Marathon – kein Sprint: Update zum Spendenaufruf

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Nach dem verbändeübergreifenden Spendenaufruf der Arzneimittel- und Medizinproduktehersteller-Verbände und des pharmazeutischen Großhandels um den vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen bestmöglich zu helfen, haben uns und vor allem action medeor e.V. viele Angebote erreicht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken!
Da der Bedarf an medizinischen Gütern in der Ukraine vermutlich über längere Zeit bestehen bleiben wird, gleicht die Unterstützung der Menschen im Kriegsgebiet eher einem Marathon und weniger einem Sprint. Wir sind daher weiterhin dankbar über jedes Hilfsangebot, sowohl an Arzneimitteln als auch an Medizinprodukten.

Um die Hilfsangebote bestmöglich zu koordinieren, arbeiten wir weiterhin eng mit dem Hilfswerk action medeor e.V. zusammen. Deren Mitarbeitende helfen mit ihrer Fachexpertise und großem Engagement, die eingehenden Angebote zu bündeln, die damit verbundene Bürokratie zu stemmen und die bereitgestellten Hilfsgüter dorthin zu transportieren, wo die Menschen sie am dringendsten benötigen. Action medeor arbeitet hierzu mit einem ukrainischen Spediteur zusammen, so dass keine Umlagerung an den Grenzen notwendig ist. Vor jedem Transport vergewissern sich die Mitarbeitenden bei action medeor e.V. zudem bei ihren Ansprechpartnern vor Ort, ob der Bedarf der transportierfähigen Hilfsgüter vorhanden ist.
Aktuell werden die Spenden vor allem an Krankenhäuser/Verteilzentren in der Westukraine geliefert, aber auch Moldawien ist das Ziel der LKWs von action medeor e.V. Von dort aus übernimmt eine weitere zuverlässige Hilfsorganisation die Verteilung im südlichen Kriegsgebiet, soweit das derzeit möglich ist.


Aufgrund des immensen logistischen Aufwands des Transports in ein Kriegsgebiet bittet action medeor e.V. derzeit vor allem um Großspenden (30 Paletten = 1 LKW-Ladung). Kleinteiligere Sachspenden sind ebenfalls willkommen, können aber unter Umständen erst zu einem späteren Zeitpunkt mit in die Ukraine gebracht werden. Schwierig gestaltet sich derzeit die Logistik bei kühl- und kühlkettenpflichtigen Arzneimitteln.
Wir bitten Sie sowohl um weitere Spendenangebote als auch um Geduld, was die Rückmeldungen seitens action medeor e.V. angeht. So sehr wir alle so schnell wie möglich helfen möchten: Unsere Versuche, das Leid in der Ukraine und der Geflüchteten zu lindern, benötigen einen langen Atem, viel Koordination und Kommunikation zu den betroffenen Gebieten.
Wenn Sie helfen wollen, wenden Sie sich bitte weiterhin und kontinuierlich mit Ihren Angeboten an die zentrale E-Mail-Adresse ukrainemedeorde. Auch Geldspenden sind bei action medeor, dem Deutschen Roten Kreuz und anderen sehr willkommen. Die Ausstellung einer Spendenbescheinigung ist möglich, erfolgt jedoch ggf. mit zeitlichem Verzug.

Stimmen unserer Mitglieder

Gemeinsam sind wir stark.

Gemeinsam sind wir stark – Entsprechend schätzen wir das starke Netzwerk sowie die offene und sehr gute Zusammenarbeit im Verband, um als einer der führenden Hersteller gemeinsam an Lösungsansätzen für die modernen Herausforderungen in der Kontaktlinse und Gemeinschaftskampagnen zu arbeiten sowie identifizierte Trends zu nutzen.


Johannes Zupfer, General Manager D-A-CH, CooperVision GmbH


Zusammen besser: Industrieunternehmen arbeiten bei Spectaris an Zukunftsprojekten für die Kontaktlinse

Wir arbeiten täglich daran, die Wachstumschancen der Kontaktlinse zu nutzen und unsere Einzelhandels-Partner dabei zu unterstützen, mehr für die Kontaktlinse zu erreichen. SPECTARIS liefert uns die Möglichkeit dies – als gemeinsames Projekt aller Industrieunternehmen – auf nationaler Ebene und mit gebündelten Kräften zu tun. Ohne den SPECTARIS-Industrieverband wäre diese gemeinsame Arbeit undenkbar.


Fabian Hasert, Geschäftsführer MPG&E-Kontaktlinsen


OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

OBE setzt auf Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Dank Innovation und Automatisierung können Federscharniere und Sicherheitsschrauben am Standort Ispringen in großen Stückzahlen hergestellt werden. Einher geht dies mit steigender Produktivität und einer Arbeitsteilung für einfache Produkte am Standort China. Somit sichern wir Arbeitsplätze in Deutschland.


Peter Specht / Erik Schäfer - Geschäftsführer OBE


Die Kontaktlinse digital sichtbar machen

Zusammen mit SPECTARIS haben wir eine Digital-Kampagne ins Leben gerufen, mit dem Ziel, den stationären Fachhandel zu unterstützen und die Kontaktlinsen-Penetration in Deutschland zu erhöhen. Dieses Gemeinschaftsprojekt mit weiteren Kontaktlinsenherstellern liegt uns besonders am Herzen. SPECTARIS hat diese Initiative als gemeinsame Plattform ermöglicht und begleitet diese kontinuierlich und partnerschaftlich -  von der initialen Ideenfindung über die kreative Konzeption bis hin zur innovativen Umsetzung.


Dr. Benedikt Hoffmann, Franchise Head Alcon Vision Care & General Manager DACH Alcon


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