Skip navigation

Internationale Zusammenarbeit

SPECTARIS bietet Zugang zu Themen und Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit und engagiert sich als Projektpartner

Um die SPECTARIS-Mitgliedsunternehmen bei der Erschließung und strategischen Marktbearbeitung in kleineren Märkten zu unterstützen und begleiten, haben wir den Schulterschluss mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gesucht. Zusätzlich engagiert sich SPECTARIS seit mehr als drei Jahren als Projektpartner in einem Verbandspartnerschaftsprojekt mit der East African Health Plattform

Dr. Franz von Roenne unterstützt als vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung entsandter EZ-Scout bei SPECTARIS in der Abteilung Außenwirtschaft Unternehmen, die sich für den Markteintritt in Entwicklungs- und Schwellenländern interessieren.

In seinem SPECTARIS-EZ-Blog berichtet Herr von Roenne regelmäßig über Neuigkeiten aus der Entwicklungszusammenarbeit für die SPECTARIS-Branchen. Hier geht es zum Blog.

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen rund um die Themen des EZ-Scouts, Neues aus unserem Verbandspartnerschaftsprojekt, Finanzierungsinstrumente und weitere Unterstützungsmöglichkeiten sowie Förderinstrumente der Bundesregierung zur Förderung der Geschäftsmöglichkeiten in Entwicklungs- und Schwellenländern. 


SPECTARIS als Projektpartner

Ein starkes internationales Netzwerk schafft Wissensvorsprung für unsere Mitglieder.

SPECTARIS engagiert sich als Projektpartner in national und international geförderten Gemeinschaftsprojekten für seine Branchen. So verschafft der Verband den Mitgliedern einen Wissensvorsprung und vernetzt die Unternehmen mit anderen Firmen und Forschungseinrichtungen.

Die internationalen Projekte intensivieren bestehende Netzwerke mit anderen Branchenverbänden und vermitteln den SPECTARIS-Mitgliedsunternehmen weltweite Geschäftspartner.

Unser Kammer- und Verbandspartnerschaftsprogramm mit der East African Health Platform

Seit drei Jahren besteht zwischen SPECTARIS und der East African Health Platform ein Verbandspartnerschaftsprojekt. Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Unterstützung und Beratung des ausländischen Partnerverbandes East African Health Platform mit dem Ziel, ihr Engagement und ihre Kompetenz als Dienstleister für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie als Interessenvertreter gegenüber staatlichen Institutionen zu stärken. Ausdrücklich geplant sind auch Synergien für unsere Mitglieder, wie sie durch Delegationsreisen oder die Nutzung der aufgebauten Kontakte vor Ort entstehen.

Hier geht es zur Webseite unseres Partnerverbands East African Health Platform


Aktuelles aus unserem Kammer- und Verbandspartnerschaftsprojekt

„COVID-19 ist eine große Prüfung für uns alle in Ostafrika“

Die East African Health Platform (EAHP) ist Partner von SPECTARIS in den 6 Ländern der East African Community (EAC). Hier berichtet sie über das Aufziehen einer Krise nie dagewesenen Ausmaßes, über die wichtige Rolle der privaten Gesundheitsunternehmen, und über dringend gebrauchte neue Medizin-, Analysen- und Labortechnologie.

EAHP – ein neuer Ansprechpartner für MedTech und LabTech in Ostafrika

Mit BMZ-Förderung der sequa gGmbH unterstützt SPECTARIS seit 3 Jahren mit seinem Knowhow den Aufbau der EAHP als regionale Dachorganisation für nicht-staatliche Teilnehmer der Gesundheitswirtschaft in der East African Community. Dadurch mausert sich die am EAC-Sitz Arusha in Tansania ansässige, gut vernetzte Organisation zum Ansprechpartner auch der deutschen Unternehmen der SPECTARIS-Branchen mit Interesse an Ostafrika. Nicht zuletzt durch die Bestrebungen der EAC, ihre 6 Mitgliedsländer Kenia, Tansania, Uganda, Ruanda, Burundi und Südsudan zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum zu machen, wird die EAC mit ihren 177 Mio. Einwohner*innen für SPECTARIS-Mitglieder interessant. MedTech und LabTech sind essenzielle Ingredienzien für die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Region.

Die COVID-19-Pandemie verdeutlicht die Schlüsselrolle von MedTech und LabTech für Gesundheit und damit die gesamte Entwicklung Ostafrikas drastisch, wenn auch unter denkbar unglücklichen Umständen. Das haben wir im Interview von EAHP-Geschäftsführerin Jonniah William Mollel erfahren. Ihre Schilderungen werfen ein Schlaglicht auf die Gesundheitssysteme Ostafrikas in einer existenziell bedrohlichen Gesundheitskrise, und gleichzeitig bekommen wir eine Einschätzung, wie es weitergehen kann, und welche Veränderungen der Gesundheitswirtschaft zu erwarten und anzustreben sind.

„Die Krise stellt uns alle persönlich auf die Probe“

Zunächst haben wir uns bei Frau William Mollel erkundigt, wie es ihr und ihrem Team ergeht in der Krise, die sich in der Region rasant ausbreitet:

COVID-19 Erkrankungen und Maßnahmen in EAC (Download PDF)

„Eigentlich machen wir das, was wir immer getan haben, aber jetzt auf ganz andere Weise. Home-Office ist für uns nicht nur ungewohnt, sondern vielerorts in der EAC durch schlechten Zugang zum Internet praktisch sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Wir müssen alle sehr schnell und gründlich lernen und uns irgendwie anpassen.“

„Außerdem werden wir uns nun immer klarer der existenziellen Bedrohung bewusst, die da auf alle EAC-Länder, und auf jeden einzelnen von uns zukommt.“

„Als Ost-Afrikanerin bin ich viel Mangel, Missstände, Schwierigkeiten und tägliche Risiken gewohnt. Aber so etwas bedrohliches wie COVID-19 habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt.“

Nach diesen schwerwiegenden Feststellungen zeigt uns die EAC-Geschäftsführerin, wie in der EAC mit der Krise umgegangen wird, welche Risiken die Krise birgt, was generell getan werden muss, und vor allem auch, was die EAHP zur Bewältigung dieser Bedrohung jetzt und längerfristig tun kann.

Im Moment tut die EAHP mehr von dem, was sie schon vor COVID-19 getan hat

Die Krise verstärkt die Auswirkungen des Mangels, der schon vorher herrschte: Die Ausbildung des Personals, die verfügbaren Technologien, und die Verfügbarkeit von Informationen als Grundlage der Gesundheitssysteme sind allesamt ungenügend. Diese Mängel bedingen und verstärken sich gegenseitig.

Das hat auch vor COVID-19 die wirksame Steuerung und Bewirtschaftung der Gesundheitseinrichtungen und den effizienten Einsatz der ebenfalls zu knappen Finanzmittel erschwert. Zu dieser Thematik hat sich EAHP im Auftrag ihrer 45 Mitglieder aus allen Bereichen der nicht-staatlichen Gesundheitsversorgung (siehe Tabelle) bereits mit zwei Studien engagiert: eine zu Bedarf und Lücken der Ausbildung des Personals in den 6 Mitgliedsländern, die andere zu den aktuellen Bedingungen und Verbesserungsbedarf für den Import von MedTech und LabTech.

Mitgliederprofil des EAC Dachverbands EAHP, Stand 10.05.2020

Diese Studien gewinnen durch COVID-19 weiter an Relevanz, vor allem weil die Thematik jetzt deutlich mehr Aufmerksamkeit bei den politischen Entscheidungsträgern bekommt. Die Planung weiterer Papiere wird jetzt für den Bedarf durch COVID-19 angepasst.

Vor der Krise war die EAHP bereits in die gesundheitspolitischen Prozesse der EAC, und teilweise auch in den einzelnen Mitgliedsländern routinemäßig integriert. Am Anfang der Krise jedoch unterbrachen die Minister und Präsidenten den Dialog mit der Wirtschaft und versuchten, allein zu steuern - ohne großen Erfolg. Jetzt gibt es eine Trendwende:  die EAHP wird Mitglied des regionalen Krisenkomitees, ihre nationalen Mitgliedsorganisationen werden in ihren Ländern eingebunden. So ist z.B. das EAHP-Mitglied Uganda Healthcare Federation erfolgreich dafür eingetreten, dass die ursprünglich für die Gesundheitsdienste zugelassenen nicht-zertifizierten Stoffmasken nun doch nicht mehr zulässig sind, sondern nur noch WHO-zugelassene FFP2-Masken. Das ist aus Sicht von EAHP äußerst wichtig, trotz der größeren Schwierigkeit bei der Beschaffung: der Schutz des Gesundheitspersonals hat aus ihrer Sicht oberste Priorität, um die Krise meistern zu können.

Die EAHP positioniert sich und ihre Mitglieder, um eine bedeutsame Rolle in etlichen Bereichen der SARS-CoV-2-Bekämpfung, von der Unterstützung bis zur direkten Mitsprache in der Steuerung der Pandemiebekämpfung zu spielen. Ihre Stärke und damit mögliche Beiträge sieht sie in der Beschaffung von Fakten, dem Monitoring und der Beratung, aber auch im konstruktiven, kritischen Feedback an die politischen Entscheidungsträger zu gesundheitspolitischen Maßnahmen.

COVID-19 bringt neuen Impetus für ein weiteres klassisches EAHP-Aufgabengebiet: die Förderung systematischer Zusammenarbeit der Mitglieder. Dazu gehört ein gut unterfütterter Informationsaustausch zu aktuellen Themen ebenso wie der forcierte Aufbau einer Wissensplattform und die Identifikation und Nutzung von Best Practices. Geplant wird nun auch ein Verbund für organisierte, vereinheitlichte Ausbildung unter Nutzung der Kapazitäten der Mitglieder, zum Beispiel als Aus- und Fortbildungszentren.

Die EAHP will in die Zeit nach COVID-19 investieren

Aus Sicht der EAHP ist die COVID-19-Pandemie eine akute Krise mit langfristigen Implikationen. Geschäftsführerin William Mollel betont immer wieder, dass zur erfolgreichen Bewältigung viele, vor allem auch langfristige Maßnahmen notwendig sind, die schon vor der Krise vonnöten gewesen wären. Deren bisheriges Ausbleiben trage jetzt auch zur Schwere der Problematik bei.

Es will aber auch wohlüberlegt sein, wo man herkömmliche Planungen jetzt konzentriert verfolgt, und wo man mit besseren, innovativen Lösungen einen Neustart macht. Dies gilt nicht nur, aber in besonderem Maße auch für die Technologien in der Gesundheitsversorgung. Besonders deutlich wird dies beim Blick auf die entscheidende Rolle der Information und Informationstechnologie für die Prävention von Krankheiten und die Vorbereitung auf Krisen. Insgesamt gilt aus Sicht der EAHC, dass Technologie deutlich mehr und deutlich gezielter eingesetzt werden muss, wenn man der Situation Herr werden und eine Wiederholung verhindern will.

Dafür muss investiert werden. Dies ist ein generelles Postulat des EAC-Dachverbands für die nicht-staatliche Gesundheitswirtschaft, aber EAHP hat sich auch eigene Investitionsanstrengungen verschrieben:

  • Zur Systematisierung der Weiterbildung des dringend notwendigen kompetenten Personals will die EAHP mit geeigneten Partnern ein regionales Ausbildungszentrum gründen
  • Die diagnostischen Kapazitäten der Mitglieder sollen dauerhaft erhöht werden
  • Die Mitglieder sollen sich an der konsequenten Entwicklung und Anwendung von Maßnahmen zur Pandemic Preparedness aktiv beteiligen und die dafür notwendigen und möglichen Investitionen tätigen.

Überhaupt sollen langfristige Investitionen in Personal, Technologie und Informationsflüsse oberste Priorität bekommen. Viele derzeitige reaktive Problemlösungsansätze („Troubleshooting“) seien eher Strohfeuer ohne Aussicht auf langfristige Effekte zur Lösung der gravierenden Probleme. Die EAHP erwartet, dass das aktuelle Krisenmanagement der politischen Führung in der EAC viel strategischer wird und bereits jetzt mit Investitionen für die Zukunft beginnt.

Eine Kostprobe der Tragweite der aus Sicht der EAHP notwendigen Veränderungen bezieht sich auf die unabdingbare Grundlage eines jeden funktionsfähigen Gesundheitssystems: sein Personal. Dieses, so Frau William Mollel, braucht nicht nur flächendeckend deutlich bessere Aus- und Weiterbildung, sondern ebenso flächendeckend auch deutlich bessere Verträge. Das wäre der Grundstein für eine weitreichende Reform der Gesundheitsversorgung dieser Region, wie sicher auch in vielen anderen Regionen und letztlich, aber auch ziemlich unmittelbar im Interesse der gesamten Menschheit.

Ein Blick in die Zukunft in Ostafrika und auf eine dreifache Krise

Die durch SARS-CoV-2 hervorgerufene Pandemie ist nach Einschätzung von Frau William Mollel wohl nur Teil einer „multidimensionalen Krise“, die durchaus auch zu einer „dreifachen Tragödie“ werden kann, weil ihre drei Dimensionen Gesundheit, Bildung und Wirtschaft sich gegenseitig in eine Abwärtsspirale manövrieren können:

Gesundheit: zwar gibt es in Ostafrika weniger ältere Menschen, die klassische COVID-19 -Risikogruppe in anderen Ländern. Dafür gibt es jedoch viel mehr Menschen, die durch andere Infektionen wie AIDS oder Tb, und auch durch Mangelernährung und manifesten Hunger immungeschwächt sind und so COVID-19 zum Opfer fallen können. Verstärkt durch die momentane schwere Dürrekatastrophe wächst der Hunger bereits jetzt in der Dynamik einer Epidemie.

NB: es gibt in der Region bereit eine Dürrekatastrophe die zur Hungerpandemie „biblischen Ausmaßes“ führen kann, auch ohne COVID-19. (D. Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms in einer Botschaft an den Weltsicherheitsrat am 21.4.20)

Bildung: wie auch in diesem Gespräch vielfältig verdeutlicht wurde, ist der Bildungsstand der EAC-Bevölkerung prekär. Ohne mehr und bessere Bildung gibt es keine Entwicklung in eine wirtschaftlich bessere Zukunft. Die durch COVID-19 erzwungenen Ausfälle der Schulbildung mögen andernorts temporär und damit kompensierbar sein, in der EAC sind sie es nach Ansicht von Frau William Mollel nicht. Hier sind die momentan zu verzeichnenden Unterrichtsausfälle ein Verlust künftigen dringend benötigten Humankapitals.

Wirtschaft: diese droht einzubrechen, weil die mageren Reserven bald verschwunden und die Wirtschaftskreisläufe rasch unterbrochen sind. Einem erheblichen Bevölkerungsanteil, vielleicht sogar einer Mehrheit, droht der Fall in die Armutsfalle, in der es um Subsistenz und das nackte Überleben von Tag zu Tag geht und eine Teilnahme an der Wirtschaft kaum noch möglich ist. Eine Erholung der Wirtschaft kann durch weiter schwindende Kapazitäten der Gesundheitsversorgung ebenso behindert werden wie durch eine Generation mit weiter eingeschränkter Bildung.

Die absehbare Angewiesenheit auf internationale Unterstützung zur Abwendung der Tragödie ist in Ostafrika nichts gänzlich Neues. Wenn sie kommt, dann braucht sie starke, handlungsfähige und kenntnisreiche Partner. Die EAHP könnte für die Gesundheitswirtschaft ein solcher Partner sein.

Spectaris ist ja bereits ein Partner der EAHP. Wir haben daher gefragt, ob es etwas Wichtiges gibt, das die EAHP an die SPECTARIS-Mitglieder weitergeben möchte. Frau William Mollel betonte, wie wichtig das Unterstützungsprojekt von SPECTARIS sei und drückte ihre Dankbarkeit dafür aus. Dann hatte sie noch eine konkrete, spezifische Botschaft:

Technologie ist unabdingbarer Teil einer besseren Zukunft

Eine krisenfeste („resiliente“) Gesellschaft ist ohne Technologie nicht denkbar. In der EAC bedeutet dies, dass dringend mehr und bessere Technologie gebraucht wird, um sich eine Chance zu verschaffen, aus der Krise herauszukommen und die Tragödie zu vermeiden. Das gilt für die Gesundheitsversorgung in besonderem Maße: die EAC braucht, so betont die EAHP viel mehr und viel besser an die Gegebenheiten angepasste Technologie.

Wer, so die Frage - die gleichzeitig als warme, freundschaftliche Ermunterung rüberkommt -, wäre besser geeignet, um hier zu kooperieren und wirklich wirksam zu unterstützen, als die deutsche Medizin- Analysen- und Labortechnik?

Weitere Informationen zur EAHP

Das Interview mit der EAHP als Grundlage dieses Artikels führten Dr. Franz von Roenne und Krasimira Maryanska

Informationen zum Kammer- und Verbandspartnerschaftsprogramm

Verbandspartnerschaftsprojekt mit der East African Health Platform

SPECTARIS startet langfristige Partnerschaft in Ostafrika: Dreijähriges Förderprojekt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bewilligt.
Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Unterstützung und Beratung des ausländischen Partnerverbandes East African Health Platform (EAHP) mit dem Ziel, ihr Engagement und ihre Kompetenz als Dienstleister für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie als Interessenvertreter gegenüber staatlichen Institutionen zu stärken. Ausdrücklich geplant sind auch Synergien für unsere Mitglieder, wie sie durch Delegationsreisen oder die Nutzung der aufgebauten Kontakte vor Ort entstehen.
> MEHR LESEN

Hier geht es zur Webseite unseres Partnerverbands East African Health Platform

Das Kammer- und Verbandspartnerschaftsprogramm (KVP)

Seit 1991 ist sequa Durchführungsorganisation für das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Kammer- und Verbandspartnerschaftsprogramm (KVP). Die dazu vom Ministerium erlassene Richtlinie bestimmt als Gegenstand der Förderung die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Selbsthilfeeinrichtungen der Wirtschaft. Die BMZ-Förderung geschieht auf Grundlage eines projektbezogenen Antrages von sequa.
> MEHR LESEN


Weitere Informationen

Informationen zur Entwicklungspolitik Deutschlands und zu Investitionsvorhaben mit entwicklungsförderndem Charakter

Informationen über Projekte der GIZ weltweit, Fachpublikationen, Informationen Kooperationen der Privatwirtschaft mit der GIZ in Entwicklungsprojekten (Public Private Partnership).

Informationen zur Außenpolitik Deutschlands und Länderinformationen zu allen Staaten der Welt. Reise- und Sicherheitshinweise, Adressverzeichnis aller deutschen Vertretungen im Ausland.

Informationen zur aktuellen Wirtschaftspolitik und zu Instrumenten der Außenwirtschaft- und Exportförderung der Bundesregierung

Umfangreiche Datenbanken, Länder- und Brancheninformationen, Informationen zu Ausschreibungen im Ausland, Investitions- und Entwicklungsvorhaben.

Zugang zu Datenbanken mit Länderprofilen und aktuellen Entwicklungsstudien. Berichte über wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen. Informationen über Aktivitäten und Entwicklungsprojekte der Weltbank.

Die KfW Bankengruppe bietet ein breites Leistungsspektrum an - auch für internationale Investitionsvorhaben. Die KFW-Bankengruppe unterstützt Unternehmen bei weltweiten Investitionen, Exportvorhabenund Importen. Erfahren Sie mehr über Finanzierungsangebote
und die damit verbundenen Beratungsleistungen.

Im Programm develoPPP.de steht PPP für "Public Private Partnerships" - Entwicklungspartnerschaften, in denen Unternehmen und entwicklungspolitische Organisationen Projekte gemeinsam planen, finanzieren und umsetzen. Dadurch wird Ihnen der Einstieg in neue Zukunftsmärkte in den Entwicklungs- und Schwellenländern erleichtert und ihre Kosten können gesenkt werden.

Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) ist Partner für Unternehmen, die sich zum Markteintritt in Entwicklungs- und Schwellenländern entschlossen haben. Die DEG berät zu den Investitionsvorhaben und begleitet Unternehmen mit einer langfristigen Finanzierung in Form eines Darlehens, Beteiligungskapital oder einer Zwischenform dieser Finanzierungen.

Die Vorbereitung eines Investitionsvorhabens – auch zur Einführung neuer Technologien, Verfahren und Dienstleistungen unterstützt die DEG durch die Beteiligung an der Finanzierung einer Machbarkeitsstudie.

Die sequa gGmbH ist ein gemeinnütziges Unternehmen und agiert als Bindeglied zwischen Privatwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit Dafür mobilisiert sequa das Know-how ihrer Gesellschafter, die vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft (51%) sowie die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (49%). Hauptkunden von sequa sind das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), andere Bundes- und Landesministerien, die Europäische Kommission, die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und das Auswärtige Amt.

Anbei finden Sie die Informationen zur aktuellen Situation, Analysen und Ausblicke für den Gesundheitssektor

Studie China in Afrika - Perspektiven, Strategien und Kooperationspotenziale für deutsche UnternehmenTrendstudie Afrika 2025Sektoranalysen - Kooperation mit der Privatwirtschaft im GesundheitssektorÜbersicht über die Entwicklungsländer im Berichtszeitraum 2018-2020Leistungen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (Stand März 2019)

Zugang zu zahlreichen Datenbanken mit Länderprofilen, Statistiken, Wirtschaftsdaten. Aktuelle Studien und Berichterstattung zu laufenden OECD Programmen.

US-Referenzseite für Länderprofile weltweit, umfangreiche Informationen

Africa Business Guide

Der neue Africa Business Guide bietet die wichtigsten GTAI-Länderinformationen zu Afrika auf einen Blick. Über den iXPOS-Business Finder finden Sie Geschäftspartner in Afrika. Darunter finden Sie Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Außenwirtschaft zu Afrika. Die Seite ist die erste Stufe des neuen GTAI-Informationssystems. Dies soll interaktiver werden als sein Vorgänger: der spezifische Bedarf der Nutzer soll fortlaufend berücksichtigt und die Vernetzung der Nutzerinteressen neue Funktion werden.

Der EZ-Scout bei SPECTARIS, Dr. Franz von Roenne, ergänzt auf Anfrage die Recherchen im Africa Business Guide mit passgerechten Informationen, Hintergründen, Kontakten und Vernetzung aus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit der Wirtschaft.

Hier geht es zum Africa Business Guide


Africa Connect

Investieren statt Subventionieren! Mit diesem Aufruf an ca. 200 Vertreter von Wirtschaft und Verbänden, Politik, afrikanischen Ländern und Entwicklungsorganisationen hat Minister Müller am Abend des 4. Juni in Berlin den Entwicklungsinvestitionsfonds für Afrika (EIF) als ein neues Instrumentarium für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika lanciert. Ab sofort können deutsche und europäische Unternehmen über den Fonds AfricaConnect Investitionen zwischen 750.000 und 4 Mio. EUR finanzieren, für die es bisher eine Lücke gab. Afrikanische KMU werden über den Dachfonds AfricaGrow mit Finanzmitteln versorgt. Diese neuen Instrumente reihen sich ein in das nunmehr abgerundete Instrumentarium mit den bereits etablierten Instrumenten develoPPP und Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung. Zur Unterstützung und Beratung stehen weiterhin die Agentur für Wirtschaft und Entwicklung, die EZ-Scouts in Verbänden und Kammern, sowie die ExperTS in den Auslandsvertretungen der deutschen Wirtschaft bereit. Auch die Programme der Außenwirtschaftsförderung des BMWi sind in die neue Initiative eingebunden. Für viele SPECTARIS-Mitglieder eröffnet der EIF neue Potenziale. Sie werden vom EZ-Scout Dr. med. Franz von Roenne und der Abteilung Außenwirtschaft mit Infos und Kontakten versorgt.

Hier geht es zu AfricaConnect


Abgeschlossene Projekte

Weitere Informationen zu abgeschlossenen nationalen und internationalen Projekten

Stimmen unserer Mitglieder

Mitgliedschaft Spectaris
Termine, Messen, Veranstaltungen Spectaris
Neuigkeiten bei Spectaris
Spectaris Newsletter