sanktionsgesetz anwenden wird und wenn ja, in welchem Umfang.

Allerdings könnte das Gesetz dazu führen, dass Unternehmen sich möglicherweise für eine Seite entscheiden müssen, wenn China beginnt das Anti-Sanktionsgesetz anzuwenden. Betroffen könnten hier beispielsweise ausländische Unternehmen sein, die eine Zusammenarbeit mit Huawei oder anderen auf US-Listen geführten Unternehmen ablehnen.

SPECTARIS Pressemitteilung: "Deutsche Hightech-Unternehmen besorgt über neues chinesisches Anti-Sanktionsgesetz" (22. Juni 2021)

China verabschiedet Exportkontrollgesetz und schafft einheitliches Exportkontrollregime

Am 17. Oktober 2020 genehmigte der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China die Verabschiedung des chinesischen Exportkontrollgesetzes. Es wird zum 1. Dezember 2020 in Kraft treten. Das neue Exportkontrollgesetz ist Chinas erstes umfassendes und einheitliches Exportkontrollgesetz. Es regelt zukünftig den Export chinesischer Dual-Use-Güter, Militärgüter, Nukleargüter sowie als neue Bestimmung den Export anderer Güter, Technologien, Dienstleistungen und Güter zu deren Wartung, die die nationale Sicherheit bzw. die nationalen Interessen Chinas betreffen. Darüber hinaus führt das chinesische Exportkotrollgesetz verschiedene Bestimmungen ein, die bestimmten Aspekten des US-Exportkontrollregime ähneln. Die Bestimmungen des Exportkontrollgesetzes sollen auch auf Handlungen Anwendung finden, die außerhalb von China begangen werden, womit eine extraterritoriale Geltung des Gesetzes anzunehmen ist.

Zuvor hatten das chinesische Handelsministerium (MOFCOM) und das Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MOST) bereits am 28. August 2020 neue Ausfuhrbeschränkungen für 23 chinesische Güter erlassen und den „Katalog der exportverbotenen und exportbeschränkten Güter und Technologien“ erstmals seit 2008 überarbeitet. Im September wurde seitens der chinesischen Behörden der Rechtsrahmen für die bereits 2019 angekündigte „Liste der unzuverlässigen Unternehmen“ aktiviert.

Weitere Informationen: SPECTARIS-Leitfaden zu den Neuerungen in der chinesischen Exportkontrolle (Stand: 23. Oktober 2020)Englische Übersetzungen der chinesischen Exportkontrollbestimmungen


Sanktionen der Europäischen Union

Durch sog. personenbezogene Sanktionen soll sichergestellt werden, dass gelisteten Personen, Organisationen oder Einrichtungen keine Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

Unternehmen sollten darauf achten, dass Geschäftspartner und andere involvierte Personen (hierzu zählen u.a. Lieferanten, Banken) schon zum Zeitpunkt der Akquise überprüft werden. Das gilt nicht nur bei einem Auslandsbezug, sondern auch bei Inlandsgeschäften.


Russische Gegensanktionen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 4. Juni 2018 das Gesetzes Nr. 441399-7 unterzeichnet, das zuvor am 22. Mai 2018 in der Staatsduma in dritter Lesung verabschiedet wurde. Das Gesetz ermöglicht es, Sanktionen gegen Unternehmen, Organisationen und Bürger aus Ländern zu verhängen, die sich „unfreundlich“ gegenüber Russland verhalten. Gemeint sind hier insbesondere die USA.

Aufgrund der vagen Formulierung des Gesetzes besteht jedoch das Risiko, dass auch andere Staaten als „unfreundliche Staaten“ bezeichnet werden.
Nach dem Gesetz können Unternehmen beispielsweise von Privatisierungen oder Staatsaufträgen ausgeschlossen werden oder es kann zu Beschränkungen beim Import und Export von Waren oder bei der Vergabe von Visa kommen. Ausgenommen ist der Import lebenswichtiger Waren und von Waren für den privaten Gebrauch. Wer genau sanktioniert wird, liegt im Ermessen der Regierung und/ oder des Präsidenten. Das Umsetzen der Sanktionen ist verpflichtend für staatliche Organe, Kommunalverwaltungen, Bürger der Russischen Föderation und juristische Personen, die sich unter der Gerichtsbarkeit der Russischen Föderation befinden. Das Gesetz trat am Tag seiner Veröffentlichung (4. Juni 2018) in Kraft. Noch nicht entschieden wurde über den Gesetzentwurf Nr. 464757-7, der die Befolgung ausländischer Sanktionen in Russland unter Strafe stellen soll.

SPECTARIS hat zu dem Gesetzentwurf 464757-7 am 25. Mai 2018 ein Hintergrundpapier veröffentlicht und an die zuständigen Länderreferate im Auswärtigen Amt und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie an die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer weitergeleitet. 

SPECTARIS-Hintergrundpapier: Russlands Gegenmaßnahmen zu Sanktionen ausländischer StaatenAEB: Übersetzung des Gesetzentwurfs 464757-7


US-Sanktionsgesetzgebung

Im August 2017 unterzeichnete US -Präsident Donald Trump ein Gesetz zur Implementierung und Ausweitung von Sanktionen, den sogenannten „Countering America’s Adversaries Act“ (CAATSA). Durch das Gesetz werden 
die Sanktionen der USA gegenüber dem Iran, Russland und Nordkorea verschärft. Im Anhang finden Sie die SPECTARIS Stellungnahme zu CAATSA. Diese Rechtsvorschrift ist für viele SPECTARIS-Mitgliedsunternehmen von außerordentlicher Bedeutung, da vor allem Russland ein wichtiger Exportmarkt ist und das Gesetz auch auf deutsche Unternehmen anwendbar ist, das Geschäfte mit gelisteten Personen oder deren Angehörigen betreibt. 

Mehrere Gespräche finden zurzeit zu dem Thema statt – so wurde das Thema im SPECTARIS AK Zoll und Exportkontrolle ausführlich vorgestellt. Zudem fand ein Dialoggespräch im Auswärtigen Amt statt, auf welchem SPECTARIS vertreten war. Das Gespräch ist Teil von mehreren Veranstaltungen in Bezug auf CAATSA. Im November 2017 fand im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine Veranstaltung statt, an dem drei Vertreter aus dem US-Außenministerium teilnahmen und SPECTARIS seine Position ebenfalls vertreten konnte. Aus beiden Gesprächen ging hervor, dass CAATSA massive Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft haben wird, insbesondere in Bezug auf Geschäfte mit Russland oder russischen Unternehmen. Leider sehen die deutschen Regierungsvertreter keine Chance, die eigentliche Gesetzgebung zu kippen. Es ist offensichtlich, dass eine Veränderung der Normen nicht steuerbar ist und die USA den verschärften Sanktionskurs fortführen wird. Wir setzen uns jedoch massiv für eine Vereinfachung der Sanktionen und klare Vorgaben bezüglich des Anwendungsbereichs ein und vertreten diese Punkte auch weiterhin gegenüber den Behörden. Unabhängig davon werden wir in Gesprächen weiterhin auf unsere grundsätzlich kritische Bewertung der völkerrechtlich umstrittenen „Secondary sanctions“ hinweisen. 

SPECTARIS hat zu dem Thema einige Punkte diskutiert, wie man den Herausforderungen am besten begegnet und Mitglieder bei diesem Thema unterstützt. Zum jetzigen Zeitpunkt erachten wir es für sinnvoll, das Problem über europäische Partnerverbände in Brüssel zu adressieren. Sobald die neue Bundesregierung gebildet ist, werden wir uns auch direkt an die neuen Verantwortlichen in den zuständigen Ministerien wenden (AA, BMWi). Vorab werden wir gegenüber unseren Kontakten in den zuständigen Ministeriums-Referaten unsere Position vertreten und in einen Dialog eintreten. Neben der aktiven Interessenvertretung in Berlin und Brüssel wird auch ab etwa Mitte Dezember auf der Webseite von SPECTARIS über die neuen Entwicklungen und Probleme der US Sanktionsgesetzgebung informiert werden. SPECTARIS wird zudem auf die Hilfe externer Experten zurückgreifen, die das Thema für unsere Mitgliedsunternehmen weiter ausarbeiten und bewerten sollen. Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen regelmäßig informieren! 

Für einen ersten Überblick nutzen Sie bitte die beigefügte Stellungnahme.

Stimmen unserer Mitglieder

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs.

Der SPECTARIS-Verband bietet viele Möglichkeiten des professionellen Austauschs in einem breiten und fachlich hervorragenden Netzwerk. Von ihm gehen wichtige Impulse und Perspektiverweiterungen  in vielen Bereichen aus, welche uns als Unternehmen umtreiben. Das stärkt uns und die gesamte Branche.


Ulrich Krauss, CEO der Analytik Jena AG


Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse und Gemeinschaftskampagnen zu arbeiten sowie identifizierte Trends zu nutzen.


Johannes Zupfer, General Manager D-A-CH, CooperVision GmbH


Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen.

Unternehmen der Medizintechnik agieren in einem Marktumfeld mit sich stetig verändernden Rahmenbedingungen. Aesculap ist Mitglied bei SPECTARIS nicht nur, weil der Verband die Interessen unserer Branche zielbewusst in der Politik und in der Öffentlichkeit vertritt und ein leistungsstarkes Netzwerk von Experten bietet. Durch die Vernetzung von Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen ergeben sich zudem einzigartige und wertvolle Synergieeffekte, und davon profitieren wir alle.


Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender Aesculap AG


Großer Mehrwert für unsere Arbeit.

Der deutsche Hightech-Mittelstand, zu dem auch wir gehören, hat mit SPECTARIS einen leistungsstarken Industrieverband, der die Interessen der Mitgliedsunternehmen bündelt, diese gegenüber der Politik vertritt und aktives Branchenmarketing im In- und Ausland betreibt. Wir engagieren uns in den Fachverbänden Photonik und Medizintechnik, bringen unsere Interessen und unser Know-how aktiv ein und nutzen die Netzwerkmöglichkeiten sowie die verschiedenen Serviceangebote (Seminare, Branchendaten) von SPECTARIS.


Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführender Gesellschafter & CEO, Berliner Glas Gruppe


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. Spectaris liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den Spectaris-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Wir profitieren von dem starken Netzwerk.

Wir profitieren von dem starken Netzwerk, der fachlichen Expertise und den brandaktuellen Informationen, die SPECTARIS ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ob Veranstaltungen, Fachgruppen-Treffen oder Seminare – alles auf höchstem Niveau und an den Bedürfnissen der Mitglieder orientiert.


Michael Kneier, VP Sales und Marketing, eagleyard Photonics GmbH


Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter.

Wir sind sowohl Speziallichtquellenhersteller als auch Lösungsanbieter. Dabei decken wir die technisch nutzbaren Wellenlängen des nicht sichtbaren Lichtspektrums ab. Es ist wichtig zu zeigen, wozu Speziallichtquellen genutzt werden können und welche Innovationen in Zukunft mit technischen Lichtquellen möglich sind. Eine Veranstaltung wie der Internationale Tag des Lichts schafft eine Brücke, um mit Anwendern zu kommunizieren.


Dr. Christian Pels, Senior Vice President, Global Head of Innovation, Heraeus Noblelight GmbH


Die Mitgliedschaft in einem starken Verband unterstützt unser erfolgreiches Wachstum.

Im Jahrhundert der Photonik schätzt laservision als mittelständischer Hersteller von Laserschutzprodukten für den internationalen Markt besonders die aktive Interessensvertretung und Wissensvermittlung in einem sich weltweit zunehmend dynamischer entwickelnden politischen und ökonomischem Umfeld. Die Mitgliedschaft in einem starken Verband mit den Möglichkeiten eines engen Dialogs speziell innerhalb unseres Fachverbandes Photonik unterstützt unser erfolgreiches Wachstum in der Schlüsseltechnologie Optik.


Dirk Breitenberger, Geschäftsführer LASERVISION GmbH & Co. KG


Die Mitgliedschaft bei SPECTARIS bringt Olympus viele Vorteile.

So profitieren wir durch ein starkes Netzwerk, fachliche Expertise und aktuelle Informationen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dabei umfasst dies ein breites Spektrum von Informationen - von der konkreten technologischen Fragestellung über regulatorische Anforderungen bis hin zu Marktinformationen. Insbesondere auch die Projektarbeit im F.O.M., die uns die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern ermöglicht, ist für uns von großer Bedeutung.


Dr. André Roggan, Executive Managing Director, Olympus Surgical Technologies Europe


TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!

Wie funktioniert eigentlich ein Laserschwert?“, fragte mich eine Radioreporterin im Interview zum Thema „Photonik, eine der Schlüsselindustrien Europas des 21. Jahrhunderts“. Unsere Technologie und ihre innovativen Unternehmen sind in faktisch allen Märkten präsent. TOPTICA ist stolz, dass der Branchenverband SPECTARIS uns ein adäquates politisches Gewicht in Berlin und Brüssel verschafft!


Dr. Thomas Weber, Vorstand, TOPTICA Photonics AG


Die Gemeinschaft macht uns stark!

Der Verband SPECTARIS bildet für uns mittelständische Unternehmen eine Brücke zwischen der Regierung und unseren Interessen – die Gemeinschaft macht uns hierbei stark! Wir schätzen sowohl das sehr hilfreiche Weiterbildungsprogramm innerhalb der Medizintechnik und profitieren von der Organisation unterschiedlichster Delegationsreisen. Durch unsere Mitgliedschaft bei SPECTARIS ist uns auch ein regelmäßiges Update neuer gesetzlicher Anforderungen garantiert.


Maik Greiser,Geschäftsführender Gesellschafter / CEO ATMOS MedizinTechnik GmbH & Co. KG


Der Verband bietet perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote.

Unser Branchenverband SPECTARIS ist ein starkes Sprachrohr für die Interessen mittelständischer, inhabergeführter Unternehmen wie wir. Genauso wichtig ist es uns, dass der Verband eine Plattform für einen offenen Dialog unter den Mitgliedsfirmen ermöglicht und perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Angebote wie Branchenreports oder thematisch auf den Punkt gebrachte Veranstaltungen anbietet.


Geschäftsführende Gesellschafter Jüke Systemtechnik GmbH, Martin Hovestadt (links) und Heinrich Jürgens (rechts)


Sprachrohr für die Medizintechnik

Für uns als Hersteller von Medizintechnik stellt SPECTARIS ein wichtiges Sprachrohr gegenüber der Politik dar. Gerade angesichts der aktuellen MDR ist es immens wichtig, einen starken und leistungsfähigen Verband als Interessenvertretung zu haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und fühlen uns gut vertreten.


Regina Kirchner-Gottschalk, Geschäftsführerin KaWe – KIRCHNER & WILHELM GmbH + Co. KG


Im dynamischen Umfeld bestehen

Regulatorische Anforderungen steigen, Märkte werden komplexer – doch die größte Herausforderung, der sich auch die Medizinbranche aktiv stellen muss, ist die Digitalisierung. Mit ihr erhöht sich die Entwicklungsgeschwindigkeit in erheblichem Maße. Innovative Prozesse und Produkte verschieben die Grenzen bislang gewohnter Standards. Als SPECTARIS-Mitglied sind wir Teil eines starken Verbandes, mit dem wir in diesem dynamischen Spannungsfeld bestehen werden.


Rainer Kliewe, Geschäftsführer Ofa Bamberg GmbH


Eine weltweit starke Branche braucht einen starken Verband.

Eine weltweit starke Branche wie die deutsche Medizintechnik braucht einen starken Verband. SPECTARIS eben! Kommunikation, Regulatory Affairs, Interessensvertretung, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz – das findet man dort.


Norbert Aumann, Geschäftsführer Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH


Wir schätzen an SPECTARIS besonders die fachliche Expertise.

Richard Wolf als ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Medizintechnik profitiert stark durch das breite Netzwerk von SPECTARIS. Wir schätzen besonders die fachliche Expertise.


Geschäftsführung Richard Wolf GmbH, Herr Pfab, Herr Steinbeck


Mitmachen lohnt sich!

In Zeiten schneller und tiefgreifender Veränderungen in der Medtech Branche und einem anspruchsvollen regulatorischen Umfeld ist SPECTARIS ein wichtiger Partner für unser Unternehmen und als Interessensvertretung in Berlin und Brüssel unverzichtbar. Mitmachen lohnt sich!


Bert Sutter, Geschäftsführer, Sutter Medizintechnik GmbH


Wertvoller Informationsaustausch

Als Produzent von Pflege- und Klinikbetten verfolgen wir die aktuelle Entwicklung in der Gesundheitspolitik genau. Dabei greifen wir bei Fragen zu wichtigen Gesetzesänderungen gerne auf die fundierten Informationen von SPECTARIS zurück. Das Netzwerk aus namhaften, engagierten Unternehmen ermöglicht zudem einen intensiven Dialog untereinander, den wir sehr schätzen.


Jörg Waldeyer, Geschäftsführer Völker GmbH


Wir wollen heute und in Zukunft Partner des Vertrauens für unsere Kunden im Labor sein.

Die fundierten Informationen von SPECTARIS zu Branchen- und Technologietrends sowie im regulatorischen Umfeld sind für uns dabei ebenso wichtig wie die Interessenvertretung in Berlin und Brüssel. Das engagierte SPECTARIS-Team ist für uns immer ein guter Ansprechpartner.


Dr. Christoph Schöler, Geschäftsführender Gesellschafter, BRAND GMBH + CO KG, VACUUBRAND GMBH + CO KG


Sprachrohr für die Branche

In einer heterogenen und spezialisierten Branche wie der Analysentechnik, die sehr technisch orientiert ist und in der viele regulatorische Anforderungen zu erfüllen sind, treffen kleine Spezialisten auf große Technologiekonzerne. SPECTARIS gelingt es, die Interessen aller Mitglieder zu vereinen und fungiert als gemeinsames Ohr und Sprachrohr der Branche.


Albrecht Sieper, Geschäftsführer Elementar Analysensysteme GmbH


SPECTARIS ist die ideale Plattform.

SPECTARIS bietet uns die ideale Plattform zum konstruktiven Dialog mit den Mitgliedsunternehmen und ist zuverlässiges Sprachrohr für die Laborindustrie in Politik und Wissenschaft.


Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführender Gesellschafter der LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG


SPECTARIS beflügelt die Zusammenarbeit in unserer Branche.

Die sehr informativen Gespräche bei SPECTARIS in Berlin und auch hier im Hause haben mich vom Engagement und der guten Arbeit von SPECTARIS überzeugt. Insbesondere die Möglichkeit der Kombination von Themen aus der Analysen- Bio-, und Labortechnik mit dem Bereich Medizintechnik ist für Sigma sehr interessant.“ schrieb ich zum Beitritt im Jahr 2011. Das hat sich bestätigt und heute wirken wir aktiv in mehreren Arbeitskreisen mit.


Dr. Michael Sander, Geschäftsführer Sigma Laborzentrifugen GmbH


Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband.

Mittlerweile sind wir seit über 10 Jahren im SPECTARIS-Verband. Jeder Verband ist nur so stark, wie die Mitglieder diesen fordern und fördern. Als Mittelstand ist es für uns wichtig, dass komplexe Sachverhalte zusammengefasst dargestellt werden. Die Anforderungen an die Unternehmen der Medizintechnik steigern stetig und ändern sich fortlaufend. Hier leistet SPECTARIS tolle Arbeit und gibt uns immer das Gefühl gut informiert zu sein. Das Fortbildungsangebot ist sehr umfangreich und nimmt immer die Trends in den Fokus.


Sascha Becker, Mitglied der Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleiter, Alu Rehab ApS und verantwortlich für den Geschäftsbereich Deutschland


SPECTARIS ist starke Stimme für den Außenhandel

In den über 20 Jahren meiner Mitarbeit im Arbeitskreis Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis hat SPECTARIS eine beeindruckende, äußerst positive Entwicklung genommen. Wir sind Ansprechpartner und Interessenvertreter für die Unternehmen auf den Gebieten Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Die Kontakte u. a. zum Auswärtigen Amt, zum Wirtschaftsministerium, zum BAFA, verschiedenen Organisationen und auch Botschaften sind im Laufe der letzten Jahre immer enger geworden. SPECTARIS wird als eingeständiger Vertreter der Mitgliedsunternehmen ernst genommen und akzeptiert wird. SPECTARIS hat als Interessenvertreter der Mitgliedsunternehmen in der Welt der Exportkontrolle, des Zolls und der Außenhandelspraxis einen Namen und wird in der Community geachtet auf Grund der Sach- und Fachkenntnis. 


Iris Eckert, SPECTARIS-Senior Expert


Gemeinsam die Kontaktlinse digital sichtbar machen

Mit dem gemeinsamen Ziel, die Kontaktlinsen-Penetration in Deutschland zu erhöhen sowie den stationären Fachhandel zu unterstützen, haben wir zusammen mit SPECTARIS eine Digital-Kampagne ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit weiteren Kontaktlinsen-Herstellern, das uns besonders am Herzen liegt. SPECTARIS hat diese Initiative als gemeinsame Plattform nicht nur ermöglicht, sondern begleitet diese auch kontinuierlich und partnerschaftlich -  von der initialen Ideenfindung über die kreative Konzeption bis hin zur innovativen Umsetzung.


Jörg Bauer, Business Unit Head Vision Care, Alcon Pharma GmbH


Nationale Interessensvertretung rückt Branche in den Fokus

Laser Components profitiert auf ganz unterschiedlichen Ebenen von dem Industrieverband. Als Unternehmen schätzen wir den übergreifenden Informationsaustausch in den Arbeitskreisen – egal ob Personalwesen, Marketing oder Exportkontrolle, Zoll und Außenhandelspraxis. Für unsere Branche ist Spectaris außerdem ein politisches Sprachrohr – so steht der Fachverband Photonik nicht nur im ständigen Austausch mit den Ministerien BMWi und BMBF sondern informiert auch über europäische Initiativen.


Patrick Paul, Geschäftsführer LASER COMPONENTS GmbH


Teilen heißt hier multiplizieren!

SPECTARIS als Brancheninstitution ist für INGENERIC Botschafter und Multiplikator zugleich. Die Mitgliedschaft ermöglicht einen raschen Zugang zu Themenfeldern und Ansprechpartnern und bietet gleichzeitig einen Gestaltungsspielraum zur Kommunikation relevanter Themen. Als Teil dieser Gemeinschaft profitieren wir von ausgezeichnetem Know-how und persönlichen Kontakten.


Dr. Olaf Rübenach, Geschäftsführer der INGENERIC GmbH


Sprachrohr des innovativen Mittelstands

Im Jahrhundert des Photons braucht es eine ebenso starke wie reaktionsschnelle Interessenvertretung. Für uns, als Anbieter und Berater für die innovativsten Produkte des globalen Photonik-Marktes, ist diese Institution besonders wichtig. Wir wissen unsere Interessen (z.B. im Bereich Außenwirtschaft) in guten Händen und können uns auf das Wesentliche konzentrieren: unsere Kunden zufrieden zu stellen.


Andreas Börner, Geschäftsführer Laser 2000 GmbH


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