Die zentralasiatischen Staaten als neue Absatzmärkte für deutsche Unternehmen

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Die zentralasiatischen Staaten als neue Absatzmärkte für deutsche Unternehmen

Mit 73 Millionen Verbrauchern stellen die Staaten Zentralasiens junge und wachsende Märkte dar. In den vergangenen Jahren wurden in der Region die Investitionen in Industrialisierung, den Agrar- und Dienstleistungssektor, aber auch in das Gesundheitswesen erhöht. Kasachstan ist nach wie vor Deutschlands Exportpartner Nummer Eins. Allerdings setzt auch Usbekistan seit 2016 unter Staatspräsident Shawkat Mirsijojew ein großes Reformprogramm um, das eine umfassende, staatlich kontrollierte Öffnung und Liberalisierung der Wirtschaft vorsieht. Ein Fokus von Usbekistans Regierung liegt dabei auf dem Ausbau und der Modernisierung des Gesundheitswesens. Durch finanzielle Unterstützung beim Erwerb von Medizintechnik und weitere zentrale Initiativen bietet sich eine Vielzahl von Chancen für deutsche Unternehmen der SPECTARIS-Branchen.

Bei einer Tätigkeit in Zentralasien müssen Sie sich allerdings auch auf staatliche Regulierung einstellen. So sollte man sich im Vorfeld über die allgemeinen Rahmenbedingungen, die für alle ausländischen Vertriebsgesellschaften in Zentralasien gelten, informieren. Zudem sind in einigen Staaten die Bestimmungen der Eurasischen Wirtschaftsunion zu beachten, denn sowohl Kasachstan, als auch Kirgisistan sind Mitgliedsstaaten der EAWU. Usbekistan strebt eine Mitgliedschaft an und hat derzeit einen Beobachterstatus.  

In unserem Webinar werden Ihnen die beiden Experten Dr. Andreas Knaul, Managing Partner Russland und Zentralasien, Rödl & Partner sowie Michael Quiring, Local manager Kasachstan und Usbekistan, Rödl & Partner von den Chancen und Risiken der zentralasiatischen Staaten als neuem Absatzmarkt für deutsche Unternehmen berichten. Als Teilnehmerin oder Teilnehmer erhalten Sie einen umfassenden Überblick über Zoll, Zertifizierung, Steuern und die unterschiedlichen regulatorischen Rahmenbedingungen der zentralasiatischen Märkte. Im Anschluss lernen Sie die Bedeutung des technischen Regelwerks der Eurasischen Wirtschaftsunion kennen und erfahren, welche Möglichkeiten die EAWU Ihrem Unternehmen bieten kann. Die Expertengeben Ihnen hilfreiche Empfehlungen, wie der Markteinstieg in der Region am besten gelingt und antworten auf Ihre Fragen.

Das Webinar ist kostenlos und wird in deutscher Sprache stattfinden.

Referenten:

Dr. Andreas Knaul, Managing Partner Russland und Zentralasien, Rödl & Partner, Moskau

Michael Quiring, Local manager Kasachstan und Usbekistan, Rödl & Partner, Almaty

Programm:

​10:30

Registrierung der Teilnehmer

10:35

Begrüßung und Einführung

10:40

Chancen und Risiken der zentralasiatischen Staaten als neuem Absatzmarkt für deutsche Medizintechnik
Dr. Andreas Knaul & Michael Quiring, Rödl & Partner

11:45


Q&A
 

12:00

Abschluss des Webinars

 

Das Webinar wird am 29. Juni 2020 von 10:30 -12.00 Uhr MESZ stattfinden. 
Im Vorfeld des Webinars wird Ihnen der entsprechende Anmeldelink von SPECTARIS zugesendet.

Wir freuen uns auf Sie.

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IHR ANSPRECHPARTNER


Anne-Kathrin Schmalz
Referentin Außenwirtschaft

Stimmen unserer Mitglieder

Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse zu arbeiten und identifizierte Trends zu nutzen.


Frank Hauerken, Senior Regional Director DACH & Benelux, CooperVision GmbH


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. SPECTARIS liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den SPECTARIS-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Die Kontaktlinse digital sichtbar machen

Zusammen mit SPECTARIS haben wir eine Digital-Kampagne ins Leben gerufen, mit dem Ziel, den stationären Fachhandel zu unterstützen und die Kontaktlinsen-Penetration in Deutschland zu erhöhen. Dieses Gemeinschaftsprojekt mit weiteren Kontaktlinsenherstellern liegt uns besonders am Herzen. SPECTARIS hat diese Initiative als gemeinsame Plattform ermöglicht und begleitet diese kontinuierlich und partnerschaftlich -  von der initialen Ideenfindung über die kreative Konzeption bis hin zur innovativen Umsetzung.


Dr. Benedikt Hoffmann, Leiter Vision Care DACH Alcon


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