Augenoptik-Markt: Online geht nicht ohne Offline

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Die Ermittlung aktueller Branchenzahlen wird in der Augenoptik immer komplexer, weil die Abgrenzung von online generierten oder abgewickelten Brillenkäufen zu den stationären immer mehr verwischt. Die Brillenanbieter im Netz, von denen die ersten vor zehn Jahren gestartet sind, setzen mehr und mehr auf Multichannel-Strategien. Die Bevölkerung kann und will einfach nicht auf die fachgerechte Vermessung ihrer Augen (Refraktion) durch den Fachmann (= Augenoptiker) sowie die professionelle Anpassung der fertigen Brille verzichten. Modifiziert sind die Konzepte für die Kontaktlinse, die aber wiederum zwingend die Erstanpassung durch den Augenoptiker und Augenarzt erfordern.

Eine (durchaus atypische Handels-) Branche in Bewegung. SPECTARIS hat auch hier seine Marktdaten-Kompetenz gebündelt und zusammen mit dem Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) alle verfügbaren Marktdaten übersichtlich und gut visualisiert in 220 Grafiken und Tabellen zusammengetragen. Der Branchenreport „Augenoptik: Deutschland und die Welt – Märkte, Consumer und Trends“ gibt Ihnen einen umfassenden Überblick. Dem deutschen Markt ist dabei die Hälfte der 100 Seiten gewidmet. Der Report ist zum Preis von 539 Euro bei uns erhältlich.

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Peter Frankenstein
Leiter Consumer Optics
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