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Zahlen, Fakten und Publikationen

Hier finden Sie relevante und aktuelle Marktdaten der Medizintechnikbranche sowie einen Überblick über unsere Publikationen

Im Jahr 2020 konnten die 1.446 deutschen Medizintechnikhersteller ein Umsatzplus von 2,9 Prozent und damit einen Gesamtumsatz von 34,25 Milliarden Euro erwirtschaften. Das Inlandsgeschäft lag mit 11,72 Milliarden Euro um 2,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das Auslandsgeschäft konnte um 2,9 Prozent gesteigert werden und erreichte einen Wert von 22,53 Milliarden Euro. Die Exportquote lag unverändert bei 66 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5 Prozent auf rund 152.000 Mitarbeiter.

Die Branche ist dabei mittelständisch geprägt, bei mehr als 90 Prozent der Betriebe handelt es sich um Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern. Die FuE-Quote liegt bei etwa neun Prozent.

Steckbrief MedizintechnikMedical technology profile

SPECTARIS-Jahrbuch

"Die deutsche Medizintechnikindustrie"

Das 2022 in 15. Auflage erschienene Branchenbuch liefert zahlreiche nationale, europäische und internationale Marktdaten aus der Medizintechnikbranche, gibt mit redaktionellen Beiträgen wichtige Einblicke in deren politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und informiert detailliert über die wirtschaftlichen Entwicklungstrends dieses innovativen Industriezweiges. 

Darüber hinaus werden in Gastbeiträgen innerbetriebliche Fragestellungen beleuchtet, denen sich Medizintechnikunternehmen gegenübergestellt sehen.

Themen 2022 / 2023:

Das Gesundheitssystem befindet sich 2022 bereits im dritten Corona-Jahr. Doch kaum jemand rechnete damit, dass Europa zusätzlich neue schwerwiegende Probleme bekommen würde. So behandelt das Jahrbuch die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Branche.

Die Medical Device Regulation (MDR) ist schon über ein Jahr gültig. Schon 2021 gab es erhebliche Umsetzungsprobleme. Seitdem werden die Nachwehen der MDR für die Branche immer sichtbarer: Die Innovationskraft wird massiv ausgebremst. Viele Medizinprodukte werden als Folge der MDR schon jetzt vom Markt genommen, zahlreiche weitere bis 2024. Jetzt wird angestrengt nach Lösungen gesucht.  Die offenen Baustellen im Zusammenhang mit der Umsetzung der MDR sind daher umfassend in der neuen Ausgabe dargestellt.

Das SPECTARIS- Jahrbuch befasst sich auch mit dem aktuellen Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) vom Dezember 2019 hat der Gesetzgeber einen neuen Leistungsanspruch für gesetzlich Versicherte auf die Versorgung unter Verwendung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) geschaffen („App auf Rezept“). Aber wie erfolgreich ist die DIGA nach zwei Jahren? Weitere Themen sind die europäische KI-Verordnung und Cybersicherheit.

Darüber hinaus findet Leserinnen und Leser Berichte zu den internationalen MedTech-Märkten, u. a. ein Update zu China, den USA, United Kingdom und Indonesien sowie zur Situation in Russland seit den Sanktionen. Es gibt außerdem Neuigkeiten zur Hilfsmittelversorgung und zur EU-HTA-Verordnung. Beiträge über aktuelle Forschungsprojekte runden die Publikation ab.


Sie suchen eine geeignete Plattform zur Darstellung Ihres Unternehmens und/oder Ihres Produkt- und Leistungsportfolios?

Nutzen Sie die Chance, durch ein Firmenprofil auf das Know-How Ihres Unternehmens aufmerksam zu machen; im Rahmen eines PR-Beitrags über neuartige Entwicklungen und Trends in der Medizintechnikbranche zu informieren oder mit einem werblich ausgerichteten Gastbeitrag näher auf Ihr Leistungsportfolio einzugehen.

Sie möchten Näheres zu den Themen 2022 und Beteiligungsmöglichkeiten erfahren? Dann sprechen Sie Frau Mallok bitte gern an!
Beteiligungsmöglichkeiten 2022 für Mitglieder und Medizintechnikunternehmen

Beteilungsmöglichkeiten 2022 für weitere Unternehmen aus der Medizintechnikbranche

Talking Cards

SPECTARIS-Medizintechnik Gesundheit 2022 / 2023: Zahlen und Empfehlungen

Die im vergangenen Jahr erstmals erschienenen Talking Cards der Medizintechnik wurden nun aktualisiert und liefern damit die neuesten Branchendaten der Branche.

Hier können Sie die Talking-Cards herunterladen:

Eine deutsche Hightech-Branche in Zahlen

Erhebnung: Neue Wege aus der Lieferkettenkrise

Medizintechnik begegnet Lieferkettenschwierigkeiten mit agilen Entwicklungsmethoden

Die weltweit anhaltenden Lieferkettenprobleme gehören auch bei den deutschen Medizintechnikherstellern längt zum Alltag. In einer aktuellen Untersuchung der H&Z Unternehmensberatung in Kooperation mit dem Deutschen Industrieverband SPECTARIS berichten mehr als drei Viertel der Befragungs- und Interviewteilnehmer von stark gestörten Lieferketten, verbunden mit deutlichen Kostensteigerungen sowie Versorgungsproblemen, insbesondere bei Elektronikkomponenten. Viele Ingenieure werden benötigt, um alternative Komponenten und Lieferanten zu finden und Produktdesigns zu verändern, da die bisherigen Bauteile nicht verfügbar sind. Der Bedarf an schneller Nachentwicklung steigt massiv an.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen und Verzögerungen bei der Einführung von Neuprodukten zu vermeiden, setzen Hersteller auf bewährte Maßnahmen, gehen aber auch neue Wege.

Erhebung

Studie

Qualität von Hilfsmitteln und Hilfsmittelversorgung

Seit vielen Jahren kursiert die Frage, wie Qualität in der Hilfsmittelversorgung gemessen werden kann. Diese Kriterien für die Qualität der Hilfsmittelversorgung zu definieren war das Anliegen, mit welchem sich die rehaVital Gesundheitsservice GmbH, der MedizintechnikIndustrieverband SPECTARIS und der Bettenhersteller Burmeier an die FH Bielefeld gewandt haben, um auf Grundlage der InGeTec-Delphi-Studie von 2021 eine Folgestudie zur Konkretisierung dieser Ergebnisse auf den Weg zu bringen.

Allen an der Versorgung beteiligten Akteuren zeigen die Ergebnisse der Studie Ansätze auf, um künftig eine zielgerichtete und von den Versicherten akzeptierte Hilfsmittelversorgung wirtschaftlich und dennoch mit hoher Qualität zu realisieren.

Studie

4-Pager

 

Zielbild

Zielbild Medizintechnik 2025

„Im Jahr 2025 gibt es in Deutschland eine forschungsstarke, leistungsfähige, wirtschaftlich gesunde und international wettbewerbsfähige Medizintechnik-Branche, deren Unternehmen innovative Produkte entwickeln und produzieren sowie auf dem Heimatmarkt und international erfolgreich vermarkten, weil in Deutschland und der EU die richtigen Rahmenbedingungen herrschen.“

Was passieren muss, damit das Ziel erreicht werden kann, lesen Sie in der Publikation.

Zielbild Medizintechnik 2025

Selbstverpflichtungserklärung

Hersteller von Pflegebetten

Die SPECTARIS-Fachgruppe Pflege- und Krankenhausbetten erarbeitete eine Selbstverpflichtungserklärung zur Berücksichtigung ethischer Aspekte bei der Entwicklung von Pflegebetten. Dabei orientiert sich die neue Erklärung an der bestehenden Pflege-Charta, die die Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen in acht Artikeln festgeschrieben hat. Dort werden Qualitätsmerkmale, Ziele und Rechte der Pflegebedürftigen formuliert, deren Erfüllung im Sinne einer guten Pflege und Betreuung unbedingt anzustreben sind.

SelbstverpflichtungserklärungFlyer (deutsch)Flyer (englisch)

Neuauflage Broschüre

Hygienische Aufbereitung von Hilfsmitteln der Respiratorischen Heimtherapie

Die Empfehlungen zur „Hygienische Aufbereitung von Hilfsmitteln der Respiratorischen Heimtherapie“, stellen eine Konkretisierung der Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention  beim Robert Koch- Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu den „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ für den Bereich der Respiratorischen Heimtherapie dar. Die Empfehlungen wurden von den Mitgliedern des Fachbereiches Respiratorische Heimtherapie im SPECTARIS Fachverband Medizintechnik mit Unterstützung kompetenter und fachlich qualifizierter Kreise erarbeitet.

Hygienische Aufbereitung von Hilfsmitteln der
Respiratorischen Heimtherapie (03/2021)

SPECTARIS-Trendreport

Medizintechnik

Thema des Trendreports Medizintechnik: Wie wirkt sich die Pandemie in der Medizintechnik aus?

Trendreport Corona

Studie

Digitale Jobs@Medizintechnik

Die vom Deutschen Industrieverband SPECTARIS und der Unternehmensberatung Kienbaum Consultants International im August 2020 veröffentlichte Studie „Digitale Jobs@Medizintechnik“ legt einmal mehr offen, an welchem Scheideweg die deutsche Medizintechnik-Industrie steht.

Ob Wachstumspotentiale erschlossen werden oder der Fachkräftemangel die Branche ausbremst, entscheidet sich am Umgang mit der Digitalisierung. Die detaillierte Befragung von mehr als 80 Teilnehmern zumeist aus der Geschäftsführung und der Abteilung Human Resources lässt schon heute ein Wachstumshemmnis der Unternehmen aufgrund des Mangels an „digitalen Experten“ erkennen: Die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass ihr Unternehmen um bis zu zehn Prozent wachsen könnte, wenn sich der Bedarf an „digitalen Experten“ ausreichend decken ließe.

Legt man den Gesamtumsatz von 33,4 Mrd. Euro der Medizintechnik aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 zugrunde, dann hätte dieser den Schätzungen zufolge um knapp drei Mrd. Euro höher ausfallen können.

Weitere Informationen...

STUDIE „DIGITALE JOBS@MEDIZINTECHNIK“

Studie Gesundheit 4.0 - Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft

Warum Deutschland Leitmarkt der digitalen Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik werden muss

Die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft birgt enor­me Chancen: eine deutlich bessere Patientenversorgung, effizientere Krankenhäuser, neue medizinische Hightech- Produkte und neue Märkte für die deutsche Medizintech­nikindustrie. Dort allein werden durch die Digitalisierung 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, bei verbesser­ten Rahmenbedingungen sind noch mehr möglich.

So groß wie die Chancen sind aber auch die Risiken, sollte Deutschland die Digitalisierung verschlafen. Krankenhäuser würden international den Anschluss verlieren. Patienten wären schlechter versorgt als in den Nachbarländern. Die deutschen Medizintechnikunter­nehmen würden Marktanteile verlieren und durch neue Wettbewerber verdrängt. Der Gesundheitssektor ist ei­ner der wichtigsten Pfeiler der deutschen Wirtschaft. Gerät er ins Wanken, ist das im ganzen Land zu spüren.

Im Auftrag des Industrieverbands SPECTARIS und der Messe Düsseldorf hat Roland Berger für diese Studie mehr als 200 Medizintechnikunternehmen aller Grö­ßen befragt. In die Auswertung eingeflossen sind außer­dem zahlreiche Interviews mit Leistungserbringern, Start-ups und der Politik sowie eine Analyse aktueller einschlägiger Publikationen. Die Ergebnisse zeigen im­merhin: Die Digitalisierung hält Einzug. Die Medizin­technik etwa, ein zentraler Teil der Gesundheitswirt­schaft, erwartet schon unter heutigen Bedingungen für 2028 Umsätze von rund 15 Milliarden Euro durch neue digitale Produkte und Dienstleistungen. Das wäre dann fast ein Drittel des prognostizierten Gesamtumsatzes der Branche.

Studie Gesundheit 4.0

Video-Serie

Connecting the Dots – Video-Serie von MedTech Europe

Die medizinische Wissenschaft hat sich rasant weiterentwickelt und die Lebenserwartung der Menschen weltweit erhöht. Doch mit der steigenden Lebenserwartung wächst auch die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen, die Kosten steigen und das Personal ist überlastet, um die Bedürfnisse der Patienten zu erfüllen. Connecting the Dots macht sich auf den Weg, um herauszufinden, wie die Medizintechnik dabei helfen kann, einige der größten Herausforderungen im Gesundheitswesen unserer Zeit zu bewältigen. In dieser Ära nie dagewesener gesundheitlicher Herausforderungen war es noch nie so wichtig, den Blick nach vorne zu richten und die Rolle zu erkennen, die die Medizintechnik bei der Schaffung einer gesünderen Zukunft für uns alle spielen kann.

Connecting the Dots – Video-Serie von MedTech Europe:

Planungshilfen für die Einrichtung eines Hybrid-Operationsraums

Verbändeübergreifendes Projekt des ZVEI und SPECTARIS

Die vorliegende Checkliste mit diversen Fragestellungen für die Einrichtung eines Hybrid-OPs ist Ergebnis eines verbändeübergreifenden Projekts und liefert - vertiefend dargestellt in den produktorientierten Anlagen zu diesem Zentraldokument - eine umfassende Planungshilfe für interdisziplinäres, hybrides Arbeiten in neuen und bestehenden Räumen. Aus Planungssicht sollte das Ziel eine vollständige Berücksichtigung aller relevanten Rahmenbedingungen und eine zeitlich sachgerechte Einbindung der benötigten Expertise verschiedener Fachrichtungen sein.

OP Planungshilfe_ZentraldokumentAnlage 1: OP-IntegrationAnlage 2: MedienversorgungssystemeAnlage 3: OP-LeuchtensystemeAnlage 4: AnästhesiesystemeAnlage 5: Medizinische GasversorgungssystemeAnlage 6: UltraschalldiagnosesystemeAnlage 7: Endoskopiesysteme

 

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