SPECTARIS-INFOLETTER
Ausgabe 02/2010
"Licht gestaltet Zukunft" SPECTARIS-Jahresempfang 2010

Der diesjährige Jahresempfang von SPECTARIS mit rund 150 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft verlief ganz im Zeichen des Lichts. Die zukunftsträchtige Photonik-Branche stand im Mittelpunkt des Abends.
Licht spielt als Hightech-Werkzeug in fast allen Branchen eine Schlüsselrolle, so der SPECTARIS-Vorsitzende Josef May. Sein Stellvertreter Dr. Ulrich Simon hob außerdem hervor, technologisch sei dem Licht wenig Grenzen gesetzt. Nach einem schwierigen Jahr 2009 spüre die Branche bereits wieder deutlichen Aufwind, sagte Simon. Der Einfluss auf eine Vielzahl von Anwenderbranchen mache die Photonik zu einem wichtigen Wachstumsfaktor für den Hightech-Standort Deutschland. Ausdrücklich lobte er das Förderprogramm „Optische Technologien – Made in Germany“ des Bundesforschungsministeriums, mit dem über die Projektförderung die Erschließung der wissenschaftlich-technischen Grundlagen, die Stärkung der Innovationskraft sowie die Unterstützung der Aus- und Weiterbildung gefördert werden.
Im Haushaltsentwurf 2010 ist eine Erhöhung dieser Fördermittel um mehr als 10 Millionen Euro auf 96 Millionen Euro vorgesehen. Die Projektförderung ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Sie habe in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Technologieführerschaft Deutschlands geleistet. Künftig müsse diese Art der Förderung noch weiter optimiert werden, zum Beispiel durch ein transparentes Auswahlverfahren der Förderschwerpunkte und durch eine noch bessere Verzahnung mit anderen Förderprogrammen. Einer Einführung der steuerlichen Forschungsförderung zu Lasten der Projektförderung erteilte Simon eine Absage: Dabei ist die Gefahr von Mitnahmeeffekten groß, das hieße sowieso bestehende betriebliche Forschungsprojekte werden subventioniert, anstatt neue zu stimulieren.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, betonte die hohe Bedeutung der Projektförderung für die deutsche Hightech-Industrie. Er sicherte zu, dass es keine Kürzungen bei der Projektförderung geben wird - auch nicht im Tausch gegen mögliche steuerliche Forschungsanreize. Vielmehr stellte er steigende Mittel in Aussicht. Als Mittelstandsbeauftragter bekräftigte er das Engagement der Bundesregierung für diese wichtige Branche. Die Photonik hat großen Einfluss auf eine Vielzahl von Anwenderbranchen und liefert technologische Lösungen für globale Herausforderungen.
Was bereits jetzt möglich ist und wohin die Reise des Photons noch gehen kann, erläuterte Prof. Dr. Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik. Dass auch Kreditgeber und Investoren die Photonik als zukunftsweisende Branche einschätzen und welche Anwendungsfelder als besonders interessant angesehen werden, erläuterte Wolfgang Kugler, Direktor Nachhaltigkeitsmanagement & Zukunftsmärkte der BayernLB.
Nach einer fulminanten Lasershow ging der Abend in lockere Gespräche über. Anhand der 3D-Videobrillen von Carl Zeiss konnten die Gäste selbst erleben, wie Photonik den Alltag verändern kann. Einen exklusiven ersten Einblick erhielten die Teilnehmer auch in die neue Bilder-Ausstellung der Brancheninitiative „Light Alliance“. Hier werden die globalen Herausforderungen und konkrete technologische Lösungen, die Unternehmen bereits entwickelt haben, visualisiert.
Licht spielt als Hightech-Werkzeug in fast allen Branchen eine Schlüsselrolle, so der SPECTARIS-Vorsitzende Josef May. Sein Stellvertreter Dr. Ulrich Simon hob außerdem hervor, technologisch sei dem Licht wenig Grenzen gesetzt. Nach einem schwierigen Jahr 2009 spüre die Branche bereits wieder deutlichen Aufwind, sagte Simon. Der Einfluss auf eine Vielzahl von Anwenderbranchen mache die Photonik zu einem wichtigen Wachstumsfaktor für den Hightech-Standort Deutschland. Ausdrücklich lobte er das Förderprogramm „Optische Technologien – Made in Germany“ des Bundesforschungsministeriums, mit dem über die Projektförderung die Erschließung der wissenschaftlich-technischen Grundlagen, die Stärkung der Innovationskraft sowie die Unterstützung der Aus- und Weiterbildung gefördert werden.
Im Haushaltsentwurf 2010 ist eine Erhöhung dieser Fördermittel um mehr als 10 Millionen Euro auf 96 Millionen Euro vorgesehen. Die Projektförderung ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Sie habe in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Technologieführerschaft Deutschlands geleistet. Künftig müsse diese Art der Förderung noch weiter optimiert werden, zum Beispiel durch ein transparentes Auswahlverfahren der Förderschwerpunkte und durch eine noch bessere Verzahnung mit anderen Förderprogrammen. Einer Einführung der steuerlichen Forschungsförderung zu Lasten der Projektförderung erteilte Simon eine Absage: Dabei ist die Gefahr von Mitnahmeeffekten groß, das hieße sowieso bestehende betriebliche Forschungsprojekte werden subventioniert, anstatt neue zu stimulieren.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, betonte die hohe Bedeutung der Projektförderung für die deutsche Hightech-Industrie. Er sicherte zu, dass es keine Kürzungen bei der Projektförderung geben wird - auch nicht im Tausch gegen mögliche steuerliche Forschungsanreize. Vielmehr stellte er steigende Mittel in Aussicht. Als Mittelstandsbeauftragter bekräftigte er das Engagement der Bundesregierung für diese wichtige Branche. Die Photonik hat großen Einfluss auf eine Vielzahl von Anwenderbranchen und liefert technologische Lösungen für globale Herausforderungen.
Was bereits jetzt möglich ist und wohin die Reise des Photons noch gehen kann, erläuterte Prof. Dr. Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik. Dass auch Kreditgeber und Investoren die Photonik als zukunftsweisende Branche einschätzen und welche Anwendungsfelder als besonders interessant angesehen werden, erläuterte Wolfgang Kugler, Direktor Nachhaltigkeitsmanagement & Zukunftsmärkte der BayernLB.
Nach einer fulminanten Lasershow ging der Abend in lockere Gespräche über. Anhand der 3D-Videobrillen von Carl Zeiss konnten die Gäste selbst erleben, wie Photonik den Alltag verändern kann. Einen exklusiven ersten Einblick erhielten die Teilnehmer auch in die neue Bilder-Ausstellung der Brancheninitiative „Light Alliance“. Hier werden die globalen Herausforderungen und konkrete technologische Lösungen, die Unternehmen bereits entwickelt haben, visualisiert.


