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SPECTARIS vereint den Hightech-Mittelstand Deutschlands, dessen Produkte auf Optik und Präzisionstechnik basieren.
Der SPECTARIS-Fachverband Consumer Optics vereinigt Hersteller und Großhändler von Brillengläsern, Brillenfassungen und Zubehör

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Der SPECTARIS-Fachverband Photonik und Präzisionstechnik vertritt Hersteller von Lasern und Optischen Komponenten
Der SPECTARIS-Fachverband Medizintechnik vertritt Unternehmen des Investitionsgüter- und Hilfsmittelsektors
Die SPECTARIS-Fachgruppe Analysen-, Bio- und Labortechnik vertritt Hersteller von Laborgeräten
Beim gestrigen Innovationsforum Medizintechnik in Berlin ist die Internetseite www.einsparpotenzial-medizintechnik.de online gegangen. Die Homepage zeigt anhand zahlreicher Produktbeispiele verschiedenster Anwendungsgebiete, dass innovative Medizintechnik kein Kostentreiber ist, sondern dabei helfen kann, im Gesundheitswesen Kosten einzusparen. So können beispielsweise durch moderne Operationsmethoden und Therapiemöglichkeiten Operations- und Liegezeiten verkürzt und Heilungsprozesse beschleunigt werden. Dies schont nicht nur die Patienten, sondern führt auch zu einer Reduktion von Personal- oder Materialkosten.

Die neue Internetseite resultiert aus der Studienreihe "Das Einsparpotenzial innovativer Medizintechnik im Gesundheitswesen", die auch von den Industrieverbänden SPECTARIS und ZVEI in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin und der internationalen Unternehmerberatung Droege & Comp. herausgegeben wurde. In drei Studien wurde dabei anhand von mehr als 30 Produktbeispielen ein Einsparpotenzial durch moderne Medizintechnik in Höhe von über 2,7 Milliarden Euro ermittelt.

"Die neue Website zeigt übersichtlich, aktuell und für jeden Interessierten zugänglich, welchen Beitrag innovative Medizintechnik für die Qualität und die Effizienz in der Gesundheitsversorgung leistet und welche Hürden die Realisierung des Einsparpotenzials behindern.", so Sven Behrens, Geschäftsführer von SPECTARIS. Durch den Einsatz der innovativen Produkte könnten sowohl der Patient als auch der Geldbeutel der Krankenhäuser und -kassen profitieren. Zu oft stießen diese jedoch auf gesundheitspolitische oder bürokratische Hürden. Dabei zeige die Kosten-Nutzen-Analysen der Studien, dass der Anschaffungspreis eines Produktes alleine keine Aussage über die Wirtschaftlichkeit einer Investition erlaube.

Ansprechpartner

Stefan Diepenbrock
Leiter Verbandskommunikation
Fon 030 41 40 21-15