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SPECTARIS vereint den Hightech-Mittelstand Deutschlands, dessen Produkte auf Optik und Präzisionstechnik basieren.
Der SPECTARIS-Fachverband Consumer Optics vereinigt Hersteller und Großhändler von Brillengläsern, Brillenfassungen und Zubehör
Der SPECTARIS-Fachverband Photonik vertritt Hersteller von Lasern und Optischen Komponenten
Der SPECTARIS-Fachverband Medizintechnik vertritt Unternehmen des Investitionsgüter- und Hilfsmittelsektors
Die SPECTARIS-Fachgruppe Analysen-, Bio- und Labortechnik vertritt Hersteller von Laborgeräten

Veranstaltungen

Vorbei sind die Zeiten, in denen 3D-Drucker ausschließlich in FuE-Abteilungen zum Rapid Prototyping eingesetzt wurden. Inzwischen steht die additive Fertigung vor dem Durchbruch zur Massenproduktion, in vielen Branchen ist sie bereits Wirklichkeit. Immer öfter wird dabei auch über Medizinprodukte aus dem Drucker berichtet. Ob Hörgeräte, Zahnersatz, Bein-, Arm- und Handprothesen oder Implantate bis hin zu künstlicher Haut oder Organen – alles scheint möglich zu sein.

Doch was ist bereits Realität, was Vision? Wo liegen die Chancen, wo die Grenzen additiver Verfahren in der Medizintechnik? In welchen Bereichen wird sich gedruckte Medizintechnik wirklich durchsetzen? Welche Vorteile ergeben sich für die Patienten? Wie bewährt sich 3D-Technik im harten Klinikalltag? Welche Konsequenzen für die Hersteller ergeben sich beispielsweise aufgrund der Individualisierung in Bezug auf Produktionsprozesse, Zulassungs- oder Haftungsfragen? Welche Möglichkeiten ergeben sich für die Zulieferindustrie?

Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Forums 3D-Druck in der Medizintechnik – Quo vadis? erörtert, welches am 29. September 2015 in Mannheim stattfindet. Veranstalter sind das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA sowie der Industrieverband SPECTARIS.

Ansprechpartner

Markus Wolters
Projektmanager Analysen-, Bio- und Labortechnik
Fon 0 30 41 40 21-60
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